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Kategorie: Rezepte

Rezept: Kartoffelsalat mit Radieschen

Momentan entdecke ich lauter Lebensmittel, denen ich jahrelang (lebenslang) noch nichts abgewinnen konnte, über Camembert (seit etwa 4 Jahren), Gorgonzola und seit diesem Jahr (hey – 40 Jahre und plötzlich entdecke ich so ein altes Gemüse für mich!) Radieschen. Das Rezept für Kartoffelsalat mit Radieschen hatte es mir schon beim Blättern angetan und wurde dann sehr rasch am Wochenende gleich gekocht. Toll ist das Dressing für das die Blätter mit Essig und Öl püriert werden (eigentlich gehackt, aber ich war faul). Allerdings habe ich wie immer etwas verändert. Meine Mädels waren etwas skeptisch. Ich habe die Kartoffelmenge erhöht und die Hälfte der Radieschen separat serviert. Wenn nur Radieschen-Fans mitessen, können gerne alle Radieschen in den Salat wandern. Gerade zum Grillen mit Steaks oder auch Chicken Wings echt großartig. Probiert doch mal, eine Frühlingsversion des Kartoffelsalats.

Rezept: Gegrillte Entenkeulen mit Bourbon-Würzsauce

Wir haben am Wochenende gegrillt, so wirklich an- und abgegrillt wird bei uns ja nie. Meistens gibt es bei uns ja was mit Hühnchen oder Schwein, aber dieses Mal wollte ich etwas anderes. Ich hatte schon lange vor, mal Ente zu grillen. Da passte es, dass ich beim Blättern über ein Rezept für gegrillte Entenkeulen stolperte. Die Bourbon-Würzsauce harmonierte ganz wunderbar! Sie gibt dem ganzen noch richtige Würze und unterschstreicht die Ente. Die Keulen waren wunderbar saftig und zart. Allerdings haben wir die die Grillzeit etwas verlängert. Schaut, wann es bei Euch passt. Dazu gab es übrigens gegrillten grünen Spargel, der erste der Saison, von uns schon sehnsüchtig erwartet.

Rezept: Rote-Bete-Feta-Crème

Ich komme kaum hinterher mit dem Bloggen. Doch die Rote-Bete-Feta-Crème ist viel zu lecker, um sie Euch noch länger vorzuenthalten. Bei uns gab es sie schon öfter, aber die Fotos waren immer wenig bis gar nicht ansprechend. Dieses Mal habe ich die Roten Beten selber gekocht. Dabei gründlich waschen, Schale dran lassen und entweder im Schnellkochtopf eta 30 Minuten auf dem 2. Ring oder im Dampfgarer 60 Minuten bei 100° garen (funktioniert beides). Im Gegensatz zu den gekauften vorgekochten wird die Rote-Bete-Feta-Crème richtig rot, bei vorgekochten eher pink. Geschmacklich großartig, auf Vollkornbrot sehr fein oder als Grundlage auch bei Wraps mit etwas Salat dazu mal was anderes. Lohnt sich auf jeden Fall! Egal wie, arbeitet mit Handschuhen, außer Ihr wollt Euch als Rote-Bete-Fans outen…

Rezept: Chicoréegratin mit Süßkartoffeln

Ich hatte die Süßkartoffel auf dem Markt mitgenommen und Chicorée ist in dieser Jahreszeit immer im Kühlschrank. Als ich beim Blättern dann das Rezept für Chicoréegratin mit Süßkartoffeln entdeckte, war die Beilage sicher. Mir gefällt die Aromatik, es ist einfach mal was anderes. Ich könnte es mir statt mit Kreuzkümmel auch mit Ras el Hanout gut vorstellen. Experimentiert doch einfach. Als pures vegetarisches Hauptgericht kann ich es mir nicht vorstellen, es fehlt einfach eine Komponente, aber als Beilage zu Fisch ganz großartig!

