Press "Enter" to skip to content

Kategorie: Brot und Brötchen

Rezept: Kräuter-Zupfbrot

Auch ich möchte mich dieses Jahr mal wieder an #worldbreadday von Zorra beteiligen. Bei mir gibt es ein Kräuter-Zupfbrot. Mit Hefeteig habe ich viel Erfahrung, leider wurde im Rezept die Mehltype nicht angegeben. Ich habe Dinkelmehl 630 verwendet, brauchte etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben. Nur beim Zupfbrot habe ich mich immer etwas schwer getan, um die Scheiben zu stapeln. Dafür werdet Ihr durch ein kräuteriges Brot belohnt, das auch am nächsten Tag noch verlockend schmeckt. Ob jetzt zur Brotzeit, beim Picknick oder als Beilage zum Grillen, Ihr werdet definitiv belohnt werden.

Rezept: Roggenbrot mit Sauerteig

Meine Mädels wollten gerne mal selber Brot backen, da es wie immer recht spontan war, musste ich auf fertigen Sauerteig ausdem Bioladen zurück greifen. Aus den Tüten gibt es zwar Geschmack, aber nichts lebendes mehr, das den Teig gehen lassen kann. Also braucht es dann mehr Hefe, um Volumen in den Teig zu bekommen. Beim nächsten Mal würde ich aus dem Teig entweder 2 Brote machen oder nur die Hälfte Teig zubereiten. Schmeckt uns allen richtig gut, wie immer braucht es eigentlich nur Zeit, weniger Arbeit.

Rezept: Dinkel-Möhrenbrot mit Mandeln

Meine Mädels wünschten sich so sehr, endlich mal selber Brot zu backen. Wir entschieden uns für ein Dinkel-Möhrenbrot mit Mandeln, wobei wir das Rezept natürlich verändern mussten. Denn wir hatten noch Dinkelmehl da, das lieben sie im Brotteig, warum dann nicht verwenden? Durch die Möhrenraspel bleibt das Brot auch mehrere Tage saftig, ein Brot, das auch für absolute Brotbackleghasteniker wie mich geeignet ist. Es gelingt echt sicher. Ich habe damit eines meiner Geburtstagsgeschenke (eine Brotform eingeweiht, die echt tolle Backeigenschaften hat. Die kann ich nur empfehlen! Das Brot löste sich ganz wunderbar aus der Form, war perfekt gebacken. Also ein wunderbarer Beitrag zu #World Bread Day 2017 ausgerufen von Zorra vom Kochtopf.

Rezept: Apfel-Speck-Cake mit Feta

Apfel-Speck-Cake mit Feta

Ich hatte mir schon vor etlicher Zeit das Rezept für Apfel-Speck-Cake mit Feta markiert. Jetzt hatte ich alles im Haus und etliches (wie Fallobst-Äpfel, Speck vom Raclette) wollten verarbeitet werden. Feta war auch noch im Haus. Aber jetzt kamen die Fallstricke. Ich hatte kein Kamuth-Mehl. Das habe ich durch Buchweizenmehl ersetzt. Doch leider passte die Teigmenge so gar nicht zur Füllmenge, obwohl ich hier schon modifiziert hatte. Das Rezeptfoto im Buch ist auf gar keinen Fall mit dem angegebenen Rezept entstanden. Schade, hier hat die Redaktion geschlampt. Ich habe dann noch eine Portion Teig gemacht. Auch unterheben ist hier keine gute Idee, wie das Rezept vorschlägt. Sinnvoller ist das Einschichten, um eine gleichmäßig Verteilung zu bekommen. Doch dann ist es der Hammer, es schmeckt warm wie kalt, mit Salat oder einfach pur. Der kleine Kanten war auch am 3. Tag noch nicht trocken. Es ist würzig und ausgewogen. Allerdings würde ich empfehlen, tatsächlich Walnussöl zu benutzen, ich hatte das gerade nicht zur Hand und habe geröstetes Sesamöl verwendet. Das passt frisch aus dem Ofen super, aber kalt wird es etwas zu dominant. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, mal was anderes und auch zum Mitbringen eine tolle Idee!

Rezept: Dinkelbrötchen mit Buttermilch

Dinkelbrötchen mit Buttermilch

Ich gestehe, ich backe selten selber Brot oder Brötchen, denn ich habe einen wirklich selber backenden Bäcker bei mir in der Nähe. Dort kaufe ich dann immer ein. Doch nicht überall gibt es diesen Luxus, weswegen ja auch viele selber backen. Denn der Frischebäcker im Discounter kann eben gar nicht selber backen. Darum bin ich Susi (die heuer koordiniert und sammelt) und Sina echt dankbar, dass sie Monat für Monat die Truppe von #wirrettenwaszurettenist motiviert und wieder zu einem Thema Rezepte retten lässt. Ich bekam ja von Ulrike eine persönliche Einführung ins Brotbacken. Seither habe ich noch gelegentlich gebacken. Doch so richtig regelmäßig schaffe ich das einfach nicht – wie gesagt mit leckerem Bäcker um die Ecke. Doch für dieses Event wollte ich unbedingt wieder mitmachen. Ich habe dafür jetzt extra ein Rezept ohne Hefe oder Sauerteig genommen, um wirklich den Einstieg zu erleichtern. Wir haben in letzter Zeit öfters mal unsere altbewährten Buttermilchbrötchen variiert. Unser Favorit ist eine Mischung mit Dinkelvollkornmehl und Weizenmehl. Jetzt bin ich auf die Rezepte der anderen MitretterInnen gespannt, doch schaut selber:

