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Kategorie: Dips

Rezept: Rote-Bete-Feta-Crème

Ich komme kaum hinterher mit dem Bloggen. Doch die Rote-Bete-Feta-Crème ist viel zu lecker, um sie Euch noch länger vorzuenthalten. Bei uns gab es sie schon öfter, aber die Fotos waren immer wenig bis gar nicht ansprechend. Dieses Mal habe ich die Roten Beten selber gekocht. Dabei gründlich waschen, Schale dran lassen und entweder im Schnellkochtopf eta 30 Minuten auf dem 2. Ring oder im Dampfgarer 60 Minuten bei 100° garen (funktioniert beides). Im Gegensatz zu den gekauften vorgekochten wird die Rote-Bete-Feta-Crème richtig rot, bei vorgekochten eher pink. Geschmacklich großartig, auf Vollkornbrot sehr fein oder als Grundlage auch bei Wraps mit etwas Salat dazu mal was anderes. Lohnt sich auf jeden Fall! Egal wie, arbeitet mit Handschuhen, außer Ihr wollt Euch als Rote-Bete-Fans outen…

Rezept: Eiertartar

So wie 2017 mit Abschieden endete, begann 2018 mit einem (jobtechnischen) Neuanfang. Da ich nicht die einzige „Neue“ war, wurde ein gemeinsames Frühstück ausgegeben. Die „erfahrenen“ schwärmten von Eiersalat, die Mission war klar. Lecker und trotzdem gut aufs Brot zu bringen, das war die Herausforderung. Ich wollte auch mal was anderes machen. Toll fand ich die leichte Wasabi-Schärfe dabei. Da es bei jedem Fest, ob nun bald Ostern oder auch bei Geburtstagsfeiern wie #geburtstagsei eine gute Figur macht, darf es mit zur aktuellen Rettung der #wirrettenwaszurettenist organisiert von Sina und Susi. Denn mich erschrecken immer die vollen Regale. Gerade Eiersalat ist ein extrem dankbares und schnelles Gericht, billiger ist er selbst gemacht auch und je nach Aufwand in 10-15 Minuten fertig. Was die anderen noch an selbstgemachten Ideen statt gekaufter Fertigware mitbringen, seht selbst:

Rezept: Kürbis-Chutney

Ich stelle Euch heute noch ein schnelles Geschenk aus der Küche vor. Vegan und perfekt als kleiner Dip, denn das Chutney passt nicht nur gut zu Buletten, auch bei Raclette oder Fondue (Hähnchen) ein toller Begleiter! Einziger Aufwand ist das Schnibbeln, aber Ihr müsst ja auch nicht so große Gläser nehmen wie ich. Bei mir gab es natürlich gleich eine größere Menge, wenn ich schon koche… Den Rosmarin würde ich beim nächsten Mal hacken, denn der Zweig soll nur eingelegt werden. Als ich die gewünschte Konsistenz endlich erreicht hatte, waren alle Nadeln abgefallen, nix mir rausholen… Egal, denn das Kürbis-Chutney lohnt die Mühe, kam bis jetzt bei jedem gut an.

Rezept: Schokoladen-Haselnuss-Crème

Ich habe im Sommer den Kinder-Samstag ganz schleifen lassen. Den will ich jetzt endlich wieder aufnehmen. Den Anfang macht die Schokoladen-Haselnuss-Crème, den meine Kleine am ersten Ferientag selber gemacht hat. Sie liebt die morgendlichen süßen Aufstriche. Aber mit ihren 8 Jahren ist sie sehr umweltbewusst und vermeidet Palmöl wo sie kann. Bringt uns gelegentlich komische Blicke ein, wenn wir mal wieder die Zutatenliste studieren, um eben das Palmöl zu vermeiden. Es klappt ja am einfachsten, wenn man es selber macht, dann weiß frau und kind genau, was drin ist. Das Rezept ist eigentlich für Erwachsene und mit Zartbitterschokolade, die wir gegen eine 50-prozentige Edelbitter ausgetauscht hatten, für Kinder sonst auch einfach mit Vollmilchschokolade, das macht es etwas milder. Macht das Frühstück noch viel besser!

Rezept: Pfirsich-Chutney

Auf dem Markt konnte ich den bald letzten wunderbar reifen Pfirsichen nicht widerstehen. Doch meine Mädels meuterten und hielten sich an die letzten Kirschen. Doch bei mir kommt nix weg, aus den zuckerreifen Pfirsichen wurde kurzerhand ein Pfirsich-Chutney gezaubert. Klingt viel komplizierter als es ist. Letztlich habe ich hier auf meine bewährten Gewürze zurück gegriffen. Wird bei uns sehr gerne gegessen, es verfeinert sommerliche Salate, harmoniert aber auch ganz wunderbar mit gegilltem Hähnchen oder zu Ziegenkäse. Probiert doch mal! Darf auch gleich zum Blogevent Konservieren ausgerichtet von Brittas Kochbuch.

Rezept: Auberginenkaviar

Wenn wir in größerer Runde grillen, habe ich die Gelegenheit, mehr Rezepte auszuprobieren. Hier zeige ich Euch endlich einen leckerne Dip aus Auberginen, den Auberginenkaviar. Hier werden Auberginen ganz weich gegrillt und das Fruchtfleisch mit Zitrone, Petersilie und Knoblauch aromatisiert. Wichtig ist, die Aubergine wirklich maximal weich zu grillen, lieber etwas länger auf dem Grill lassen. Wer mag, serviert Pita-Brote dazu, bei uns gab es das gekühlt als Dip zu Abguette beim Grillen. Schmeckt auch am nächsten Tag noch wirklich fein und frisch. absolut lecker, auch wenn es optisch nicht ganz so das Highlight ist.

Rezept: Tomaten-Butter

Tomaten-Butter

Beim gemeinsamen Grillen mit Freunden wurde eine (gekaufte) Tomaten-Butter mitgebracht. Die klang interessant, hielt aber nicht, was sie versprach. Das können wir doch selbst auch und besser obendrein. Also wurde mal wieder gebastelt. Gut, dass wir so viele Reste vom Grillen hatten. Wir haben noch rote, gegrillte Paprika mit unter die getrockneten Tomaten gemischt. Wir haben deutlich mehr Tomate, sowohl als Mark als auch getrocknete genommen. Unsere ist im Vergleich zur gekauften viel dunkler aber eben auch sehr aromatisch. Mit den Kräutern könnt Ihr auch variieren, wir haben Oregano genommen, da gerade zur Hand. Schmeckt auch pur aufs Brot mit nur etwas Käse dazu – lecker! Lohnt sich maximal!