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Schlagwort: zwiebel

Rezept: Möhrensuppe mit Aprikose und Pinienkernen

Hier rollt die erste Erkältungswelle. Wir pflegen unsere Schnupfennasen und genießen dafür wieder wärmende Suppen. Dieses Mal eine Möhrensuppe mit Aprikose und Pinienkernen nach Tim Mälzer, die wir bei Regenwetter genossen. Nur passte die Konsistenz bei uns nicht, wir haben noch etwas Apfelsaft mit aufgegossen, Weißwein würde auch gut passen. Farbklecks in der Schüssel und zaubert auch den Schniefnasen am Regentag zumindest ein Lächeln ins Gesicht!

Rezept: Eingelegte Radieschen

Die Truppe von #wirrettenwaszurettenist, die netterweise wieder von Sina und Susi organisiert wird, ist wieder unterwegs. Heuer das sauer eingelegte Gemüse und Obst, das man im Supermarkt scheinbar unkompliziert und regalweise einkaufen kann. Meistens haben die Gläser weite Wege hinter sich, die Zutatenliste ist auch oft länger, als ich es mir wünsche. Es geht auch anders, einlegen ist nicht so kompliziert, wie man gerne denkt.
Von mir gibt es dieses Mal eingelegte Radieschen. Insbesondere Radieschen sind in meiner Familie nicht so beliebt, gerade den Mädels sind sie viel zu scharf. Skeptische Blicke musterten mich, als ich die Radieschen aus meinem Einkaufskorb vom Markt holte. Doch bereits am nächsten Tag im Glas veränderten sich die Radieschen, am 2. Tag waren sie großartig: die Schärfe weg, dafür das volle Aroma der Radieschen kombiniert mit leichter Säure und Süße. Gerade zu Burgern toll. Einziger optischer Wermutstropfen: durch den Granatapfelsirup werden sie sehr einheitlich rosa. Schmecken aber dafür umso besser. Mit 20 Minuten Arbeitszeit ein echtes Speed-Rezept! Wenn Ihr noch mehr Rezepte zum Einlegen sucht, werdet Ihr bestimmt bei den anderen MitretterInnen fündig:

Rezept: Rote-Bete-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse

Die besten Rezepte werden meistens vom Kühlschrank diktiert: dieses Mal fanden sich Rote Beten und Möhren, die wollten beide weg. Außerdem fristete noch ein Rest Ziegenfrischkäse und etwas Blätterteig, der auch dringend der Verarbeitung harrte. Wir kombinieren das alles in einer leckeren Rote-Bete-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse. Lecker, aromatisch und ein schönes vegetarisches Gericht, das lauwarm und kalt gleichermaßen schmeckt.

Rezept: Möhren-Ziegenkäse-Quiche

Weiter geht es mit den Möhren-Rezepten, die meine Mädels derzeit echt schätzen. Dieses Mal gab es eine Möhren-Ziegenkäse-Quiche. Da meine Mädels beide Ziegenkäse lieben, kam die Quiche richtig gut an. Insbesondere die gemahlenen, gerösteten Sonnenblumenkerne im Boden machen alles richtig interessant. Würzig und aromatisch, schmeckt kalt fast noch etwas besser als warm. Nicht zu lange aufheben, der Boden sollte noch kross sein, der ist ein echtes Highlight!

Rezept: Gegrillte Champignons vegetarisch gefüllt

Wir grillen ja gerne und oft. Doch immer nur Steak ist mir zu langweilig. Ich versuche auch die Beilagen zu grillen. Gerade Champignons eignen sich hier wunderbar. Ich habe wieder größere verwendet, da ich die leichter füllen konnte. Dadurch bleiben sie etwas saftiger. Schmeckte uns genial lecker und die Mädels ließen dafür dann doch sogar die geliebten würstchen weg.

