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Genial Lecker Posts

Rezept: Raclette mit Garnelen

Besonders meine Große liebt bei Raclette die Pfännchen mit Garnelen. Besonders für Nicht-Fleisch-aber-Fisch-Esser eine tolle Pfannenkombination. Der Käse ist dabei variabel, es schmeckt sowohl mit Raclette-Käse oder mit Gorgonzola. Dabei sind sie wirklich unkompliziert. Schön ist es, wenn die Kräuterbutter vorher geschmolzen ist (aber nicht mehr fotogen…), um die Garnelen darin in der Pfanne anzubraten.

Rezept: Morgenmuffelmuffins

Willkommen in einem hoffentlich wunderschönen 2018! Hier scheint die Sonne und 2018 wirkt sehr freundlich, ich wünsche Euch, dass es viele Eurer Träume und Wünsche wahr werden lässt. Für einen guten Start in den Tag gibt es bei uns gelegentlich die Morgenmuffelmuffins. Voll mit Nüssen, Äpfeln, Karotte und auch gepopptem Amaranth (hoher Gehalt an Eisen und viel pflanzlichem Eiweiß) sind es tatsächlich kleine Sattmacher und Energiebringer. Wir haben nur den Apfel-Anteil erhöht, weil es uns mit Vollkornmehl besser schmeckt als mit normalem, braucht dann aber etwas mehr Feuchte vom Apfel, um nicht trocken zu werden. Ehrlich gesagt, wiegen wir nicht ab, wir raspeln immer die größte Karotte, die in unserem Gemüsefach schlummert (minus Fingerschutzrest für den sofortigen Verzehr), gleiches mit den Äpfeln, die schrumpeligsten dürfen rein, wir nehmen halt 2. Kleine Süßschnäbel schneiden sie auf und bestreichen sie mit etwas Marmelade, aber auch Naturfrischkäse passt gut dazu. Werden von unseren auch gerne mit etwas Apfel in die Brotbox gepackt.

Rezept: Raclette mit Mini-Bulette und Kürbisgemüse

Ich habe 2017 unsere Raclette-Variationen gesammelt, um Euch vielleicht für heute Abend einige Ideen zu liefern. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch in ein hoffentlich tolles, gesundes 2018 mit viel Zeit für und mit allen Menschen, die Euch wichtig sind. Hier einer unserer Raclette-Klassiker mit Mini-Bulette und Kürbisgemüse, der super vorbereitet werden kann und im Pfännchen nur nochmal erwärmt wird.

Rezept: Haselnussmakronen

Jetzt ist das Jahr fast vorbei und ich hatte nohc gar keine Gelegenheit, Euch meine neu getesteten Rezepte der Weihnachtsplätzchen vorzustellen. Das möchte ich Euch aber nicht vorenthalten. Den Anfang machen die Haselnussmakronen nach einem Rezept von Sarah Wiener. Außerdem ist es ein perfektes Rezept, um übrige Eiweiße zu verwerten. Wichtig ist es, die Haselnüsse tatsächlich unterzuheben. Bei uns wurde in kindlicher Ungeduld nochmal der Mixer in die Masse gehalten. Dadurc sind sie eher Haselnussfladen geworden. Geschmacklich aber genial lecker, denn die Orangen umschmeicheln die Nüsse. Lecker und schlicht und auch noch schnell und unkompliziert.

Kochbuch: Suppen

SuppenWir lieben Suppen, also bin ich auch immer auf der Suche nach weiteren Rezepten. Auch möchte ich gerne bebilderte Rezepte, da insbesondere meine Kleine Rezepte noch überwiegend nach Foto auswählt. Hier sind alle Rezepte bebildert mit Fotos, die man auch mit Kindern so hinbekmmt. Außerdem verzeiht der feste Einband auch noch kleinere Küchenunglücke. Jede Doppelseite enthält 1-4 Rezepte, eingestreut sind noch Doppelseiten mit saisonalen Fotos oder Zutaten. Die Einleitung ist relativ schlicht gehalten mit kleinne Tricks zur Steigerung der Cremigkeit. Die eigentlichen Rezepte sind in Kapitel untergliedert:

