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Schlagwort: honig

Rezept: Roggenbrot mit Sauerteig

Meine Mädels wollten gerne mal selber Brot backen, da es wie immer recht spontan war, musste ich auf fertigen Sauerteig ausdem Bioladen zurück greifen. Aus den Tüten gibt es zwar Geschmack, aber nichts lebendes mehr, das den Teig gehen lassen kann. Also braucht es dann mehr Hefe, um Volumen in den Teig zu bekommen. Beim nächsten Mal würde ich aus dem Teig entweder 2 Brote machen oder nur die Hälfte Teig zubereiten. Schmeckt uns allen richtig gut, wie immer braucht es eigentlich nur Zeit, weniger Arbeit.

Rezept: Wintermarmelade

Meine Mädels wollten unbedingt Marmelade kochen. Wir hatten noch etliche Äpfel, die dringend verarbeitet werden wollten. Außerdem gab es noch Trockenfrüchte, die meine Schublade verstopften (lauter Ideen, die ich in der Weihnachtszeit dann doch nicht umsetzen konnte). Ich hatte schon länger das Rezept für die Wintermarmelade markiert. Birnen hatten wir nicht, also waren es komplett Äpfel. Richtig lecker, würzig, lecker auch auf Vollkornbrot, wo ich nicht viele Marmeladen mag. Außerdem half es die gemackten Äpfel (regionale Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern 1 kg à 1,50 € auf dem Markt; sofort immer perfekt, wenn sie liegen, werden die Stellen eben größer, wie hier…) zu verwerten. Daher darf die Marmelade noch zu Zu gut für die Tonne, ausgerichtet von Lanisleckerecke.

Rezept: Selleriecrèmesuppe mit Gorgonzola und Birnen

Ich möchte Euch kurz vor Heiligabend noch eine leckere Wintersuppe vorstellen, die einen wunderbaren Auftakt für ein Weihnachtsmenü darstellen kann. Besonders vor Wildgerichten oder einem Schmorbraten ist es ein kleines Highlight. Die Birne passt ganz wunderbar, ich fand es aber zu wenig, ich habe für die Menge der Suppe 2 Birnen gebraucht und es als Vorspeise für 6 mit Nachschlag serviert. Sie bringt alles mit, was Ihr da braucht, gut vorzubereiten, aromatisch und würzig. Da meine Mädels immer mitessen, habe ich einen milden Gorgonzola genommen, sie waren begeistert.
Da es ein so wunderbares Gericht ist, ist es gleich ein würdiger Beitrag zu zurück zu den Wurzeln ausgerichtet von evchen kocht.

Rezept: Rosmarinhähnchen

Wir grillen im Sommer recht regelmäßig und variieren da sehr gerne mit den Marinaden. Gerade die beiden Mädels lieben Hähnchen. Da uns ein ganzen Brathähnchen meistens zu viel ist, grillen wir sehr gerne Hähnchenkeulen, die bleiben durch den Knochen sehr saftig. Wie immer musste ich natürlich etwas variieren, da ich immer noch etwas Süße an die Marinade gebe, dadurch wird es runder. Für ein ganzes Hähnchen würde ich mehr Marinade machen, da ich immer etwas unter und auch auf die Haut gebe. Dadurch kommt mehr Aroma in das Fleisch. Sehr aromatisch und fein, schmeckt genial lecker!

Rezept: Pfirsich-Chutney

Auf dem Markt konnte ich den bald letzten wunderbar reifen Pfirsichen nicht widerstehen. Doch meine Mädels meuterten und hielten sich an die letzten Kirschen. Doch bei mir kommt nix weg, aus den zuckerreifen Pfirsichen wurde kurzerhand ein Pfirsich-Chutney gezaubert. Klingt viel komplizierter als es ist. Letztlich habe ich hier auf meine bewährten Gewürze zurück gegriffen. Wird bei uns sehr gerne gegessen, es verfeinert sommerliche Salate, harmoniert aber auch ganz wunderbar mit gegilltem Hähnchen oder zu Ziegenkäse. Probiert doch mal! Darf auch gleich zum Blogevent Konservieren ausgerichtet von Brittas Kochbuch.

Rezept: Tomaten-Pfirsich-Salat mit Feta

Ich liebe den Markt, doch im Sommer ist es noch um so vieles schöner! Ich schwelge in Düften und Farben und komme immer mit großen Körben nach Hause. Dafür ist das meiste eben leicht, Obst und Gemüse werden so vernascht oder wandern eben in einen leckeren Salat. Hier habe ich das Rezept allerdings abgewandelt. Die Pfirsiche sahen besser aus als die Aprikosen und entgegen meiner absoluten Überzeugung war das Sambal Oelek nicht aufzufinden. Das habe ich dann im Dressing durch Ras el Hanout ersetzt. Ein Gedicht! Hat sogar den sonst nicht so salataffinen Göttergatten echt überzeugt. Ein perfektes Gericht für ein (irgendwann wieder?) warem Sommerabend!

