Ehe der Herbst jetzt in den Winter übergeht, möchte ich Euch diese leckere Kohlrabi-Spinat-Tarte mit Pfifferlingen nicht vorenthalten. Denn hier kommt alles, was der Herbst so bietet in die Tarte. Ihr könnt auch Mangold verwenden statt Spinat, das würde auch gut harmonieren, fänden wir selber auch besser, ist kräftiger und hält besser gegen die kräftigen Pfifferlinge und die Kohlrabi, der Spinat geht fast etwas unter. Dafür ist der Boden knusprig und der Belag der Hammer! Lasst Euch nicht abschrecken, es dauert zwar etwas, aber es lohnt sich! Probiert doch mal!
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Wenn mal eine ganze Meute Süßschnäbel zu verköstigen ist, lohnt sich ein Rezept für den süßen Apfelauflauf, der gleich für ein ganzes Backblech ausreicht. Ein Biskuitteig lässt sich gut vorab backen, wer es spontan will, kann ja auch gekauften nehmen, ich mag den halt einfach nicht, weil mir da zu viele Zusätze drin sind. Biskuit ist kein Hexenwerk, traut Euch. Hier könnt ihr das auch perfekt trainieren, da ja der Belag oben drauf kommt und nochmal gebacken wird. Das Rezept verzeiht es, wenn der Biskuit etwas zu trocken geworden ist oder zusammenfiel.
Passend zum Sonntagskaffee mal ein Kaffeekuchen für alle Kaffee-Liebhaber unter Euch. Denn das Rezept ist Ingenieur-geprüft und ist dort tatsächlich heiß geliebt. Dabei ist es so wunderbar einfach und gut vorzubereiten. Die Basis ist ein Buttermilchkuchen, der hier mit Kaffee getränkt wird. Dadurch lässt sich der Kuchen wunderbar vorbereiten und schmeckt durchgezogen am nächsten Tag tatsächlich noch besser. Ein echtes Speed-Rezept für die große Kuchentafel und ein kleiner Seelenwärmer bei dem ekligen Wetter obendrein.
Weiter geht es mit Herbstgerichten. Ich stelle zum noch laufenden Heimischen Superfood von giftigeblonde und The Apricot Lady den Kürbis-Strudel dazu. Die Füllung könnt Ihr perfekt komplett vorbereiten. Ich habe Filo-Teig verwendet, wodurch die Fertigstellung dann sehr schnell funktioniert, noch einen knackigen Salat dazu (Feldsalat, wenn Ihr den schon bekommt!) und Ihr habt ein perfektes vegetarisches Herbstgericht! Macht außerdem echt was her, wenn Ihr Gäste beeindrucken wollt! Kürbiskerne würden noch gut passen, die habe ich unten ergänzt.

Wer liebt sie nicht – die süßen Trauben, die den
Wenn man gerade über den Markt schlendert, leuchten die Stände in den verschiedensten Farben. Noch gibt es auch Mangold, den wir ja wirklich gerne genießen. Dieses Mal habe ich ein Rezept für eine Mangoldquiche mit Ziegenkäse ausgesucht. Eigentlich ist es als Pastete mit Yufka-Teig vorgesehen, im Kühlschrank lag (mal wieder) Blätterteig, der dringend weg musste. Also kombiniert, kann ich mir aber ehrlich gesagt mit einem knusprigen Mürbeteig viel besser vorstellen. Da es insgsamt so genial lecker war, darf es mit zum Blogevent Heimisches Superfood von giftigeblonde und The apricot lady.

Ich dachte ja letztes Jahr, dass die Ernte schlecht ausfiel. Bis dieses Jahr der Frost kam und meine Blüten erfroren. Übrig blieben dieses Jahr ganze 25 (!) abgezählte Zwetschgen. Unfassbar wenig, was also damit machen, für ein Kuchen reichte das beim besten Willen niht. Also Kleingebäck wie eben Streuseltaler mit Zwetschgen. Ich schätze an Hefeteig ja die Wartezeit und im Verhältnis geringe Arbeitszeit, so auch hier. Schmeckte fluffig und genial lecker!
Meine kleine Große durfte in den Sommerferien das Essen bestimmen. Eingekauft wurde dafür auf dem Markt ein Blumenkohl. Im Restaurant hatte sie vor einiger Zeit panierten Blumenkohl probiert und wollte das unbedingt mal wieder essen. Fündig wurden wir bei Horst Lichter. Wir haben den Blumenkohl statt im Salzwasser im Schnellkochtopf vorgegart. Dadurch geht weniger Geschmack verloren. Außerdem hatte ich keine Kümmelstangen, da musste ich mit Paniermehl und gemahlenem Kümmel improvisieren. Den Dip hat die kleine Tochter übernommen, der ihr auch echt gut gelungen ist. Wie man sieht, bekommt man es auch leidlich ohne Fritteuse hin. Probiert doch mal!
Die besten Rezepte werden meistens vom Kühlschrank diktiert: dieses Mal fanden sich Rote Beten und Möhren, die wollten beide weg. Außerdem fristete noch ein Rest Ziegenfrischkäse und etwas Blätterteig, der auch dringend der Verarbeitung harrte. Wir kombinieren das alles in einer leckeren Rote-Bete-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse. Lecker, aromatisch und ein schönes vegetarisches Gericht, das lauwarm und kalt gleichermaßen schmeckt.
Weiter geht es mit den Möhren-Rezepten, die meine Mädels derzeit echt schätzen. Dieses Mal gab es eine Möhren-Ziegenkäse-Quiche. Da meine Mädels beide Ziegenkäse lieben, kam die Quiche richtig gut an. Insbesondere die gemahlenen, gerösteten Sonnenblumenkerne im Boden machen alles richtig interessant. Würzig und aromatisch, schmeckt kalt fast noch etwas besser als warm. Nicht zu lange aufheben, der Boden sollte noch kross sein, der ist ein echtes Highlight!










