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Schlagwort: vanille

Rezept: Apfelauflauf

Wenn mal eine ganze Meute Süßschnäbel zu verköstigen ist, lohnt sich ein Rezept für den süßen Apfelauflauf, der gleich für ein ganzes Backblech ausreicht. Ein Biskuitteig lässt sich gut vorab backen, wer es spontan will, kann ja auch gekauften nehmen, ich mag den halt einfach nicht, weil mir da zu viele Zusätze drin sind. Biskuit ist kein Hexenwerk, traut Euch. Hier könnt ihr das auch perfekt trainieren, da ja der Belag oben drauf kommt und nochmal gebacken wird. Das Rezept verzeiht es, wenn der Biskuit etwas zu trocken geworden ist oder zusammenfiel.

Rezept: Kaffeekuchen vom Blech

Passend zum Sonntagskaffee mal ein Kaffeekuchen für alle Kaffee-Liebhaber unter Euch. Denn das Rezept ist Ingenieur-geprüft und ist dort tatsächlich heiß geliebt. Dabei ist es so wunderbar einfach und gut vorzubereiten. Die Basis ist ein Buttermilchkuchen, der hier mit Kaffee getränkt wird. Dadurch lässt sich der Kuchen wunderbar vorbereiten und schmeckt durchgezogen am nächsten Tag tatsächlich noch besser. Ein echtes Speed-Rezept für die große Kuchentafel und ein kleiner Seelenwärmer bei dem ekligen Wetter obendrein.

Rezept: Zitronencrème

Meine Kleine bereitete als Geburtstagsüberraschung für mich ein Dessert zu. Sie mag Zitronen und liebt alles Süße, wie auch Amarettini. Wir hatten schon länger ein Rezept für die Zitronencrème markiert, das hat sie dann mit wenig Hilfe selber gerührt.. Allerdings ist die Crème sehr flüssig, wer es optisch ansprechender haben möchte, sollte noch Gelatine oder alternativ Agar benutzen, alles vor dem Einschichten dann etwas anziehen lassen. Am besten fand sie den selbst gemachten Mandelkrokant, hier blieben unerklärliche Reste, die vor der Vernichtung bewahrt werden mussten…

Rezept: Streuseltaler mit Zwetschgen

Ich dachte ja letztes Jahr, dass die Ernte schlecht ausfiel. Bis dieses Jahr der Frost kam und meine Blüten erfroren. Übrig blieben dieses Jahr ganze 25 (!) abgezählte Zwetschgen. Unfassbar wenig, was also damit machen, für ein Kuchen reichte das beim besten Willen niht. Also Kleingebäck wie eben Streuseltaler mit Zwetschgen. Ich schätze an Hefeteig ja die Wartezeit und im Verhältnis geringe Arbeitszeit, so auch hier. Schmeckte fluffig und genial lecker!

Rezept: Cassis mit Grappa und Fruchtauszug

Heuer ist wieder die Gruppe von #wirrettenwaszurettenist unterwegs, wieder liebevoll und mit viel Arbeit gesammelt von Susi und Sina. Gesammelt werden sommerliche Rezepte mit allem, was meist gekauft und doch so einfach und lecker selbst gemacht werden kann, dieses Mal mit Produkten des Sommers. Also habe ich heute für Euch ein (Nicht-)Rezept für Cassis mit Grappa und Fruchtauszug mitgebracht. Denn richtig gekocht wird hier nicht, sondern nur mit Absicht vergessen. Insgesamt habe ich etwa 3 Wochen gebraucht vom ersten Ansatz bis zum fertigen Likör. Eines meiner Johannisbeer-Hochstämmchen bot exakt die nötigen 300 g schwarzen Johannisbeeren. Den Cassis könnt Ihr natürlich pur trinken, mit Sekt aufgießen oder einfach verschenken. Da ich sonst gerne Liköre mit Fruchtauszug trinke, passierte ich die Johannisbeeren noch durch. Wer es lieber klar mag, kann den Schritt nachtürlich auch weglassen. Jetzt bin ich gespannt, was die anderen noch aus den sommerlichen Zutaten so zaubern:

