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Kategorie: Brot und Brötchen

Rezept: Sandwich mit Grillgemüse

Die Gruppe von #wirrettenwaszurettenist (heuer angeführt von Barbara, Tamara und Britta) widmet sich in regelmäßigen Abständen Gerichten, die oft fertig gekauft werden, die jedoch auch unkompliziert hergestellt werden können. Wir alle wissen, wie herausfordernd gerade auch in Corona-Zeiten der Alltag sein kann. Darum wollen wir Euch Alternativen zu den in Hartplastik verpackten belegten Broten und Wraps zeigen. Denn das geht nicht nur unkompliziert, es wird noch richtig lecker! Ich stelle Euch heute eine – für mich – untrennbar mit meinem Studium verbundene Ernährungsform vor: den Sandwichmaker. Ich musste mir vor längerer Zeit den aus nostalgischen Gründen endlich selber kaufen, weil ich meine Kommilitonen von damals ja nicht mehr so leicht treffen kann. Denn die Sandwichs waren unsere Stütze in harten, langen Lernnächten… Der Sandwichmaker kann mehr als Käse zwischen zwei Toastscheiben schmelzen. Darum habe ich das warme Sandwich etwas aufgepimpt. Vom letzten Grillen war noch Grillgemüse übrig, was bei uns gerne in eben Sandwich mit Grillgemüse weiterverwendet wird. Toast, Scheibenkäse und Frischkäse sind immer da. Der Rest ist der Fantasie überlassen (Meine Mädels favorisieren Ketchup, Salami und Käse bzw. Frischkäse, Schinken und Camembert). Falls Ihr noch andere Dinge belegen wollt, werdet Ihr bestimmt bei meinen MitretterInnen fündig:

Rezept: Brötchen mit Roggenmehl und Buttermilch

Liest hier noch jemand mit? So selten, wie ich momentan irgendetwas auf und mit meinem Blog mache, könnte ich das direkt verstehen. Mein Leben schlägt gerade Purzelbäume, auf die ich nicht unbedingt Einfluss habe und mir vieles nicht gefällt. Ich versuche damit klar zu kommen und irgendwie weiter zu machen. Vieles dauert jetzt deutlich länger als früher.
Damit ich jetzt hier nicht nur jammere, möchte ich Euch die Brötchen mit Roggenmehl und Buttermilch vorstellen, die ich seit Ostern, als ich das Rezept entdeckte, bereits mehrfach mit meiner Familie zusammen gebacken habe. Meist mische ich die trockenen Zutaten schon am Abend vorher und mache den Teig dann am nächsten Morgen fertig. Etwas Zeit tut auch diesem Teig gut, aber wir frühstücken gerne etwas später und dafür umso gemütlicher. Probiert es einfach mal aus, wir jedenfalls finden sie großartig.

Rezept: Kräuter-Zupfbrot

Auch ich möchte mich dieses Jahr mal wieder an #worldbreadday von Zorra beteiligen. Bei mir gibt es ein Kräuter-Zupfbrot. Mit Hefeteig habe ich viel Erfahrung, leider wurde im Rezept die Mehltype nicht angegeben. Ich habe Dinkelmehl 630 verwendet, brauchte etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben. Nur beim Zupfbrot habe ich mich immer etwas schwer getan, um die Scheiben zu stapeln. Dafür werdet Ihr durch ein kräuteriges Brot belohnt, das auch am nächsten Tag noch verlockend schmeckt. Ob jetzt zur Brotzeit, beim Picknick oder als Beilage zum Grillen, Ihr werdet definitiv belohnt werden.

Rezept: Roggenbrot mit Sauerteig

Meine Mädels wollten gerne mal selber Brot backen, da es wie immer recht spontan war, musste ich auf fertigen Sauerteig ausdem Bioladen zurück greifen. Aus den Tüten gibt es zwar Geschmack, aber nichts lebendes mehr, das den Teig gehen lassen kann. Also braucht es dann mehr Hefe, um Volumen in den Teig zu bekommen. Beim nächsten Mal würde ich aus dem Teig entweder 2 Brote machen oder nur die Hälfte Teig zubereiten. Schmeckt uns allen richtig gut, wie immer braucht es eigentlich nur Zeit, weniger Arbeit.

Rezept: Dinkel-Möhrenbrot mit Mandeln

Meine Mädels wünschten sich so sehr, endlich mal selber Brot zu backen. Wir entschieden uns für ein Dinkel-Möhrenbrot mit Mandeln, wobei wir das Rezept natürlich verändern mussten. Denn wir hatten noch Dinkelmehl da, das lieben sie im Brotteig, warum dann nicht verwenden? Durch die Möhrenraspel bleibt das Brot auch mehrere Tage saftig, ein Brot, das auch für absolute Brotbackleghasteniker wie mich geeignet ist. Es gelingt echt sicher. Ich habe damit eines meiner Geburtstagsgeschenke (eine Brotform eingeweiht, die echt tolle Backeigenschaften hat. Die kann ich nur empfehlen! Das Brot löste sich ganz wunderbar aus der Form, war perfekt gebacken. Also ein wunderbarer Beitrag zu #World Bread Day 2017 ausgerufen von Zorra vom Kochtopf.

