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Autor: rike

Rezept: Ente mit Honig – Canard au miel (Tür 18)

Ente mit Honig - Canard au miel

Türchen 18 Cross Blog Adventskalender

In der 18. Tür unseres Cross Blog Adventskalenders verbirgt sich ein mögliches Hauptgericht an den Weihnachtsfeiertagen. Die Vorbereitung ist relativ unkompliziert. Die Kombination von Thymian, Lavendel und Bohnenkraut geben mit Oliven und Knoblauch eine südliche, leichtere Note. Die Haut ist superkross und lecker, da sie mit dem Honig wunderbar karamellisiert und der Geschmack absolut herausgekitzelt wird. Durch die hinein gelegte Zitrone bleibt die Ente allerdings absolut saftig. Wer nach einer Alternative mit Ente sucht, wird vielleicht hier fündig:

Wer keine ganze Ente braten möchte, sollte hier mal schmökern:

Wem der Sinn mehr nach Gans steht, damit habe ich schon folgende Rezepte vorgestellt:

Rezept: Elisenlebkuchen (Tür 16)

Elisenlebkuchen

Türchen 16 Cross Blog Adventskalender

Im 16. Türchen unseres Cross Blog Adventskalender verbirgt sich heute ein Klassiker der Weihnachtsbäckerei, der Elisenlebkuchen. Dieses Rezept finde ich persönlich besonders ausgewoen, allerdings sind meine Kinder nicht sonderlich begeistert gewesen beim Backen, das ist also eher was für die Eltern, wenn die Kinder mal Pause von der Bäckerei machen wollen. Genascht wurden sie übrigens richtig schnell, waren fast schneller verputzt als gebacken. Plant bitte die Ruhezeit mit ein, ansonsten recht unkompliziert.

Rezept: Quitten-Rotkraut (Tür 12)

Quittenrotkraut

Türchen 12 Cross Blog Adventskalender

Im zwölften Türchen dieses Cross Blog Adventskalender versteckt sich eine neue Version eines Klassikers, der Rotkohl, hier verfeinert mit Quitten statt wie sonst üblich mit Äpfeln. Dabei ist es ähnlich würzig wie sonst, wird allerdings etwas weniger als sonst gewürzt, damit man die Quitten noch herausschmeckt. Kommt richtig gut an, zumindest meine Kleine hat es gegessen, was sie sonst immer verweigert hat. Harmoniert zu Ente, Ganz oder Sauerbraten ganz wunderbar, also die perfekte Beilage für den Hauptgang im Weihnachtsmenu, kann ich nur empfehlen! Kann insbesondere schon am Vortag vorbereitet werden, schmeckt aufgewärmt fast besser als frisch gekocht und entlastet am Weihnachtstag ungemein.

Rezept: Kürbissuppe mit Apfel (Tür 8)

Kürbissuppe mit Apfel

Türchen 8 Cross Blog Adventskalender

In unserem 8. Türchen verbirgt sich ein Klassiker der Winterküche! Diese Version der Kürbissuppe ist eher süßlich, was sie bei meinen Kindern noch besser ankommen ließ. Dabei harmoniert der Aprel ganz wunderbar mit dem Geschmack des Kürbis. Wer mag, röstet noch Kürbiskerne ohne Fett, entweder als Hauptspeise, aber auch as Vorspeise im Weihnachtsmenu sehr gut vorzubereiten, harmoniert einfach immer, Kommentar meiner Mädels: genial lecker! Wer eine klassischere Version möchte, ich habe noch weitere Rezepte für Kürbissuppen vorgestellt:

Rezept: Stutenkerle oder -engel (Tür 6)

