Ich hatte wunderbaren Lachs im Angebot bekommen. Leider ist aktuell frischer Spinat kaum zu bekommen, also wurde hier auf TK-Ware zurückgegriffen. Dann fand ich auch noch Blätterteig und dann wurde mal eben schnell improvisiert. Da das aber dieses Mal so lecker schmeckte und vor allem richtig gut auch kalt, möchte ich das als Vorspeise oder als Buffet-Beitrag für die Feiertage empfehlen. Da hier immer der Lachs mit Haut angeboten wird: an der Haut mit kleinem Messer einschneiden, dann imme rmit der scharfen Seite auf der haut bleiben (Haut liegt oben) und nach hinten weg ziehen (Video geht noch nicht). Aufpassen, dabei die Haut nicht durchschneiden. Oder einfach vom Fischhändler die Haut abziehen lassen.
Autor: rike
Heute wird wieder gerettet, dieses Mal die Heißgetränke. Da ich schon mehrere Rezepte für Glühwein (klick – weiß, klick), Feuerzangenbowle (klick) und alkoholfreien Kinderpunsch (klick) auf meinem Blog habe, wollte ich diese Mal einen echten Klassiker nehmen. Denn die heiße Schokolade ist so einfach selbst gemacht, das braucht kein Kakaopulver oder fertige SchokoladenWürfel zum Schmelzen. Also das perfekte Gericht, was wir immer retten wollen, ohne alle Zutaten. Wer mag, Zimt passt hier noch gut. In der Jahreszeit dazu noch leckere Plätzchen (hier nach diesem Rezept).
Wer noch andere Ideen und Rezepte für heiße Getränke in dieser nicht ganz so kalten Jahreszeit sucht, wird sicher bei den anderen Rettern fündig werden:
- Heiße Ingwermilch mit Zitronengras von Prostmahlzeit
- Orangen Punsch Essenz von Giftigeblonde
- Klassischer Glühwein von Anna Antonia
- Kaffee mit Schuss von Food for Angels and Devils
- Weißer Glühwein mit Obers von Obers trifft Sahne
- Egg nog – das populäre Weihnachtsgetränk von Aus meinem Kochtopf
- Bratapfelpunsch von Cuisine violette
- Chai Kakao von From Snuggs Kitchen
- Hot Whisky von Leberkassemmel und mehr
- Winter Fruchtpunsch von Sweet Pie
- White Chocolate Mocha von Kochtopf
- Heißer Apfelsaft mit Gewürzen von auchwas
- Hot and spicy Chocolate von our food creations
- Luxusglühwein von Bonjouralsace
- Zwetschgenpunsch von Fliederbaum
- Kinderpunsch von Küchenliebelei
Wer noch ein Rezept für ein Schweinekrustenbraten sucht, der könnte hier fündig werden: Ich habe ein Rezept von Lea Linster für Schweinekrustenbraten für Freunde von uns zubereitet. Das Rezept ist einfach und wunderbar am Vormittag vorzubereiten. Der Braten selber braucht 5-6 Stunden im Ofen, wird dabei aber wunderbar saftig und mürbe. Ich habe nur nach meinen Erfahrungen mit den anderen Schweinekrustenbraten die Schwarte noch kräftig mit Salz eingerieben und die Sauce war so auch nicht zu salzig sondern genau perfekt. Laut Rezept wird ein 1,8-2,0 kg Bratenstück benötigt, aber mein Metzger hatte ein wunderbares 2,2 kg-Stück, das dufte dann mit. Investiert in einen Braten vom Metzger, hier merkt man die Fleischqualität sehr!
Bei Lea Linster werden dazu Rosmarinkartoffeln empfohlen, bei uns auf Wunsch meiner Mädels Spätzle. Am Schluss werden bei ihr noch einige Rosmarinnadeln in die Sauce gegeben, darauf haben wir verzichtet, brauchten wir gar nicht.
Andere Rezepte für Schweinebraten bei mir:
- Schweinekrustenbraten sehr puristisch
- Schweinekrustenbraten mit etwas mehr Gemüse
- Schweinekrustenbraten „free style“
- Schmorbraten (ohne Kruste)
- Schwedischer Rollbraten (ohne Kruste)
- Fenchelwürziger Schweinebraten (ohne Kruste)
- Rollbraten (auch ohne Kruste)
Ich stelle Euch hier noch ein schnelles, winterliches Beilagenrezept vor. Denn das Rosenkohlgemüse mit Maronen ist wirklich wunderbar vorzubereiten und mal etwas anderes, als immer purer Rosenkohl. Gerade meine Mädels liebten es und probierten so immerhin mal Rosenkohl (wenn auch die Maronen deutlich gewannen…). Bei empfindlichen Kindermägen kann noch etwas Kümmel mit in das Kochwasser gegeben werden, lindert die Kohlnebenwirkungen (am besten in einem Teebeutel mit in das Kochwasser hängen). Petersilie wurde immerhin sehr fein gehackt toleriert. Gab es bei uns zu kurzgebratenem, harmoniert aber auch sicherlich gut zu einem Festtagsbraten.