Rezept: Apfel-Speck-Cake mit Feta

Apfel-Speck-Cake mit Feta

Ich hatte mir schon vor etlicher Zeit das Rezept für Apfel-Speck-Cake mit Feta markiert. Jetzt hatte ich alles im Haus und etliches (wie Fallobst-Äpfel, Speck vom Raclette) wollten verarbeitet werden. Feta war auch noch im Haus. Aber jetzt kamen die Fallstricke. Ich hatte kein Kamuth-Mehl. Das habe ich durch Buchweizenmehl ersetzt. Doch leider passte die Teigmenge so gar nicht zur Füllmenge, obwohl ich hier schon modifiziert hatte. Das Rezeptfoto im Buch ist auf gar keinen Fall mit dem angegebenen Rezept entstanden. Schade, hier hat die Redaktion geschlampt. Ich habe dann noch eine Portion Teig gemacht. Auch unterheben ist hier keine gute Idee, wie das Rezept vorschlägt. Sinnvoller ist das Einschichten, um eine gleichmäßig Verteilung zu bekommen. Doch dann ist es der Hammer, es schmeckt warm wie kalt, mit Salat oder einfach pur. Der kleine Kanten war auch am 3. Tag noch nicht trocken. Es ist würzig und ausgewogen. Allerdings würde ich empfehlen, tatsächlich Walnussöl zu benutzen, ich hatte das gerade nicht zur Hand und habe geröstetes Sesamöl verwendet. Das passt frisch aus dem Ofen super, aber kalt wird es etwas zu dominant. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, mal was anderes und auch zum Mitbringen eine tolle Idee!

Rezept: Dinkelbrötchen mit Buttermilch

Dinkelbrötchen mit Buttermilch

Ich gestehe, ich backe selten selber Brot oder Brötchen, denn ich habe einen wirklich selber backenden Bäcker bei mir in der Nähe. Dort kaufe ich dann immer ein. Doch nicht überall gibt es diesen Luxus, weswegen ja auch viele selber backen. Denn der Frischebäcker im Discounter kann eben gar nicht selber backen. Darum bin ich Susi (die heuer koordiniert und sammelt) und Sina echt dankbar, dass sie Monat für Monat die Truppe von #wirrettenwaszurettenist motiviert und wieder zu einem Thema Rezepte retten lässt. Ich bekam ja von Ulrike eine persönliche Einführung ins Brotbacken. Seither habe ich noch gelegentlich gebacken. Doch so richtig regelmäßig schaffe ich das einfach nicht – wie gesagt mit leckerem Bäcker um die Ecke. Doch für dieses Event wollte ich unbedingt wieder mitmachen. Ich habe dafür jetzt extra ein Rezept ohne Hefe oder Sauerteig genommen, um wirklich den Einstieg zu erleichtern. Wir haben in letzter Zeit öfters mal unsere altbewährten Buttermilchbrötchen variiert. Unser Favorit ist eine Mischung mit Dinkelvollkornmehl und Weizenmehl. Jetzt bin ich auf die Rezepte der anderen MitretterInnen gespannt, doch schaut selber:

Rezept: Hefezopf

Hefezopf

Meine Mädels wollten gerne mal wieder Hefezopf. Einige Rezepte habe ich ja schon auf dem Blog, doch ich wollte mal wieder was neues testen und stolperte bei Valentinas Kochbuch über ein Rezept für Hefezopf. Den wollte ich machen und meine Mädels halfen fleißig. Wir haben ihn kalt geführt, abends angesetzt und am nächsten Morgen frisch gebacken. Zu zwei Zöpfen wie empfohlen konnte ich meine Mädels nicht überreden, aber bitte, es passte ja aufs Blech … Wir haben nur mit Sahne bestrichen und Hagelzucker darüber getreut, Mandelblättchen sind bei uns nicht sehr angesehen. Klassisch, lecker – perfekt zum Frühstück! Allerdings würde ich beim nächsten Mal – wie ich es inzwischen immer mache – die Butter schmelzen und abgekühlt unterrühren, ich bilde mir ein, dass der Teig dann etwas schöner von er Konsistenz wird.

Rezept: Luciabrötchen

Luciabrötchen

Bei Pettersson und Findus werden im Dezember am 13. (also heute am Luciatag traditionell Luciabrötchen gebacken. Das wollten meine auch gerne und die Große war nur zu gerne bereit, am Abend länger aufzubleiben, um den Teig mit kneten zu dürfen. Sie war auch ehrlich erstaunt, als ich ihr Safran zeigte, vor allem, wie schön der alles gelb färbte und der Duft dabei… Leider war die Backanleitung etwas unpräzise und um es für meine Große etwas einfacher in der Handhabung zu machen, haben wir insgesamt aus der Teigmenge am Morgen 8 Stränge geformt und entsprechend 4 Brötchen. Die waren viel zu groß. Also besser den Kindern mehr helfen (wenn sie sich denn helfen lassen…) und mindestens 6, besser 8 Brötchen aus 12-16 Strängen formen (laut Rezept 12 Brötchen, das wird aber von den Teigsträngen für meine Kinder zumindest deutlich zu dünn, die reißen dann viel zu schnell). Geschmacklich dafür genial lecker!

Rezept: Baguette vom Grill

Baguette vom Grill

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de Es wird endlich wieder wärmer und nach unserem Urlaub freuten sich meine Mädels ganz besonders auf unseren wunderbaren Grill. Meine Große schaut sich auch schon mal mit mir meine Kochbücher an. Bei den Beilagen entdeckte sie ein Rezept für gegrillte Brötchen, bei der es ihr der geschmolzene Mozzarella besonders angetan hatte. Da sie dann auch den Einkauf übernahm (mit 7 Jahren!), wandelte sie das Rezept dann in Baguette vom Grill ab (von wem sie das abwandeln von Rezepten nur haben kann??) Doch statt wie im Originalrezept dann frischen Kräuter, Olivenöl und Salz zu verwenden, machten wir es uns einfach und verwendeten aus ähnlichen Zutaten erst neulich gezaubertes Bärlauch-Petersilien-Pesto, jedes andere Pesto geht auch. Schnell zubereitet war es , Vorsicht! Suchtgefahr!