Rezept: Himbeer-Rhabarber-Marmelade

Himbeer-Rhabarber-Marmelade

Meine Mäels lieben den Rhabarber im Garten. Der wächst an der neuen Stelle wunderbar und neben Rhabarberkuchen durfte auch dieses Jahr eine Marmelae mit Rhabarber nicht fehlen. Die Damen wünschten sich heuer eine Himbeer-Rhabarber-Marmelade, die sie in gekaufter Version mal bei Freunen getestet hatten. Wobei ich bei den Himbeeren auf TK-Ware zurück gegriffen hatte. Das vorgeschlagene Passieren mit der Flotten Lotte wurde von meinen Damen abgelehnt, da es dann nicht mehr so himbeerig wäre. Kam gut an! Lecker zum Frühstück an diesem Pfingstsonntag!

Rezept: Rhabarber-Erdbeer-Chutney

Rhabarber-Erdbeer-Chutney

Entschuldigt die lange Pause hier im Blog. Mein echtes Leben fordert gerade sehr viel Aufmerksamkeit. Umso dankbarer bin ich Jan, dass er mir den Blog umgestellt und umgezogen hat. Auch dabei gab es Probleme, die ich ohne ihn sicher nicht gelöst bekommen hätte. Im Hintergrund lief auch ein Server-Umzug, der erst heute abgeschlossen wurde. Dadurch sind leider die zwischenzeitlich abgegebenen Kommentare verloren gegangen. Entschuldigt bitte. Dafür geht es hier jetzt wieder aktiv weiter.
Den Anfang macht ein Rhabarer-Erdbeer-Chutney, das das erste Chutney ist, dass ich selber ohne Rezeptvorlage zusammengerührt habe. Ganz ehrlich: ich bin total begeistert! Würzig, fruchtig, aromatisch! Passt perfekt zu Hähnchen, Fisch und Käse. Ich habe es jetzt schon einige Male auf den Tisch gestellt und alle waren begeistert! Weil es ein so schönes Frühlingsgericht ist, darf es gleich noch zu den Frühlingsgenüssen von Jeanette.

Rezept: Karotten-Aprikosen-Crème

Karotten-Aprikosen-Crème

Wir alle genießen bei dem jetzt immer wieder schmuddeligen Schneeregen oder kalten Schauern eine wärmende Suppe wie beispielsweise hier die Karotten-Aprikosen-Crème. Die fanden wir genial lecker, würzig und leicht süßlich. Im Original wird noch eine aufgeschäumte Kokosmilch dazu serviert. Die haben wir nicht vermisst. Wir haben noch ein Ciabatta dazu gegessen, war für uns ein wärmendes und leckeres Abendessen! Die übrig gebliebene Schüssel war für mich ein willkommener Mittagssnack – schmeckt auch aufgewärmt noch richtig gut!

Rezept: Großmutters Apfelkuchen

Großmutters Apfelkuchen

Der backbegabte Bruder hat heute Geburtstag. Zumindest virtuell gibt es von mir einen Apfelkuchen. Probiert es mal aus, der Teig ist zuerst in der Konsistenz sehr zäh, ich würde die Hälfte für den Boden, den Rest für die Decke verwenden. Außerdem habe ich noch etwas Zimt mit in den Teig gegeben, ich mag die Kombination mit Äpfel total. Ausnahmsweise gab es dann noch etwas Schlagsahne zu Großmutters Apfelkuchen, der schon im Backbuch so heißt. Es ist wirklich genial lecker!

Rezept: Marmorierter Käsekuchen

Marmorierter Käsekuchen

Was macht Ihr mit den Schoko-Weihnachtsmännern? Wenn sie jetzt noch leben, brauchen sie ein Schicksal. Hier wurde er in einen marmorierten Käsekuchen gebettet. Ich hatte den Schokoladen-Anteil erhöht, was richtig toll ist. Um das Marmor-Muster hin zu bekommen, füllt erst 2/3 bis 3/4 des hellen Teiges hinein. Dann rührt Ihr die geschmolzene Schokolade unter und gebt den Teig als Kreis über den hellen Teig. Dann geht Ihr spiralförmig duch dunklen und hellen Teig, bis Ihr 2-3x komplett durch den Teig gerührt habt.