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Autor: rike

Rezept: Hähnchen-Olivenspieße

Meine Kleine durfte mal wieder als Belohnung das Essen auswählen und suchte sich die Hähnchen-Olivenspieße zum Grillen aus. Da sie aber aktuell mehr auf grüne als auf schwarze Oliven steht, mussten die natürlich ausgetauscht werden. Die Hähnchenbrustfilets werden zitronig mariniert während die Holzspieße im Wasser baden, um auf dem Grill nicht in Flammen aufzugehen. Das Aufspießen konnte dann die Tochter übernehmen. Stolz war sie obendrein und geschmeckt hat es uns allen!

Rezept: Möhrensuppe mit Aprikose und Pinienkernen

Hier rollt die erste Erkältungswelle. Wir pflegen unsere Schnupfennasen und genießen dafür wieder wärmende Suppen. Dieses Mal eine Möhrensuppe mit Aprikose und Pinienkernen nach Tim Mälzer, die wir bei Regenwetter genossen. Nur passte die Konsistenz bei uns nicht, wir haben noch etwas Apfelsaft mit aufgegossen, Weißwein würde auch gut passen. Farbklecks in der Schüssel und zaubert auch den Schniefnasen am Regentag zumindest ein Lächeln ins Gesicht!

Rezept: Rosmarinhähnchen

Wir grillen im Sommer recht regelmäßig und variieren da sehr gerne mit den Marinaden. Gerade die beiden Mädels lieben Hähnchen. Da uns ein ganzen Brathähnchen meistens zu viel ist, grillen wir sehr gerne Hähnchenkeulen, die bleiben durch den Knochen sehr saftig. Wie immer musste ich natürlich etwas variieren, da ich immer noch etwas Süße an die Marinade gebe, dadurch wird es runder. Für ein ganzes Hähnchen würde ich mehr Marinade machen, da ich immer etwas unter und auch auf die Haut gebe. Dadurch kommt mehr Aroma in das Fleisch. Sehr aromatisch und fein, schmeckt genial lecker!

Rezept: Eingelegte Radieschen

Die Truppe von #wirrettenwaszurettenist, die netterweise wieder von Sina und Susi organisiert wird, ist wieder unterwegs. Heuer das sauer eingelegte Gemüse und Obst, das man im Supermarkt scheinbar unkompliziert und regalweise einkaufen kann. Meistens haben die Gläser weite Wege hinter sich, die Zutatenliste ist auch oft länger, als ich es mir wünsche. Es geht auch anders, einlegen ist nicht so kompliziert, wie man gerne denkt.
Von mir gibt es dieses Mal eingelegte Radieschen. Insbesondere Radieschen sind in meiner Familie nicht so beliebt, gerade den Mädels sind sie viel zu scharf. Skeptische Blicke musterten mich, als ich die Radieschen aus meinem Einkaufskorb vom Markt holte. Doch bereits am nächsten Tag im Glas veränderten sich die Radieschen, am 2. Tag waren sie großartig: die Schärfe weg, dafür das volle Aroma der Radieschen kombiniert mit leichter Säure und Süße. Gerade zu Burgern toll. Einziger optischer Wermutstropfen: durch den Granatapfelsirup werden sie sehr einheitlich rosa. Schmecken aber dafür umso besser. Mit 20 Minuten Arbeitszeit ein echtes Speed-Rezept! Wenn Ihr noch mehr Rezepte zum Einlegen sucht, werdet Ihr bestimmt bei den anderen MitretterInnen fündig:

Rezept: Streuseltaler mit Zwetschgen

Ich dachte ja letztes Jahr, dass die Ernte schlecht ausfiel. Bis dieses Jahr der Frost kam und meine Blüten erfroren. Übrig blieben dieses Jahr ganze 25 (!) abgezählte Zwetschgen. Unfassbar wenig, was also damit machen, für ein Kuchen reichte das beim besten Willen niht. Also Kleingebäck wie eben Streuseltaler mit Zwetschgen. Ich schätze an Hefeteig ja die Wartezeit und im Verhältnis geringe Arbeitszeit, so auch hier. Schmeckte fluffig und genial lecker!

