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Genial Lecker Posts

Rezept: Familienpizza

 

Meine ganze Familie liiiiebt Pizza. Am liebsten knusprig und kross von dem Pizza-Stein vom Grill. Aber das hat ja nun nicht jeder. Warum es aber Alternativen zu TK-Pizza mit sehr hohem Zuckergehalt (daher kommt die Braunfärbung des Teiges beim Aufbacken) und anderer Zusätze gibt, das möchten wir von #wirrettenwaszurettenist in der aktuellen Pizza-Rettung organisiert von Barbara, Tamara und Britta zeigen.
Darum habe ich mich sehr bewusst gegen den Einsatz von Pizzastein und Co entschieden. Aber 1 Backblech (oder 2) hat ja eigentlich jedeR in seinem Ofen. Wichtig ist, die unterste Schiene vom Einschub zu verwenden. Ich habe eine Pizza-Funktion, aber 220° mit Unterhitze oder auch Ober-Unterhitze gehen. Insgesamt braucht meine Pizza wieder mehr Zeit als Aufmerksamkeit. Mittags den Teig ansetzen – der gelingt wirklich! – abends belegen. Der Teig reicht für 2 Bleche, also darf jedeR 1/2 Blech nach Wunsch belegen. Die Tomatensauce kann vorgekocht sein, hier stelle ich Euch meine Blitz-Variante vor, die auch wirklich aus dem Vorrat funktioniert. Wichtig ist nur, beim Belag zu wählen, was vor (Salami etc) und was nach dem Backen (Rucola, geräucherter Schinken,..) auf die Pizza gehört. Wer weitere Rezepte sucht, wird sicherlich auch bei den anderen MitretterInnen fündig:

Rezept: Brötchen mit Roggenmehl und Buttermilch

Liest hier noch jemand mit? So selten, wie ich momentan irgendetwas auf und mit meinem Blog mache, könnte ich das direkt verstehen. Mein Leben schlägt gerade Purzelbäume, auf die ich nicht unbedingt Einfluss habe und mir vieles nicht gefällt. Ich versuche damit klar zu kommen und irgendwie weiter zu machen. Vieles dauert jetzt deutlich länger als früher.
Damit ich jetzt hier nicht nur jammere, möchte ich Euch die Brötchen mit Roggenmehl und Buttermilch vorstellen, die ich seit Ostern, als ich das Rezept entdeckte, bereits mehrfach mit meiner Familie zusammen gebacken habe. Meist mische ich die trockenen Zutaten schon am Abend vorher und mache den Teig dann am nächsten Morgen fertig. Etwas Zeit tut auch diesem Teig gut, aber wir frühstücken gerne etwas später und dafür umso gemütlicher. Probiert es einfach mal aus, wir jedenfalls finden sie großartig.

Rezept: Möhren-Lauch-Muffins

Wir essen gerne Muffins, allerdings ziemlich puristisch, mit Toppings, Frostings und Co können wir uns so recht nicht anfreunden. Letztlich ist der klassische Muffins-Teig auch keine Herausforderung, wichtig ist, die trockenen und feuchten Zutaten separat zu mischen und dann nur kurz zu verrühren. Das gilt für süße und salzige Muffins gleichermaßen. Trotzdem haben immer mehr Respekt vor dem Selber-Backen, zumindest suggerieren das die Berge von Backmischungen, die auch für Muffins inzwischen die Regale im Supermarkt füllen. Darum haben wir von #wirrettenwaszurettenist uns diesmal unter Organisation von Barbara, Tamara und Britta uns diesmal der Rettung von Muffins und Cupcakes verschrieben.
Ich stelle dieses Mal eine pikante Version mit Möhren-Lauch-Muffins mit auf die virtuelle Tafel. Die sind nicht nur genial lecker, sondern auch perfekt, schmecken warm und kalt. Sie machen mit Salat als Abendessen eine gute Figur, aber auch im Picknick-Korb, auf einem Buffet,… Außerdem hält das Gemüse sie auch noch am nächsten Tag saftig.
Wer jetzt noch weitere Rezepte sucht, wird entweder bei mir oder den MitretterInnen fündig! Viel Spaß beim Stöbern und Nachbacken!

Rezepte: Huhn in Rotwein nach Cornelia Poletto

Auf dem Markt sind regelhaft Hähnchenkeulen im Angebot, weil einfach mehr Hähnchenbrustfilet gekauft wird. Da ein ganzes Hühnchen für uns oft zu viel ist, kaufen wir dann gerne 4 Hähnchenkeulen. Geschmort wurden die nach einem Rezept für Huhn in Rotwein von Cornelia Poletto. Wir haben nur den Gemüse-Anteil erhöht, wir brauchen mehr Gemüse.
Um es jetzt kurz zu machen und nicht auf die evolutionäre Beantwortung von Ei oder Huhn (meine Kleine wusste das spontan – sie liebt alles, was mit Evolution und vor allem Dinos zu tun hat) einzugehen, stellen wir uns kulinarisch eindeutig auf die Huhn-Seite bei der ewigen Frage Huhn oder Ei von Zorra.

Rezept: Rotweingulasch mit Champignons

Beim Metzger lockte Gulasch im Angebot, der Champignonzüchter auf dem Markt hatte es auch gut gemeint und mir kurz vor Marktschluss die doppelte statt der gewünschten Menge Champignons in die Tüte gepackt. Ich blätterte zwar in Büchern und auch eine kurze www-Suche blieb irgendwie ohne das gewünschte Ergebnis. Also kochte ich mal wieder einfach pi-Schnauze. Bei guten Zutaten kann frau da fast nix falsch machen. Das Rotweingulasch mit Champignons mundete der Familie derart ausgezeichnet, dass es als „das muss auf den Blog, sonst kriegen wir das ja nie wieder“ ausgezeichnet wurde. Bitteschön, liebe Familie, hier ist es.

