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Kategorie: Dips

Rezept: Pikantes Pflaumenketchup

Unser Pflaumenbaum trug dieses Jahr üppig. Einen Teil der diesjährigen Ernte habe ich in dieses Rezept für pikantes Pflaumenketchup verwandelt. Der Duft im Topf war großartig. Leider konnten wir noch nicht probieren, es muss im Glas noch 1 Monat durchziehen, damit die Aromen der Gewürze ihre Wirkung voll entfalten können. Dennoch schon heute, da es so wunderbar zum Blogevent Herbstgenuss von The Apricot Lady und giftigeblonde passt.

Rezept: Weiße Barbecue-Sauce

Im Sommer wird hier regelmäßig gegrillt. Wenn am nächsten Tag ein weiterer Urlaubstag lockt und kein Büro-Kollege unter Knoblauch-Fahnen zu leiden hat, darf es auch mal eine Knoblauchsauce sein. Die weiße Barbecue-Sauce teilte die Meinungen der Anwesenden, denn im Gegensatz zu käuflich zu erwerbenden Alternativen ist sie doch deutlich säuerlicher. Darum habe ich unten die Menge des Apfelessigs variabel angegeben. Rührt erstmal mit weniger und gebt dann nach persönlichem Geschmack nach. Eine Hälfte wanderte in ein Einmachglas, in der Hoffnung, dass es im Kühlschrank bis zum nächsten Grillabend hält.

Rezept: Sauce Hollandaise nach Sarah Wiener

Wir genießen die Spargelzeit. Einmal im Jahr brauche ich dazu den Klassiker Sauce Hollandaise. Da ich in Restaurants jetzt zu oft nur „aufgemotzte“ Tütenware bekommen habe, mache ich das selbst (sonst immer nach meinem bewährten Rezept). Als ich jetzt das Buch von Sarah Wiener in den Händen hatte, wollte ich eine andere Version testen. Ich hatte noch Bio-Limetten, die weg wollten und so wurde der Zitronensaft einfach durch Limettensaft ersetzt und noch die Schale mit rein gerieben. So schmeckte sie sogar meinem Mann und er nahm Nachschub, was mir sonst noch nie passiert ist. Puristisch gab es dazu Schweineschnitzel, Kalbfleisch bekomme ich hier einfach kein gutes.

Rezept: Rhabarber-Chutney mit Feigen

Mein Rhabarber sprießt nur so, wir konnten jetzt schon zum zweiten Mal ernten. Dieses Mal habe ich ein Rhabarber-Chutney mit Feigen gekocht, das ich auch schon verschenkt habe. Schmeckte uns herausragend, insbesondere zu Hähnchen wirklich lecker! Würzig und ausgewogen, wer es roter möchte, gibt noch etwas Cranberry-Sirup zum Färben dazu. Wir haben es statt 1 Stunde über Nacht ziehen lassen und auch die Kochzeit stimmte bei mir nicht mit dem Rezept überein. Aber das Ergebnis lohnt sich wirklich! Dankbar und schnell ein Geschenk aus der Küche.

Rezept: Karottengrün-Pesto mit Sonnenblumenkernen

Ich habe an meinem Rezept für Karottengrün-Pesto weiter gebastelt. Hier stelle ich meine aktuelle favorisierte Version vor: Karottengrün-Pesto mit Sonnenblumenkernen, denn die ist richtig würzig, ausgewogen. Meine Mädels stürzen sich regelrecht darauf, auch schon öfters verschenkt und alle begeistert. Um das Rezept auch selbst nachschlagen zu können, heute hier für Euch:

Rezept: Rote-Bete-Feta-Crème

Ich komme kaum hinterher mit dem Bloggen. Doch die Rote-Bete-Feta-Crème ist viel zu lecker, um sie Euch noch länger vorzuenthalten. Bei uns gab es sie schon öfter, aber die Fotos waren immer wenig bis gar nicht ansprechend. Dieses Mal habe ich die Roten Beten selber gekocht. Dabei gründlich waschen, Schale dran lassen und entweder im Schnellkochtopf eta 30 Minuten auf dem 2. Ring oder im Dampfgarer 60 Minuten bei 100° garen (funktioniert beides). Im Gegensatz zu den gekauften vorgekochten wird die Rote-Bete-Feta-Crème richtig rot, bei vorgekochten eher pink. Geschmacklich großartig, auf Vollkornbrot sehr fein oder als Grundlage auch bei Wraps mit etwas Salat dazu mal was anderes. Lohnt sich auf jeden Fall! Egal wie, arbeitet mit Handschuhen, außer Ihr wollt Euch als Rote-Bete-Fans outen…