Rezept: Möhrenfrikadelle

Meine Mädels werden groß. Ich merke es an so vielem. Unter anderem, sind Möhren bei uns inzwischen akkzeptiert, wenn auch nicht heiß geliebt. Trotzdem habe ich immer wieder Gerichte mit Möhren gesucht. Da meine jedes Gemüse essen, wenn es optisch nicht erkennbar ist (auch, wenn sie es selber mit in das Essen „gemogelt“ haben), waren die Möhrenfrikadellen von Findus lange sehr beliebt. Allerdings mussten wir uns dem Rezept erst annähern, da die Masse so gar nicht an Frikadelle erinnerte und wir dann nur Bröselmasse aus der Pfanne bekamen (Kinderkochbuch – Kinder kochen). Also haben wir etwas getüftelt, um zu einem funktionierenden Rezept zu kommen. Dafür lecker, auch für Große ein schönes Gericht. Dazu gab es unseren klassischen Kartoffelstampf, für den wir einfach Saure Sahne statt Crème fraîche verwendeten. Schönes Gericht, dass in den Schulferien gut mit Kindern gemeinsam gekocht werden kann.

Rezept: Ente mit Apfel-Maronenfüllung

Ehe ich es wieder auf die lange Bank schiebe, möchte ich Euch unser Essen vom Heiligabend vorstellen. Nach einstimmigem Familienratsbeschluss sollte es eine Flugente geben. Unsere war eine kleine, knapp über 2 kg schwer, die ich bei meinem liebsten Geflügelhändler auf dem Markt vorbestellt hatte. Leider bekam ich keine Quitten mehr für das Originalrezept, also bin ich auf Äpfel umgeschwenkt. Auch so genial lecker. Die Füllung kann perfekt am Vortag vorbereitet werden, so dass frau am eigentlichen Feiertag wenig Arbeit mit der Ente mit Apfel-Maronenfüllung hat. Dazu gab es das Schokoladenblaukraut und Serviettenknödel, ersteres vorbereitet, zweiteres mache im meistens im Herbst und friere die für den Winter ein. Nur auftauen und in Butter kurz anbraten. So bekommen wir alle ein feierliches Festtagsessen und ich hatte trotzdem Zeit, die neuen Spiele gebührend auszuprobieren. Ist schließlich das Wichtigste an den Feiertagen: Zeit mit der Familie!

Ente mit Apfel-Maronenfüllung

Rezept: Glühweingugelhupf

Ich wünsche Euch frohe und gesegnete Weihnachten! Verbringt viel Zeit mit Euren Lieben, genießt die kostbare gemeinsamen Tage mit Eurer Familie und den Menschen, die Euch wichtig sind! Wir feiern sehr gemütlich und besinnlich, nehmen uns viel Zeit für- und miteinander. Es wurden schon die ersten Weihnachtsgeschenke aufgebaut und bespielt. Falls Ihr noch ein unkompliziertes Rezept für den Weihnachtskaffee sucht, schlage ich Euch diesen Glühweingugelhupf vor. Solltet Ihr noch Reste haben, die könnt Ihr hier perfekt verwenden (auch wenn sich die gekaufte Flasche als nicht so besonders nach Eurem Geschmack erwiesen hat, das geht im Rezept unter). Da bei mir bei diesem Kuchen Schwangere und kleine Kinder mitessen sollten, habe ich den Glühwein noch flambiert. Geht nicht, sagte der Mann. Geht doch: erst aufkochen, dann anzünden. Brannte hoch und ausdauernd. Dafür war der Alkohol aber sowas von komplett raus. Feiert genussvoll und friedlich, wir machen es uns gemütlich!

Rezept: Kürbis-Chutney

Ich stelle Euch heute noch ein schnelles Geschenk aus der Küche vor. Vegan und perfekt als kleiner Dip, denn das Chutney passt nicht nur gut zu Buletten, auch bei Raclette oder Fondue (Hähnchen) ein toller Begleiter! Einziger Aufwand ist das Schnibbeln, aber Ihr müsst ja auch nicht so große Gläser nehmen wie ich. Bei mir gab es natürlich gleich eine größere Menge, wenn ich schon koche… Den Rosmarin würde ich beim nächsten Mal hacken, denn der Zweig soll nur eingelegt werden. Als ich die gewünschte Konsistenz endlich erreicht hatte, waren alle Nadeln abgefallen, nix mir rausholen… Egal, denn das Kürbis-Chutney lohnt die Mühe, kam bis jetzt bei jedem gut an.