Rezept: Putenrollbraten

Der Sommer legte hier eine Pause ein. Nicht nur der Kamin wurde befeuert, mir war auch nach Braten. Da ich es aber etwas leichter wllte, wählte ich einen Putenrollbraten. Ich habe dafür auf dem Markt bei meinem Geflügelhändler eine Putenoberkeule gekauft. Den Knochen ließ ich noch dort auslösen. Daheim benötigte ich nur noch 2 Schnitte, um einen Rollbraten zu bekommen. Die Haut blieb auch, die hält schön saftig und der Rest wurde durch Speckscheiben geschützt. Gefüllt und gewürzt habe ich statt mit Senf mit einem Petersilienpesto und dann mit gegrillter Paprika gefüllt, die ich vom letzten Grillen noch übrig hatte. Wunderbar saftig, lohnt sich total!

Rezept: Hamburger ganz klassisch

Hamburger ganz klassisch

Ich habe Euch mal einen ganz klassischen Hamburger mitgebracht, der bei der #wirrettenwaszurettenist teilnehmen darf. Dank Sina und Susi sammeln wir heute alles über Burger. Meistens grillen und genießen wir die amerikanischen Klassiker gemeinsam mit Freunden, wobei wir oft bei uns grillen (die Terrasse ist jetzt so schön geworden!). Ich habe nach vielen Anläufen inzwischen eine Burgerpresse, die gleichmäßige Patties macht. Von Hand bekommt man die Patties nicht gleichmäßig genug. Wihtig ist, die Presse mit Frischhaltefolie auszulegen, um sie komplett und intakt herauszubekommen. Dann friere ich die Patties immer für ca 30-60 Minuten an, damit sie nicht zu trocken werden. Damit sind die Patties fertig und wir kümmmern uns um die Garnitueren, meistens bringen meine Freunde die Buns mit. Das Gemüse, das mit auf die Burger gelegt wird, dürfen meistens die Mädels vorbereiten, dann wird mehr davon gegessen. Das macht es dann so gemütlich, die Burger grillen und jeder baut fröhlich für sich. Jetzt habe ich genug von meinem Burgersystem geschwärmt, schaut doch mal bei den anderen, etliche Bun-Rezepte findet ihr hier auch:

Rezept: Rhabarber-Erdbeer-Chutney

Rhabarber-Erdbeer-Chutney

Entschuldigt die lange Pause hier im Blog. Mein echtes Leben fordert gerade sehr viel Aufmerksamkeit. Umso dankbarer bin ich Jan, dass er mir den Blog umgestellt und umgezogen hat. Auch dabei gab es Probleme, die ich ohne ihn sicher nicht gelöst bekommen hätte. Im Hintergrund lief auch ein Server-Umzug, der erst heute abgeschlossen wurde. Dadurch sind leider die zwischenzeitlich abgegebenen Kommentare verloren gegangen. Entschuldigt bitte. Dafür geht es hier jetzt wieder aktiv weiter.
Den Anfang macht ein Rhabarer-Erdbeer-Chutney, das das erste Chutney ist, dass ich selber ohne Rezeptvorlage zusammengerührt habe. Ganz ehrlich: ich bin total begeistert! Würzig, fruchtig, aromatisch! Passt perfekt zu Hähnchen, Fisch und Käse. Ich habe es jetzt schon einige Male auf den Tisch gestellt und alle waren begeistert! Weil es ein so schönes Frühlingsgericht ist, darf es gleich noch zu den Frühlingsgenüssen von Jeanette.

Rezept: Karotten-Aprikosen-Crème

Karotten-Aprikosen-Crème

Wir alle genießen bei dem jetzt immer wieder schmuddeligen Schneeregen oder kalten Schauern eine wärmende Suppe wie beispielsweise hier die Karotten-Aprikosen-Crème. Die fanden wir genial lecker, würzig und leicht süßlich. Im Original wird noch eine aufgeschäumte Kokosmilch dazu serviert. Die haben wir nicht vermisst. Wir haben noch ein Ciabatta dazu gegessen, war für uns ein wärmendes und leckeres Abendessen! Die übrig gebliebene Schüssel war für mich ein willkommener Mittagssnack – schmeckt auch aufgewärmt noch richtig gut!