Rezept: Spargel mit Lachs aus dem Ofen

Spargel mit Lachs aus dem Ofen

Meine Mädels lieben Lachs; ich genieße die Spargelzeit. Perfekt, um es zu kombinieren. Ich mag Ofenrezepte, da sich der Aufwand meist in Grenzen hält. Hier aber stimmen die Zeiten leider nicht so wirklich. Ich habe die 14 mm Spargelstangen genommen, die waren noch sehr bissfest. Ich mag zwar kein Mümmelgemüse, aber roh brauche ich Spargel jetzt ach nicht. Dafür ist die Garzeit für den Lachs zu lang, der war grenzwertig trocken. Alsos habe ich mal wieder abgewandelt und Euch die veränderten Zeiten unten angegeben. Wenn Ihr dünneren Spargel oder dicke Lachsfilets habt, müsst Ihr wieder etwas verändern. So aber ist der Spargel mit Lachs aus dem Ofen ein echt wunderbares Gericht, das auch echt gästetauglich ist.

Rezept: Entenbrust mit Rotwein-Granatapfelsauce

Entenbrust mit Rotwein-Granatapfelsauce

Ehe der Frühling komplett kommt, gibt es noch ein Rezept für edles Feiertagsessen, das ich in der Adventszeit für ein Essen gekocht hatte. Ich habe hier wieder mal auf meine bewährte Methode zubereitet. Ich habe das Fleisch noch mit einigen Kräutern aromatisiert. Dann habe ich in der gleichen pfanne, in der ich die Entenbrüste zubereitet habe, eine Sauce gezogen. Schmeckte uns einfach genial lecker! Lohnt sich! Außerdem ist es ein perfektes Entengericht für die, die keine ganze Ente zubereiten möchten. Ich habe dazu Serviettenknödel serviert, aber Kartoffelknödel passen hier auch sehr gut. Wer mag, noch Rotkraut dazu und alle sind glücklich!

Rezept: Entenbraten

Entenbraten

Die Gruppe von #wirrettenwaszurettenist kümmern sich heute um Braten, wie immer gesammelt und organisiert von Sina und Susi (danke dafür!!). Ehe ich auf mein Rezept eingehe, möchte ich nochmal sagen, wie wichtig es ist, vernünftiges Fleisch zu kaufen. Es lohnt sich, bei einem Metzger oder einem Geflügelhändler (ich gehe immer auf den Markt) Tiere zu kaufen, die aus artgerechter Haltung kommen. Ob es nun Bio ist oder nicht, ist sicher Geschmackssache und es gibt auch gute Haltung, die keine Bio-Zertifizierung hat. Zum einen hat man beim Essen ein wirklich gutes Gefühl und Ihr werdet es merken, wenn Ihr puristische Rezepte nehmt, die die Qualität des Ausgangsproduktes unterstreichen.
Jetzt zu meinem Rezept: ich habe mich an einem Rezept von Jamie Oliver für knusprigen Entenbraten orientiert. Ich habe mich bei den Zeiten relativ an die Zeit gehalten, wer es krosser möchte, dem würde ich für etwa 5 Minuten noch den Grill empfehlen. Optisch ist die Haut nicht so braun (auch meinen Lampen geschuldet – sorry), aber kross und lecker war sie. Doch einiges wurde abgewandelt, wir wollten kein Pflaumenchutney, wir hatten ja noch Apfel-Zwiebel-Chutney. Dafür haben wir aus dem Gemüse, auf dem die Ente geschmort wurde, noch eine Sauce gezogen, die zwar optisch nicht so ansprechend ist, dafür umso besser schmeckt. Dazu gab es auf besonderen Wunsch meiner großen Tochter Kartoffelknödel nach bewährtem Rezept und Rosenkohl aus dem Dampfgarer (Rezept folgt). Jetzt noch ein Blick auf den Teller

Entenbraten

und dann bin ich auf die anderen Rezepte gespannt:

Rezept: Knuspermüsli

Knsupermüsli

Meine Große wollte sich unbedingt mal ihr Knuspermüsli selber machen, weil sie die angebotenen Packungen nicht sonderlich begeisternd findet. Fündig wurde sie mal wieder in ihrem Kochbuch. Auch hier hat sie fast alles selber gemacht, über abwiegen bis abfüllen. Nur das Schmelzen des Honigs durfte ich übernehmen, das war ihr noch unheimlich, im Buch wurde vor Spritzern gewarnt (die kennt sie schon…). Ich würde Euch beim Aufknuspern im Ofen empfehlen, es mindestens einmal zu wenden, sonst wird es auf einer Seite sehr dunkel und der Rest zu hell. Angeblich ergibt es 8 Portionen, mit unseren Frühstücksportionen kommen wir aber locker auf 12-14 (es ist noch etliches übrig und), verschenkt wurde ein Teil auch.