Wir lieben Kaiserschmarrn, doch wir haben in letzter Zeit sehr auf die Linie geachtet, weswegen solche Köstlichkeiten viel zu selten auf den Tisch kamen. Aber jetzt hatten wir uns das verdient. Wer dann noch eine ofenfeste Pfanne hat, der ist schon auf der sicheren Seite. Einfach nur genial lecker! Ich könnte mich immer reinlegen, auch wenn mein Favorit weiterhin von Sarah Wiener stammt, der hier ist klassischer und eben auch ohne Mandeln (für Allergiker). Dazu habe ich einen Zwetschgenröster serviert (von Alfons Schuhbeck), den ich immer auf Vorrat eingefroren habe für eben solche Gelegenheiten (Rezept folgt).
Ich mag die Rezepte von Annik Wecker, so durfte auch noch vor dem Umzug ihr Buch Anniks göttliche Desserts bei mir einziehen, nachdem mir schon das Eisbuch und auch ihre Rezepte für Tartes so gut gefallen hatten. Das Buch selber punktet schon durch seine Haptik, Leineneinband, Hardcover, Lesebändchen. Auf über 250 Seiten folgen dann die eigentlichen Rezepte, die wieder in Kapitel untergliedert sind:
Wir lieben Porree (oder eben Lauch) in fast allen Formen. Beim Blättern (ich lese Kochbücher wie andere Romane) blieb ich an diesem Rezept für gratinierten Porree hängen. Sehr einfach und dennoch mal wieder genial lecker. Nur die Garzeiten sind mir im Buch immer zu lang, die habe ich radikal gekürzt. Wieder mal ein Rezept aus der Kategorie – optisch kein Hingucker, aber geschmacklich lecker. Also darf es auf meinen Blog.
Wir lieben gratinierten Chicorée, dabei ist unsere liebste Version noch gar nicht online. Sie ist einfach nicht fotogen. Aber ich möchte sie Euch nicht länger vorenthalten. Denn das Rezept ist sooo einfach und simpel und trotzdem einfach genial lecker: Chicorée halbieren, mit Schinken umwickeln, mit Eierguss übergießen, gratinieren – fertig. Investiert in guten Schinken, der gewachsen ist und nicht aus Formfleisch besteht, das schmeckt man hier tatsächlich raus. Wer es gerne etwas deftiger möchte, der nimmt Lachsschinken. Hat bis jetzt noch jedem geschmeckt. Probiert doch mal!
Noch haben wir reichlich Hokkaido-Kürbis aus unserem alten Garten. Der durfte in der neuen Küche als Nudelsauce genossen werden. Das Rezept ist wirklich fix! Vor allem ist die Kochzeit wesentlich kürzer, als im Rezept angegeben. Wir hatten schon sehr kurz gekocht und dennoch war einiges schon vermust. Mir schmeckte vor allem die Kombination von Hokkaido mit Cumin. Das hatte ich so nicht erwartet, werde ich öfters machen, überraschend und lecker! Meine Mädels lieben ja ohnehin Kürbis, aber die Sauce kam mehr als sehr gut an! Da es so wunderbar in die Jahreszeit passt und Pasta immer geht, noch ein winterliches Rezept für Euch!
Meine Mädels lieben den kleinen Drachen Kokosnuss und natürlich auch das dazu gehörige Backbuch. Passend zur Weihnachtszeit wurden daraus jetzt die Lebkuchen der Wetterhexe Gula gebacken. Das Rezept war echt umfangreich, nicht nur von der Menge der Zutaten, es war auch viel Teig. Wir hatten am Schluss ganze 6 Bleche voll. Entspannend ist auch, dass der Teig am Vorabend vorbereitet wird und erst am nächsten Tag ausgestochen wird. Doch die Plätzchen gehen noch so auf, dass die kleinen Förmchen nicht mehr erkennbar sind (außerdem werden laut Rezept Rosinen und Orangeat/Zitronat nicht gehackt, was das Ausstechen auch erschwert…). Also am besten große Formen verwenden. Natürlich wurden die ersten schon verkostet, obwohl sie eigentlich noch ruhen sollen. Für Vollwertküche echt genial leckere Plätzchen! Die Schale musste ich mir übrigens nach dem ganzen Stress gönnen, gibt es in dieser Ausführung oder mit Elch
. Ein echter Hingucker auf dem Tisch!