Rezept: Asiatische Steckrübensuppe

Die Damen und Herren von #wirrettenwaszurettenist, dieses Mal angeführt von Susi. Dieses Mal wollen wir die Bürogerichte mit Lunch im Glas retten. Ich bekomme jedes Mal das Grauen, wenn ich durch die langen Regale laufe. Nicht falsch verstehen, auch in meinem Leben gab es Zeiten ohne Küche, ohne Mensa, nur Mikrowelle und für einen vernünftigen Imbiss fehlte Zeit und Geld (damals Mikrowelle, Müsli und Obst bzw. Gemüse-Rohkost…). Aber mit 1 Herdplatte, 1 Kühlschrank, ggf 1 Tiefkühl kann man ziemlich unkompliziert Büro-Gerichte vorbereiten, um die (meist minderwertigen) Zusatzstoffe fertiger Packungsgerichte zu umgehen. Auch wenn der Leidensdruck bei schlechter Kantine gruppendynamisch wohl spannend ist (O-Ton des Göttergatten), so wird er doch regelmäßig um seine Büro-Kost beneidet. Ich bringe daher dieses Mal eine asiatische Steckrübensuppe mit, die die meisten „Ohs“ dort erntete. Ich koche regelmäßig Gemüsesuppen vor, die ich dann portioniert einfriere (nur ist meine TK-Version nicht ganz so fotogen wie dieses Glas…). Bei guter Verarbeitung mit kochender Abfüllung hält diese Suppe bei uns aber auch etwa 4 Tage im Kühlschrank. Mit den Toppings variiere ich, je nachdem was unser Kühlschrank gerade hergibt. Hier einfach der Rest vom Sonntagsbraten (ein Schweinebraten – Link folgt), aber auch etwas gewürfelter Feta, extra mitgenommene Nüsse,… passen hier wunderbar – wer die Nüsse nimmt, hat ein veganes Low-Carb-Gericht.
Wer noch weitere Rezepte für Lunch im Glas sucht, der wird sicherlich bei meinen MitstreiterInnen fündig:

Rezept: Lebkuchenwaffeln

Ich stelle Euch hier ein schnelles Waffelrezept für die Advents- und Weihnachtszeit vor, das meine Mädels auch schon alleine rühren. Mit dem verwendeten Lebkuchengewürz wird es echt weihnachtlich, dazu etwas Apfelmus und Ihr seid glücklich. Ein anderes Foto konnte ich leider nicht mehr machen, die Lebkuchenwaffeln waren einfach zu schnell gegessen. Mehr sage ich jetzt einfach nicht mehr…

Rezept: Bratapfel mit schneller Vanillesauce

Wir reten dieses Mal weihnachtliche Desserts, dankenswerterweise wieder von Ingrid gesammelt und von Susi seit der Anfangsstunde der Gruppe koordiniert (und die vielen anderen Fleißigen, die sich hier hoffentlich nicht vergessen fühlen!).
Doch jetzt zum eigentlichen Rezept. Als ich Kind war, gab es bei uns schon Bratapfel mit schneller Vanillesauce, wobei bei meinen Eltern bis heute die Vanillesauce aus der Puddingtüte mit doppelter Milch besteht. Meine Mädels sind da schon verwöhnter. Als im Buch-Lesekalender der Kleinen dann ein Rezept mit schneller – aber selbstgemachter . Sauce und einer Variation unserer üblichen Füllung gab, stand das Dessert am Adventssonntag schnell fest. Die Füllung ist reichlich bemessen und reicht für 6 Äpfel, die Vanillesauce ist wirklich schnell und locker in unter 15 Minuten fertig. Wer jetzt noch Ideen für weihnachtlich, festlich, winterliche Desserts sucht, der darf gerne bei mir und bei den MitretterInnen suchen:

Rezept: Crespelle mit Ricotta und Spinat

Mal wieder ein genial leckeres vegetarisches Gericht. Vor allem kann man hier übrig gebliebene Pfannkuchen perfekt verwenden. Dafür bekommt Ihr bei herbstlichem Schmuddelwetter farbenfrohes Essen auf den Tisch! Auch meine Mädels waren ganz begeistert! Wer keinen frischen Spinat mehr bekommt, kann auch auf TK zurück greifen. Super, um ein Essen aus dem Vorrat zu zaubern, wenn der Kühlschrank leider leer ist. Wer für Gäste kocht, bereitet die Füllung bzw. Saucen und Crespelle vorab zu und füllt unmittelbar, ehe die Gäste kommen und alles in den Ofen geht.

Rezept: Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse

Heuer wird der Kürbis von der Gruppe #wirrettenwaszurettenist in den Mittelpunkt gestellt, netterweise organisiert von Ingrid. Auch hier wird immer mehr unnötige Zusatzstoffe verwendet. Eigentlich vesuche ich bei diesen Aktionen immer ein Gericht aus dem Fertigparcour der Supermärkte aus Tüte oder Kühlung nachzubauen. Dieses Mal entschied ich mich für diese Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse, als ich eine fertige Quiche lorraine in der Kühlung entdeckte. Denn gerade auch eine Quiche ist kein Hexenwerk. Ok, ich habe eine Küchenmaschine zum Hobeln verwendet, aber auch mit einer normalen Küchenreibe (und etwas mehr Zeit) gelingt das wirklich jedem. Wer andere Rezepte sucht, wird sicherlich bei meinen Mitretterinnen fündig: