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Schlagwort: sommer

Rezept: Kartoffelsalat mit Radieschen

Momentan entdecke ich lauter Lebensmittel, denen ich jahrelang (lebenslang) noch nichts abgewinnen konnte, über Camembert (seit etwa 4 Jahren), Gorgonzola und seit diesem Jahr (hey – 40 Jahre und plötzlich entdecke ich so ein altes Gemüse für mich!) Radieschen. Das Rezept für Kartoffelsalat mit Radieschen hatte es mir schon beim Blättern angetan und wurde dann sehr rasch am Wochenende gleich gekocht. Toll ist das Dressing für das die Blätter mit Essig und Öl püriert werden (eigentlich gehackt, aber ich war faul). Allerdings habe ich wie immer etwas verändert. Meine Mädels waren etwas skeptisch. Ich habe die Kartoffelmenge erhöht und die Hälfte der Radieschen separat serviert. Wenn nur Radieschen-Fans mitessen, können gerne alle Radieschen in den Salat wandern. Gerade zum Grillen mit Steaks oder auch Chicken Wings echt großartig. Probiert doch mal, eine Frühlingsversion des Kartoffelsalats.

Rezept: Sellerie-Mandel-Puffer

Meine Mädels sind auf vegetarische Pflanzerl oder Puffer gekommen. Ich suche Rezepte, die immer auch noch wertige Eiweiß- oder Fettquellen enthalten, wie hier die Mandeln. Dabei sind die Pflanzerl sehr aromatisch, die Würzung ist ausgewogen und obwohl meine die Sellerie-Note nicht sooo sehr mögen, wurden die Sellerie-Mandel-Puffer schneller gegessen, als ich nachbraten konnte. Bei uns gab es Rahmwirsing dazu, ich kann es mir aber auch mit aromatischem Feldsalat oder wie im Rezept Linsensalat sehr gut vorstellen.

Rezept: Vollkornspaghetti mit Roter Bete

Meine Mädels lieben Rote Bete. Die lagen in unserem Kühlschrank und harrten der Verarbeitung. Letzte Woche quälte uns abends böser Pasta-Hunger. Ich habe dann mal wieder gesucht, aus den verschiedensten online verfügbare Rezepten ein eigenes zusammengebaut. Die Mädels warem mal wieder begeistert, die Farben sind aber auch großartig. Probiert doch mal, wer keine frische Rote Bete kochen möchte (was sich lohnt!), der kann auch vakuumierte verwenden.

Rezept: Möhren-Orangen-Suppe mit Ingwer

Im Winter brauchen wir bunte Gerichte, die auch noch schnell gehen. Hier bringt die Möhren-Orangen-Suppe Farbe auf den Teller. Leicht süß durch die Möhre, Frucht und Säure von der Orange. Den Crunch, der im Rezept von Mandeln kommt, haben wir gegen Pinienkerne ausgetauscht – passt besser! Sehr lecker insgesamt. Können wir nur empfehlen, ein schnelles, wärmenden Abendessen bei kaltem Winterwetter!

Rezept: Kohlrabistrudel

Meine Familie ist auf den Strudel gekommen. Denn den lieben meine Mädels seit der Premiere mit dem Kürbis-Strudel. Hier also eine Version mit Kohlrabi. Unsere eiserne Regel, jedes Gemüse mindestens 3x/Jahr zu probieren, gilt ja immer noch. Also bekam auch dieses Gemüse im Kohlrabistrudel eine neue Chance. Es wurde gegessen, das ist ja immerhin etwas. Mir persönlich fehlte am Rezept eine frische Komponente trotz der verwendeten Zitronenschale. Ich würde beim nächsten Mal noch etwas fruchtiges zugeben, wie beispielsweise einen Apfel darüber zu reiben. Wie habt Ihr das Rezept zubereitet? Ich habe jetzt mal das Rezept, wie ich es zubereitet habe, unten angegeben.

