Zum Thema Pausenbrot können wir jetzt endlich auch mitreden, seit unsere Große im Sommer in die Schule gekommen ist. Doch unsere ist schon soooo groß, dass sie da natürlich mitreden möchte, denn meine liebevoll gekauften und belegten Vollkornbrote stoßen nicht gerade auf Gegenliebe. Also sucht sie selber ihre Favoriten aus und redet da natürlich mit. In ihrem Kochbuch gibt es natürlich auch Rezepte für das Pausenbrot. Hier mal ein Stapelsandwich, der Belag wurde am Abend vorbereitet und das Brot dann morgens zur Hälfte zum Frühstück und die andere Hälfte als Pausensnack mitgenommen. Das Foto stammt auch von ihr, ich war arbeiten. Meine Große macht das schon alleine, der Papa durfte nur kleinere Hilfstätigkeiten wie Einkaufen übernehmen.
Kategorie: Rezepte
Meine Große kocht sehr gerne und inzwischen richtig gut. Vor allem die Rezepte in ihrem neuen Kochbuch begeistern sie sehr. Hier hat sie sich gleich ein Dessert ausgesucht, das dank TK-Obst auch ganzjährig verfügbar ist. Ich habe dieses Mal auch tatsächlich den Frischkäse in Doppelrahmstufe verwendet, da der fettreduzierte oft nicht fest wurde beim Kühlen. Etwas variiert haben wir dann doch. Wir haben den Vanillezucker gegen echten Vanille ausgetauscht. Die Crème schmeckte für uns noch nicht rund, weswegen wir noch etwas Zitronenschale mit in die Crème gegeben haben. Dann aber genial lecker! Wir waren alle begeistert, perfekt vorbereitet und unsere Große war zurecht stolz!
Wie mache ich alle Kinder glücklich. Das eine Kind liebt Fleisch, das andere Gemüse. Also habe ich mein klassisches Rezept einfach mal mit den Gemüsen der Saison variiert. Schmeckte für uns alle genial lecker. Etwas leichter und richtig würzig. Weniger schwer im Magen als der Klassiker. Soweit die Meinung der Erwachsenen. Für die Große eindeutig zu viel Gemüse im Fleisch. Für die Kleine hätte das Gemüse ruhig auch ohne Fleisch serviert werden dürfen…. Aber ich koche trotzdem sehr gerne für meine Familie.
Ich liebe Steckrübe! Vor allem liebe ich Suppen. Eines der Geheimnisse meiner Diät letztes Jahr: Suppen. Versucht mal, zu viel Kalorien in Suppenform zu essen. Richtig – geht nicht. Also Steckrübensuppe, lecker, farbenfroh und ein richtig schönes Winteressen. Kann auch supergut vorbereitet werden und auch ein guter Auftakt zu einem etwas deftigen Wintermenu. Darf als figurfreundliches Gericht auch gleich noch bei Zorras Blogevent teilnehmen.
Ich war am Samstag auf dem Markt und mir taten die Bauern leid, kaum etwas los, dafür ein ziemlich böiger, kalter Wind. Wenig los. Ich kaufte, worauf ich Lust hatte. Blieben mittags dann Hähnchenkeulen und Sauerkraut, frisch eingelegt vom Bauern auf dem Markt – deutlich milder als das Dosensauerkraut. Fündig wurde ich bei Petra von Chili und Ciabatta, allerdings musste ich etwas improvisieren. Denn sehr sauer essen meine Mädels kein Sauerkraut, also noch Äpfel und Apfelsaft mit reingenommen. Sahne hatte ich nicht, wurde aber auch nicht vermisst. War genial lecker! Danke für das Rezept!!
Jetzt im Winter gibt es hier wunderbare Steckrübe, ein völlig unterschätztes Gemüse, gerade für Kinder ist es großartig, da es auch leicht süßlich ist und nicht so kohldominiert wie andere Kohlsorten. Hier ein schneller, vegtarischer Eintopf, der wunderbar vorbereitet werden kann. Wir waren von dem Steckrüben-Möhren-Eintopf echt begeistert!
Die Tage vor Weihnachten waren bei uns sehr anstrengend. Umso wichtiger ist es mir, an den Feiertagen Zeit mit und für die Familie zu haben. Also muss es schnell und unkompliziert gehen. Da der Ofen, in dem gekocht werden soll, keine Reinigungsfunktion hat, wurde das Rezept, das ein Grillen der Lachsforelle auf dem Rost vorsieht vom Ofenbesitzer rundweg abgelehnt. Also wurde mal wieder das Rezept abgewandelt und statt dessen eben in der Alufolie gedünstet. So dann ein wunderbares, aromatisches Gericht, das Zeit lässt, sich zu unterhalten, Kommentare der Rettungsaktion aus 7000 Spams per day zu finden oder eben einige der neuen Geschenke ausgiebig zu testen:
Ich wünsche allen ein wunderschönes, gesegnetes Weihnachtsfest und viel Zeit mit der Familie!
Ich weiß ja nicht, wie andere Eltern das lösen, aber ich habe oft Probleme, meine Kinder an Gemüsesorten heranzuführen. Obwohl meine schon sehr viel essen und auch probieren. Aber so erkennbar ist es kompliziert. Wenn ich das dann als Crèmesuppe serviere oder eben püriert in ein Risotto koche, dann geht es oft. Also auch hier, Pilze insbesondere Champignons haben meine nicht angerührt. Doch diese Champignonsuppe, die stieß total auf Begeisterung, sogar als sie wussten, dass Champignons drin sind. Wer also nicht wie ich Kinder überlisten muss: Einige Champignons in Scheiben schneiden, anbraten und extra als Deko obendrauf, wäre optisch schöner, aber wäre eben nicht gegessen worden.
Ich bin ja ein Fan von Teltower Rübchen, ein klassisches brandenburger Wintergemüse. daraus habe ich neulich ein Teltower-Rübchen-Gratin improvisiert. Analog zu einem Kartoffelgratin zubereitet, passt es hervorragend zu gebratener Entenbrust. Ich kann mir das Gratin aber auch zu jedem anderen Entengericht oder auch Gans sehr gut vorstellen. Auch zu Wild sicher eine edle und gut vorzubereitende Beilage. Es ist richtig würzig und ist einfach mal etwas anderes.
Zwar macht der Käse es etwas golden, doch da die Teltower Rübchen weiß wie Schnee sind, dürfen sie gleich beim Blogevent mitmachen.
Einer der Klassiker für mich auf dem Weihnachtsmarkt ist immer die Champignonpfanne. Die ist eigentlich superschnell auch zuhause gemacht. Da meine Mädels letztes Jahr dann leider krank wurden und wir nicht so oft wie gewünscht losziehen konnten, habe ich eben schnell selber gekocht. Wer will nimmt Knoblauchsauce, bei mir schnell aus Joghurt ein Dipp dazu, lecker!