Rezept: Hefezopf

Hefezopf

Meine Mädels wollten gerne mal wieder Hefezopf. Einige Rezepte habe ich ja schon auf dem Blog, doch ich wollte mal wieder was neues testen und stolperte bei Valentinas Kochbuch über ein Rezept für Hefezopf. Den wollte ich machen und meine Mädels halfen fleißig. Wir haben ihn kalt geführt, abends angesetzt und am nächsten Morgen frisch gebacken. Zu zwei Zöpfen wie empfohlen konnte ich meine Mädels nicht überreden, aber bitte, es passte ja aufs Blech … Wir haben nur mit Sahne bestrichen und Hagelzucker darüber getreut, Mandelblättchen sind bei uns nicht sehr angesehen. Klassisch, lecker – perfekt zum Frühstück! Allerdings würde ich beim nächsten Mal – wie ich es inzwischen immer mache – die Butter schmelzen und abgekühlt unterrühren, ich bilde mir ein, dass der Teig dann etwas schöner von er Konsistenz wird.

Rezept: Luciabrötchen

Luciabrötchen

Bei Pettersson und Findus werden im Dezember am 13. (also heute am Luciatag traditionell Luciabrötchen gebacken. Das wollten meine auch gerne und die Große war nur zu gerne bereit, am Abend länger aufzubleiben, um den Teig mit kneten zu dürfen. Sie war auch ehrlich erstaunt, als ich ihr Safran zeigte, vor allem, wie schön der alles gelb färbte und der Duft dabei… Leider war die Backanleitung etwas unpräzise und um es für meine Große etwas einfacher in der Handhabung zu machen, haben wir insgesamt aus der Teigmenge am Morgen 8 Stränge geformt und entsprechend 4 Brötchen. Die waren viel zu groß. Also besser den Kindern mehr helfen (wenn sie sich denn helfen lassen…) und mindestens 6, besser 8 Brötchen aus 12-16 Strängen formen (laut Rezept 12 Brötchen, das wird aber von den Teigsträngen für meine Kinder zumindest deutlich zu dünn, die reißen dann viel zu schnell). Geschmacklich dafür genial lecker!

Rezept: Baguette vom Grill

Baguette vom Grill

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de Es wird endlich wieder wärmer und nach unserem Urlaub freuten sich meine Mädels ganz besonders auf unseren wunderbaren Grill. Meine Große schaut sich auch schon mal mit mir meine Kochbücher an und sie entdeckte bei den Beilagen ein Rezept für Brötchen vom Grill, sie entdeckte besonders den geschmolzenen Mozzarella, das begeisterte sie, denn den liebt sie besonders. Eingekauft wurde dann von der Großen allerdings Baguette, das wir dann analog füllten. Doch statt die frischen Kräuter, Olivenöl und Salz nahmen wir einfach unser erst neulich gemachtes Bärlauchpesto, jedes andere Pesto geht auch. Wir haben das Baguette in brötchengroße Stücke geschnitten, dann jeweils mit 2 TL Pesto bestrichen und mit 1 Scheibe Mozzarella belegt, dann in Alufolie gewickelt und neben der Glut je Seite ca. 7 MInuten grillen, bis der Käse geschmolzen ist. Genial lecker, Vorsicht! Suchtgefahr!

Rezept: Buttermilchhörnchen

Buttermilchhörnchen

Zum Sonntagsfrühstück gab es diese Buttermilchhörnchen aus fluffigem Hefeteig mit der Frische der Buttermilch und der Zitrone. Kann abends vorbereitet werden und über Nacht im Kühlschrank ruhen. Schmeckt einfach und lecker, wunderbar mit Butter und Marmelade, nicht viel Arbeit, dafür spart man sich den Weg zum Bäcker. Ein wunderbarer Beitrag zum laufenden

heute gesammelt von Fräulein Text.

Rezept: Roggenbrot für Berufstätige

Roggenbrot für Berufstätige

Bake Bread for World Bread Day 2011Ich habe auch zum Bread Baking Day von Zorra ein Brot gebacken. Ich dachte ja immer, dass das total kompliziert sei, bis ich von ihr netterweise in die doch nicht ganz so schwere Kunst eingewiesen wurde. Auch wenn ich weiter staunend vor den Resultaten der sonst brot-backenden Foodies stehe, denn davon bin ich weit entfernt. Für mich eines der Hauptprobleme beim selber backen: die Ruhezeiten, denn wenn ich abends so gegen 18 Uhr nach Hause komme, die Kids im Schlepptau, die noch etwas spielen wollen, Abendbrot, etc, dann komme ich selten vor 20:00 zu irgendwas, da ich aber um 5:00 wieder aufstehe, ist mein Zeitlimit gering. Doch ich fand wieder bei Küchenlatein ein Rezept für ein schnelles Roggenbrot, nach Rücksprache bekam ich sogar alle benötigten Zutaten in meinem (nicht sehr großen) Bioladen um die Ecke. Der Teig war bei mir sehr klebrig, auch beim Einschneiden klebte der Teig gleich wieder zusammen, deswegen ist es nicht so schön aufgebrochen wie bei Ulrike. Ansonsten superlecker, der Malzgeschmack macht es richtig fein und es schmeckte sogar meinen Mädels, die ich sonst mit Roggenbrot eher nicht begeistern kann, das will etwas heißen. Was kann ich besser machen?