Stutenkerle

Türchen 6 Cross Blog Adventskalender

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, damals hat uns unsere Mutter zu Weihnachten aus Hefeteig immer Stutenkerle gebacken. Die hatten natürlich (politisch völlig unkorrekt) immer eine kleine Tonpfeife, die man danach zum Spielen behalten durfte. Außerdem war ich immer fasziniert vorm Backofen, wie die kleinen Kerlchen immer größer wurden. Meine Mama hat die immer von Hand geformt, ich habe es mir hier etwas einfacher gemacht und einen großen Engelsausstecher sowie einen Tannenbaum verwendet. Hier sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt und frei formen geht natürlich genauso gut. Da meine keine sonderlichen Rosinen-Freunde sind, wurde einfach mit Zuckerzeug dekoriert. Passt wunderbar, auch für ein Weihnachtsfrühstück sicherlich wunderschön. Wer Anis nicht so mag, Zitronenabrieb gibt einen frischen Geschmack. Wir wünschen allen einen schönen Nikoaus-Tag!

Rezept: Springerle (Tür 4)

Springerle

Türchen 4 Cross Blog Adventskalender

Hinter dem 4. Türchen unseres Cross-Blog-Adventskalenders verbergen sich heute Springerle. Im Schwobeländle, wo ich herkomme, sind die einfach Klassiker und aus der Weihnachtszeit nicht wegzudenken. Allerdings müssen sie tatsächlich mindestens 3 Wochen gelagert werden, ehe sie gegessen werden können, vorher sind sie einfach zu hart. Die Formen sind übrigens kleine Holzmodeln, die in den Teig gedrückt werden bzw. der Teig in die Form. Bei den Formen gibt es zwei unterschiedliche Prinzipien. Entweder die einzelnen Modeln (ja, so heißen die) oder die Springerle-Rolle, die wie ein Nudelholz über den gleichmäßig ausgerollten Teig gedrückt wird, danach müssen sie nur noch auseinander geschnitten werden. Im Süddeutschen finden sich sehr viele verschiedene Modeln dafür mit beliebigen Motiven. Aber bitte berücksichtigen: wer die Springerle an Weihnachten essen möchte, sollte sie heute noch backen, denn es lohnt sich.

Rezept: Honigkuchen (Tür 2)

Honigkuchen

Türchen 2 Cross Blog Adventskalender

Heute versteckt sich im 2. Türchen unseres Cross-Blog-Adventskalender ein Klassiker der Advents- und Weihnachtszeit. Honigkuchen lebt von seinen tollen, winterlichen Gewürzen. Das schöne an Honigkuchen: er hält sich wunderbar über bis zu 4 Wochen, wenn er immer gut eingepackt wird. Von den industriellen bin ich kein wirklicher Fan, aber der selbstgemachte schmeckt doch deutlich besser. Wer am Ende keine Lust mehr auf Honigkuchen hat, er schmeckt auch wunderbar geschichtet im Honigkuchen-Tiramisu, das ich als winterliches Dessert nur sehr empfehlen darf.

Von Spätzle, Spatzn und Knöpfle

Spätzlebrett

Jan fragte nach unseren nicht-elektrischen Küchenhelfern. Davon habe ich zuviele, darum habe ich mich mal auf die unterschiedlichen Helfer zum Zubereiten von Spätzlen und Spatzen in unserem Haushalt konzentriert. Da ist zum einen das klassische Spätzlebrett, das es in dieser Art schon ziemlich lange gibt (hier kann es bestellt werden). Das kommt der klassischen, württembergisch-schwäbischen Art am nächsten. Gelernt hatte ich es von meiner Oma, die konnte es mit einem glatten Messer und normalen Küchenbrettchen. Hier ist es etwas einfacher, da der Rand etwas abgeflacht ist und das Messer gut in der Hand liegt. Der Trick hierbei ist, dass man mit einer gewissen Schnelligkeit schabt, der Teig muss immer glatt nach hinten gezogen sein, Wasser mit dem Schaber über das Brett ziehen und dann mit kleinen, kurzen Bewegungen vom Rand zum Teig, etwas Teig mitnehmen und dabei über den Rand ins Wasser befördern. Nicht ganz einfach und ich verspreche ungeahnte Armmuskeln.