Backbuch: Lust auf Backen

Lust auf Backen

Ich bin immer auf der Suche nach Backbüchern, die unkompliziert aussehen. Ich habe einfach kein Händchen, um Kuchen oder Cupcakes stundenlang zu dekorieren. Hier liegt der Schwerpnkt auf den Grundtechniken der untrschiedlichen Teige. Dazu gibt es jeweils einige Rezepte, die klassische Vertreter der entsprechenden Teigsorte sind. Dabei sind die Grundrezepte und Tipps zwischen die eigentlichen Rezepte eingegliedert. Das für mich absolute Highlight sind die Rettungstipps, wenn der Teig mal nicht so gelingt wie geplant. Pro Doppelseite sind 1-2 Rezepte enthalten, die jeweils mit ansprechendem Foto abgebildert sind. Zusätzlicher Pluspunkt sind die nach Hauptbestandteilen gegliederten Zutaten. Doch jetzt zur Gliederung nach einer Einführung über Zutaten, Geräte:

Rezept: Knusprige Blumenkohlröschen

Meine kleine Große durfte in den Sommerferien das Essen bestimmen. Eingekauft wurde dafür auf dem Markt ein Blumenkohl. Im Restaurant hatte sie vor einiger Zeit panierten Blumenkohl probiert und wollte das unbedingt mal wieder essen. Fündig wurden wir bei Horst Lichter. Wir haben den Blumenkohl statt im Salzwasser im Schnellkochtopf vorgegart. Dadurch geht weniger Geschmack verloren. Außerdem hatte ich keine Kümmelstangen, da musste ich mit Paniermehl und gemahlenem Kümmel improvisieren. Den Dip hat die kleine Tochter übernommen, der ihr auch echt gut gelungen ist. Wie man sieht, bekommt man es auch leidlich ohne Fritteuse hin. Probiert doch mal!

Kochbuch: Horst Lichter – Die Lust am Kochen

Horst Lichter - Die Lust am KochenMeine Mädels kochen immer regelmäßiger mit uns gemeinsam. Horst Lichter kennen sie aus dem Fernsehen und so nahmen sie im Laden dann auch gleich das Kochbuch Horst Lichter – Die neue Lust am Kochen mit. Das Buch überzeugt zunächst mit dem Hardcover Einband, leider fehlt das Lesebändchen. Das Buch liest sich so, wie er auch im Fernsehen redet, mag man oder eben nicht. Er schwärmt von Zutaten und Produkten. Abgerundet wird alles mit Geschichten über Kindheitserinnerungen. Das Rezeptverzeichnis ist leider nur nach den Rezeptnamen und nicht auch zusätzlich nach Hautpzutaten gegliedert. Dafür bekomme ich alle Zutaten auf dem Wochenmarkt bzw. im kleinen Supermarkt um die Ecke. Auch die Rezepte sind jetzt nicht absolut neu, dafür eben lecker à la Lichter interpretiert. Das Layout ist gefällig. Die Rezepte sind so in Szene gesetzt, dass auch abends auf die Schnelle ähnliche Ergebnisse auf dem Teller erreicht werden können. Die Rezepte selber sind in Kapitel untergliedert:

Rezept: Tomaten-Hähnchen-Salat mit Pfirsich-Chutney

Ich bin Euch noch schuldig, wofür wir unter anderem das Pfirsich-Chutney verwendet haben. Angelacht hatte uns der Tomaten-Hähnchen-Salat, der laut Rezept eigentlich ein (langweiliges) Aprikosen-Chutney für das Dressing brauchte. Gut, dass ich noch das fertige Chutney hatte. Auch beim Salat improvisierten wir, das Ergebnis dennoch genial lecker, ersetzt insgesamt schon ein Mittagessen und hat den ultimativen Schlank-Joker.