Rezept: Fischbuletten

Die Truppe von #wirrettenwaszurettenist, wieder angeführt von Sina und Susi kümmern sich heuer um Buletten und Frikadellen, denn auch gerade bei den Buletten gibt es abenteuerliches. Ob nun auf Fertigsalaten, in TK vom schwedischen Kaufhaus oder sonst so. Gerade Buletten sind unendlich dankbar, schmecken bei jedem anders. Ganz zu schweigen, dass ich nur bei selbst gemachten echte Kontrolle habe, welche Zutaten hineinkommen.
Als ich das Thema Buletten auf den Tisch stellte (bei uns gibt es Essenswünsche reihum), wollten meine Mädels gerne eine Kindheitserinnerung, denn in ihrer Kita gab es ziemlich regelmäßig Fischbuletten, denn Fischstäbchen gab es dort nicht… Klar, warum nicht. Die Große war begeistert, die Kleine findet inzwischen Fischstäbchen die eindeutig bessere Version. Für uns Große waren sie lecker und saftig. Auch mit Garnelenfleisch stelle ich es mir lecker vor. Jetzt lasse ich ich überraschen, was die anderen der Rettungstruppe so retten:

Rezept: Möhrenrisotto mit Blutwurst

Ich hatte mir ein Rezept für Möhrensuppe ausgesucht und gekocht. Nur leider hatten wir alle abends keinen Hunger und am nächsten Tag reichte eine Suppe zum Sattwerden nicht aus. Also habe ich die Suppe in ein Möhrenrisotto verwandelt und noch etwas Blutwurst angebraten und dazu serviert. Einfach ein leckeres und unkompliziertes Gericht. Probiert doch mal!

Rezept: Schweinebraten auf toskanische Art

Unser Osteressen dieses Jahr war der Schweinebraten toskanische Art. Wir hatten von Jan und seiner Verlobten vor einiger Zeit Gewürze geschenkt bekommen, besonders Fenchelsamen. Der Schweinebraten wird außerdem noch mit Zimtblüten und die Sauce mit Lorbeer aromatisiert. Insgesamt unfassbar lecker! Wir haben die Saucenmenge etwas erhöht, als Schwaben können wir da einfach nicht aus unserer Haut, wir brauchen einfach Sauce!
Da unser Fleisch ziemlich mager war, habe ich es noch in etwas Speck eingewickelt und mit Küchengarn fixiert, dadurch wurde das

Rezept: Pasta mit Tomaten-Sahne-Lachs

Natürlich gibt es auch an diesem Karfreitag bei uns Fisch. Da Pasta bei uns immer geht, gibt es hier für Euch heute das absolut schnelle und dafür umso köstlichere Rezept für Pasta mit Tomaten-Sahne-Lachs. Ich habe hier Saure Sahne statt Crème fraîche verwendet. Wer es etwas weniger säuerlich mag, der nimmt einfach Schlagsahne. Käse braucht es hier tatsächlich mal nicht (ok, auch ansonsten habe ich das Rezept passend zur Jahreszeit verändert, aber es war genial lecker so!). Damit wünsche ich Euch einen schönen Feiertag!

Rezept: Steckrüben-Kartoffel-Eintopf

Auch wir sehnen den Frühling herbei. Doch leider halten die kalten Temperaturen die Gegend fest im Griff und so bekomme ich auf dem Markt eben weiter Wurzelgemüse. Also wurde mal wieder ein leckerer Steckrüben-Kartoffel-Eintopf gekocht, draußen Schneesturm, innen Kamin an und wir trotzen der Kälte. Ein schöner, wärmender Eintopf, der nicht unbedingt das Kassler braucht, doch mir war nach Fleisch, nachdem ich jetzt mittags keine Kantine mehr habe, in der ich essen möchte. Den Eintopf kann man auch wunderbar mitnehmen, schmeckt auch aufgewärmt aus der (im Büro vorhandenen Mikrowelle) genial lecker!