Rezept: Eiertartar

So wie 2017 mit Abschieden endete, begann 2018 mit einem (jobtechnischen) Neuanfang. Da ich nicht die einzige „Neue“ war, wurde ein gemeinsames Frühstück ausgegeben. Die „erfahrenen“ schwärmten von Eiersalat, die Mission war klar. Lecker und trotzdem gut aufs Brot zu bringen, das war die Herausforderung. Ich wollte auch mal was anderes machen. Toll fand ich die leichte Wasabi-Schärfe dabei. Da es bei jedem Fest, ob nun bald Ostern oder auch bei Geburtstagsfeiern wie #geburtstagsei eine gute Figur macht, darf es mit zur aktuellen Rettung der #wirrettenwaszurettenist organisiert von Sina und Susi. Denn mich erschrecken immer die vollen Regale. Gerade Eiersalat ist ein extrem dankbares und schnelles Gericht, billiger ist er selbst gemacht auch und je nach Aufwand in 10-15 Minuten fertig. Was die anderen noch an selbstgemachten Ideen statt gekaufter Fertigware mitbringen, seht selbst:

Rezept: Kürbis-Chutney

Ich stelle Euch heute noch ein schnelles Geschenk aus der Küche vor. Vegan und perfekt als kleiner Dip, denn das Chutney passt nicht nur gut zu Buletten, auch bei Raclette oder Fondue (Hähnchen) ein toller Begleiter! Einziger Aufwand ist das Schnibbeln, aber Ihr müsst ja auch nicht so große Gläser nehmen wie ich. Bei mir gab es natürlich gleich eine größere Menge, wenn ich schon koche… Den Rosmarin würde ich beim nächsten Mal hacken, denn der Zweig soll nur eingelegt werden. Als ich die gewünschte Konsistenz endlich erreicht hatte, waren alle Nadeln abgefallen, nix mir rausholen… Egal, denn das Kürbis-Chutney lohnt die Mühe, kam bis jetzt bei jedem gut an.

Rezept: Schokoladen-Haselnuss-Crème

Ich habe im Sommer den Kinder-Samstag ganz schleifen lassen. Den will ich jetzt endlich wieder aufnehmen. Den Anfang macht die Schokoladen-Haselnuss-Crème, den meine Kleine am ersten Ferientag selber gemacht hat. Sie liebt die morgendlichen süßen Aufstriche. Aber mit ihren 8 Jahren ist sie sehr umweltbewusst und vermeidet Palmöl wo sie kann. Bringt uns gelegentlich komische Blicke ein, wenn wir mal wieder die Zutatenliste studieren, um eben das Palmöl zu vermeiden. Es klappt ja am einfachsten, wenn man es selber macht, dann weiß frau und kind genau, was drin ist. Das Rezept ist eigentlich für Erwachsene und mit Zartbitterschokolade, die wir gegen eine 50-prozentige Edelbitter ausgetauscht hatten, für Kinder sonst auch einfach mit Vollmilchschokolade, das macht es etwas milder. Macht das Frühstück noch viel besser!

Rezept: Pfirsich-Chutney

Auf dem Markt konnte ich den bald letzten wunderbar reifen Pfirsichen nicht widerstehen. Doch meine Mädels meuterten und hielten sich an die letzten Kirschen. Doch bei mir kommt nix weg, aus den zuckerreifen Pfirsichen wurde kurzerhand ein Pfirsich-Chutney gezaubert. Klingt viel komplizierter als es ist. Letztlich habe ich hier auf meine bewährten Gewürze zurück gegriffen. Wird bei uns sehr gerne gegessen, es verfeinert sommerliche Salate, harmoniert aber auch ganz wunderbar mit gegilltem Hähnchen oder zu Ziegenkäse. Probiert doch mal! Darf auch gleich zum Blogevent Konservieren ausgerichtet von Brittas Kochbuch.