Rezept: Mangoldquiche mit Schafskäse

Wenn man gerade über den Markt schlendert, leuchten die Stände in den verschiedensten Farben. Noch gibt es auch Mangold, den wir ja wirklich gerne genießen. Dieses Mal habe ich ein Rezept für eine Mangoldquiche mit Ziegenkäse ausgesucht. Eigentlich ist es als Pastete mit Yufka-Teig vorgesehen, im Kühlschrank lag (mal wieder) Blätterteig, der dringend weg musste. Also kombiniert, kann ich mir aber ehrlich gesagt mit einem knusprigen Mürbeteig viel besser vorstellen. Da es insgsamt so genial lecker war, darf es mit zum Blogevent Heimisches Superfood von giftigeblonde und The apricot lady.

Rezept: Eingelegte Radieschen

Die Truppe von #wirrettenwaszurettenist, die netterweise wieder von Sina und Susi organisiert wird, ist wieder unterwegs. Heuer das sauer eingelegte Gemüse und Obst, das man im Supermarkt scheinbar unkompliziert und regalweise einkaufen kann. Meistens haben die Gläser weite Wege hinter sich, die Zutatenliste ist auch oft länger, als ich es mir wünsche. Es geht auch anders, einlegen ist nicht so kompliziert, wie man gerne denkt.
Von mir gibt es dieses Mal eingelegte Radieschen. Insbesondere Radieschen sind in meiner Familie nicht so beliebt, gerade den Mädels sind sie viel zu scharf. Skeptische Blicke musterten mich, als ich die Radieschen aus meinem Einkaufskorb vom Markt holte. Doch bereits am nächsten Tag im Glas veränderten sich die Radieschen, am 2. Tag waren sie großartig: die Schärfe weg, dafür das volle Aroma der Radieschen kombiniert mit leichter Säure und Süße. Gerade zu Burgern toll. Einziger optischer Wermutstropfen: durch den Granatapfelsirup werden sie sehr einheitlich rosa. Schmecken aber dafür umso besser. Mit 20 Minuten Arbeitszeit ein echtes Speed-Rezept! Wenn Ihr noch mehr Rezepte zum Einlegen sucht, werdet Ihr bestimmt bei den anderen MitretterInnen fündig:

Rezept: Streuseltaler mit Zwetschgen

Ich dachte ja letztes Jahr, dass die Ernte schlecht ausfiel. Bis dieses Jahr der Frost kam und meine Blüten erfroren. Übrig blieben dieses Jahr ganze 25 (!) abgezählte Zwetschgen. Unfassbar wenig, was also damit machen, für ein Kuchen reichte das beim besten Willen niht. Also Kleingebäck wie eben Streuseltaler mit Zwetschgen. Ich schätze an Hefeteig ja die Wartezeit und im Verhältnis geringe Arbeitszeit, so auch hier. Schmeckte fluffig und genial lecker!

Rezept: Knusprige Blumenkohlröschen

Meine kleine Große durfte in den Sommerferien das Essen bestimmen. Eingekauft wurde dafür auf dem Markt ein Blumenkohl. Im Restaurant hatte sie vor einiger Zeit panierten Blumenkohl probiert und wollte das unbedingt mal wieder essen. Fündig wurden wir bei Horst Lichter. Wir haben den Blumenkohl statt im Salzwasser im Schnellkochtopf vorgegart. Dadurch geht weniger Geschmack verloren. Außerdem hatte ich keine Kümmelstangen, da musste ich mit Paniermehl und gemahlenem Kümmel improvisieren. Den Dip hat die kleine Tochter übernommen, der ihr auch echt gut gelungen ist. Wie man sieht, bekommt man es auch leidlich ohne Fritteuse hin. Probiert doch mal!

Rezept: Tomaten-Hähnchen-Salat mit Pfirsich-Chutney

Ich bin Euch noch schuldig, wofür wir unter anderem das Pfirsich-Chutney verwendet haben. Angelacht hatte uns der Tomaten-Hähnchen-Salat, der laut Rezept eigentlich ein (langweiliges) Aprikosen-Chutney für das Dressing brauchte. Gut, dass ich noch das fertige Chutney hatte. Auch beim Salat improvisierten wir, das Ergebnis dennoch genial lecker, ersetzt insgesamt schon ein Mittagessen und hat den ultimativen Schlank-Joker.