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Autor: rike

Rezept: Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse

Heuer wird der Kürbis von der Gruppe #wirrettenwaszurettenist in den Mittelpunkt gestellt, netterweise organisiert von Ingrid. Auch hier wird immer mehr unnötige Zusatzstoffe verwendet. Eigentlich vesuche ich bei diesen Aktionen immer ein Gericht aus dem Fertigparcour der Supermärkte aus Tüte oder Kühlung nachzubauen. Dieses Mal entschied ich mich für diese Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse, als ich eine fertige Quiche lorraine in der Kühlung entdeckte. Denn gerade auch eine Quiche ist kein Hexenwerk. Ok, ich habe eine Küchenmaschine zum Hobeln verwendet, aber auch mit einer normalen Küchenreibe (und etwas mehr Zeit) gelingt das wirklich jedem. Wer andere Rezepte sucht, wird sicherlich bei meinen Mitretterinnen fündig:

Rezept: Buletten mit Kürbis-Apfel-Gemüse

Die Mädels wünschten sich dringend Kürbis, aber es musste schnell gehen. Also haben wir gemeinsam ein Mittagessen gezaubert. Kürbis hatte ich auf dem Markt eingekauft, Hack auf dem Heimweg beim Metzger mitgenommen und Äpfel vom eigenen Baum noch reichlich vorhanden. Daraus wurden dann schnelle Buletten mit Kürbis-Apfel-Gemüse improvisiert, mal wieder genial lecker, auch die kleine Kürbis-Skeptikerin verlangte Nachschlag.

Rezept: Herbst à la Rumtopf

Ich hatte im Keller noch Rumtopf, den meine Freundin mit Früchten und Beeren aus ihrem Garten selber angesetzt hatte. Da uns dieses Jahr der Sommer zwar reichlich Gießarbeit dafür aber auch eine sehr reiche Obsternte bescherte, wanderten die Rumtopfe gemeinsam mit Zwetschgen und etlichen Äpfeln sowie geschenkten Birnen in einen Fruchtaufstrich Herbst à la Rumtopf. Um den Alkohlgehalt zu reduzieren, habe ich die Rumtopfflüssigkeit flambiert und durch das gleichzeitige Einkochen (wir haben gottseidank etwas höhere Decken) auf die Hälfte reduziert. Dennoch unterstreicht der feine Rumtopfgeschmack die herbstlichen Aromen und passt so auch im Winter jederzeit zu einem gemütlichen Frühstück. Das eine oder andere Glas wurde auch bereits verschenkt, so dass es perfekt zu Geschenkideen aus der Küche ausgerichtet von Mein wunderbares Chaos.

Rezept: Kräuter-Zupfbrot

Auch ich möchte mich dieses Jahr mal wieder an #worldbreadday von Zorra beteiligen. Bei mir gibt es ein Kräuter-Zupfbrot. Mit Hefeteig habe ich viel Erfahrung, leider wurde im Rezept die Mehltype nicht angegeben. Ich habe Dinkelmehl 630 verwendet, brauchte etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben. Nur beim Zupfbrot habe ich mich immer etwas schwer getan, um die Scheiben zu stapeln. Dafür werdet Ihr durch ein kräuteriges Brot belohnt, das auch am nächsten Tag noch verlockend schmeckt. Ob jetzt zur Brotzeit, beim Picknick oder als Beilage zum Grillen, Ihr werdet definitiv belohnt werden.

Rezept: Camembert-Tarte mit Birnen

Auch bei uns kocht der Mann, bzw. der Göttergatte geht unter die Bäcker und kümmerte sich liebevoll um diese Camembert-Tarte mit Birnen. Das Rezept wurde etwas rustikaler interpretiert. Denn eigentlich soll der Camembert entrindet werden, was er einfach weggelassen hat. Nur die Flüssigkeit im Guss braucht es nicht. Auch könnte der Teig etwas Vollkorn vertragen, denn eine nussige Komponente würde noch gut passen.
Da es ein so schönes Rezept für die reiche Birnenernte dieses Jahr ist, darf es noch zum Herbstgenuss ausgerichtet von The Apricot Lady und giftigeblonde.

Rezept: Backhendl nach Schuhbeck

Das Oktoberfest ist wieder eröffnet. Nicht nur auf der Theresienwiese, nein auch auf unzähligen anderen Festplätzen wird das Oktoberfest gefeiert. Aber auch in diversen Supermärkten und Discountern gibt es Wiesn-typische Köstlichkeiten. Das meiste mit diversen Zusatzstoffen. Die sind allerdings nicht immer nötig, so dass die Truppe von #wirrettenwaszurettenist heuer angeführt von Ingrid und Susi sich heute der Köstlichkeiten des Oktoberfestes annimmt. Denn es geht auch bayrisch und Wiesn-typisch ohne unnötige Zusatzstoffe. Darum gibt es heute bei mir ein Backhendl, bei dem ich mich an einem Rezept von Alfons Schuhbeck gehalten habe. Ich habe keine Fritteuse und dennoch klappt es ganz großartig mit dem Ausbacken. Es ist kein Hexenwerk, das schafft Ihr auch. Wer noch weitere Rezepte zur Wiesn-Zeit sucht, wird bestimmt bei den anderen RetterInnen fündig:

Rezept: Pikantes Pflaumenketchup

Unser Pflaumenbaum trug dieses Jahr üppig. Einen Teil der diesjährigen Ernte habe ich in dieses Rezept für pikantes Pflaumenketchup verwandelt. Der Duft im Topf war großartig. Leider konnten wir noch nicht probieren, es muss im Glas noch 1 Monat durchziehen, damit die Aromen der Gewürze ihre Wirkung voll entfalten können. Dennoch schon heute, da es so wunderbar zum Blogevent Herbstgenuss von The Apricot Lady und giftigeblonde passt.

Rezept: Tomaten-Tarte mit Artischockenherzen und Ricotta

Ich möchte Euch nun vorstellen, was wir mit einem Teil unserer Tomaten dieses Jahr so zubereitet haben. Als Abendessen in den Sommerferien gab es diese Tomaten-Tarte. Wir haben dazu einen Mürbeteigboden aus Vollkornmehl zubereitet. Der Belag wird zusätzlich mit Artischockenherzen und Ricotta veredelt. Da unsere Mädels sowohl Vollkornprodukte als auch Artischocken extrem gerne essen, schmeckte es allen genial lecker, lauwarm und kalt echt ein Gedicht.

Kochbuch: Tomaten

Tomaten* Wir pflanzen jedes Jahr Tomaten im Garten an. Um die auch abwechslungsreich zuzubereiten, kann ich gar nicht genug Rezepte dafür haben. Als ich dann beim Stöbern im Buchladen über dieses Buch stolperte, musste es gleich mit. Ich habe schon mehrere Bücher aus der Reihe, die mir alle gut gefallen. So auch dieses Buch hier. Nach einer Einleitung über Vorzüge von Tomaten und den Verwendungszweck der verschiedenen Sorten folgen die eigentlichen Rezepte gegliedert in Kapiteln:

  • Für den Vorrat – Variatonen von Ketchup, Gelee, Salsa und Co
  • Schnell und gut – Salate, Suppenvariationen, viel mit Pasta
  • Fein und festlich – etwas aufwändiger oder besondere/hochpreisigere Zutaten