Normalerweise gibt es bei uns zum Grillen immer meinem Schwäbischen Kartoffelsalat nach Familienrezept. Das habe ich jetzt mal variiert und ein Joghurt-Dressing und noch Mais dazu gefügt. Laut Rezept waren noch Erbsen vorgesehen, da das aber nicht so unbedingt meines ist, wurden die einfach weggelassen. Es war insgesamt genial lecker, nicht so schwer und passte perfekt zu den Steaks. Bei den Würstchen hätte ich wieder meinen klassischen bevorzugt.
Monat: Mai 2007
Nachdem unser Kaninchen neulich so lecker war, wollten wir nochmal ein ähnliches Rezept mit Pilzen ausprobieren, das gab es dann an Pfingsten. Für die Kaninchenkeulen vom Markt boten sich die Kaninchenkeulen mit Schwammerln nach Schuhbeck geradezu an. Wir waren begeistert. Obwohl die Rezepte relativ ähnlich sind, waren sie doch verschieden, ohne dass ich jetzt einen Favoriten benennen könnte. Da wir völlig überlesen hatten, dass man die Pilze herausnehmen sollte, hatten diese mitgekocht und somit entfiel dann auch das Passieren der Sauce, was dem Geschmack aber wenig Abbruch tat (denken wir).
Ich wollte mal wieder was selber für den Frühstückstisch backen. Diese Frühstücksteilchen boten sich an. Hefeteig braucht zwar wie immer etwas Zeit, um zu gehen, aber man wird mit genial leckeren und sehr lockeren Frühstücksteilchen verwöhnt. Warm schmecken sie am besten! Die Formen können variieren, als Brötchen, Knoten oder Schlaufen immer lecker! Hier mal eines mit Sesam bestreut.
Ich wünsche allen frohe Pfingsten!
Da wurde mir doch von Jan ein Stöckchen zugeworfen. Der kennt unsere Getränkevorräte ja von eigener Anschauung 😉 1.) Morgens? Schwarztee, momentan Earl Grey, wechselt…
Uns hat dieses Rezept angelacht. Für die Spargelstangen habe ich meinen Schnellkochtopf verwendet, was alles etwas beschleunigte. Wir waren zwar ein wenig skeptisch, dass es tatsächlich so pur und ohne viele Gewürze auskommen soll, aber der erste Probecrêpes begeisterte. Die Würze des Crêpes (eigentlich ja ein Galette – wichtig ist hier das Buchweizenmehl) kombiniert mit der Würze der Garnelen und der leichten Süße des Spargels war genial lecker.
Diesem Buch konnte ich neulich beim Einkaufen einfach nicht widerstehen. Denn bei uns gibt es momentan so verlockend leckeren Spargel, dass ich momentan öfters ein neues Rezept ausprobieren möchte. Hier findet sich alles rund um den Spargel. Eine kleine Einführung mit Geschichte des Spargels, Einkauftipps, was ist welcher Spargel und was bedeuten eigentlich die Handelsklassen. Danach folgen kleine Happen, Suppen (20 verschiedene!), Salate, Hauptgerichte mit Spargel als Hauptbestandteil und als Beilage zu Fleisch und Fisch, abgerundet mit Spargel-Delikatessen mit recht ausgefallenen Spargel-Rezepten wie grünes Spargel-Eis oder Spargelmousse.
Hier mal ein extrem schneller und leckerer Salat: Tomaten unnd Mozarella würfeln, mit Olivenöl, Aceto di Balsamico beträufeln und einen Klacks Pesto obendrauf: lecker.
Dieses Rezept ist zwar nicht der Klassiker unter den French Dressing-Rezepten, aber eindeutig mein Favorit. Durch die verschiedenen Öl-Sorten und den Weißwein mit frischen Kräutern ist es herrlich aromatisch. Perfekt zu jeder Art von Blattsalaten.
Arbeiten konnte mal wieder versüßt werden, dieses Mal mit einem superleckeren Apfelkuchen. Den Kick geben hier die Äpfel, die kurz in Weißwein gedünstet werden, wodurch sie eine sehr feine Note bekommen. Der Guss aus süsser und saurer Sahne gibt nochmal einen Frischekick und der Zimtzucker on Top rundet diesen Kuchen perfekt ab. Die übrig gebliebenen Stückchen schmeckten auch noch am Folgetag noch sehr frisch. Apfelkuchen vom Blech – dieses Rezept empfehle ich unbedingt!