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Schlagwort: eier

Rezept: Kräuter-Zupfbrot

Auch ich möchte mich dieses Jahr mal wieder an #worldbreadday von Zorra beteiligen. Bei mir gibt es ein Kräuter-Zupfbrot. Mit Hefeteig habe ich viel Erfahrung, leider wurde im Rezept die Mehltype nicht angegeben. Ich habe Dinkelmehl 630 verwendet, brauchte etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben. Nur beim Zupfbrot habe ich mich immer etwas schwer getan, um die Scheiben zu stapeln. Dafür werdet Ihr durch ein kräuteriges Brot belohnt, das auch am nächsten Tag noch verlockend schmeckt. Ob jetzt zur Brotzeit, beim Picknick oder als Beilage zum Grillen, Ihr werdet definitiv belohnt werden.

Rezept: Camembert-Tarte mit Birnen

Auch bei uns kocht der Mann, bzw. der Göttergatte geht unter die Bäcker und kümmerte sich liebevoll um diese Camembert-Tarte mit Birnen. Das Rezept wurde etwas rustikaler interpretiert. Denn eigentlich soll der Camembert entrindet werden, was er einfach weggelassen hat. Nur die Flüssigkeit im Guss braucht es nicht. Auch könnte der Teig etwas Vollkorn vertragen, denn eine nussige Komponente würde noch gut passen.
Da es ein so schönes Rezept für die reiche Birnenernte dieses Jahr ist, darf es noch zum Herbstgenuss ausgerichtet von The Apricot Lady und giftigeblonde.

Rezept: Backhendl nach Schuhbeck

Das Oktoberfest ist wieder eröffnet. Nicht nur auf der Theresienwiese, nein auch auf unzähligen anderen Festplätzen wird das Oktoberfest gefeiert. Aber auch in diversen Supermärkten und Discountern gibt es Wiesn-typische Köstlichkeiten. Das meiste mit diversen Zusatzstoffen. Die sind allerdings nicht immer nötig, so dass die Truppe von #wirrettenwaszurettenist heuer angeführt von Ingrid und Susi sich heute der Köstlichkeiten des Oktoberfestes annimmt. Denn es geht auch bayrisch und Wiesn-typisch ohne unnötige Zusatzstoffe. Darum gibt es heute bei mir ein Backhendl, bei dem ich mich an einem Rezept von Alfons Schuhbeck gehalten habe. Ich habe keine Fritteuse und dennoch klappt es ganz großartig mit dem Ausbacken. Es ist kein Hexenwerk, das schafft Ihr auch. Wer noch weitere Rezepte zur Wiesn-Zeit sucht, wird bestimmt bei den anderen RetterInnen fündig:

Rezept: Tomaten-Tarte mit Artischockenherzen und Ricotta

Ich möchte Euch nun vorstellen, was wir mit einem Teil unserer Tomaten dieses Jahr so zubereitet haben. Als Abendessen in den Sommerferien gab es diese Tomaten-Tarte. Wir haben dazu einen Mürbeteigboden aus Vollkornmehl zubereitet. Der Belag wird zusätzlich mit Artischockenherzen und Ricotta veredelt. Da unsere Mädels sowohl Vollkornprodukte als auch Artischocken extrem gerne essen, schmeckte es allen genial lecker, lauwarm und kalt echt ein Gedicht.

Rezept: Knusper-Bohnen mit Quarkbratlingen

Nachdem meine Mädels auch auf die vegetarischen Bratlingen gekommen sind, probiere ich immer wieder Rezepte damit aus. Hier habe ich das als Knusper-Bohnen mit Quarkbratlingen kombiniert. Außerdem konnte ich auch hier mal wieder altbackenes Vollkornbrot als Croutons verwerten. Es dauerte zwar etwas in der Zubereitung, lohnt sich aber sehr! Die Quarkbratlinge kann ich mir auch zu Kohlgemüse vorstellen. Ein leckeres vegetarisches Gericht für Sommer und Herbst.

Rezept: Eierkuchen mit Mangold-Aprikosen-Füllung

Ich koche ja oft frei Hand, also ohne Rezept einfach so mit dem, was ich gerade da habe. Meistens landen die dann in Vergessenheit, weil ich sie eben nicht im Blog verewige. Die Rezepte, die uns richtig gut schmecken, möchte ich verstärkt hier vorstellen, nichts großartiges, aber immer unkompliziert und lecker. So wie die Eierkuchen mit Mangold-Aprikosen-Füllung, die wirklich genial lecker war. Aromatisch, nicht zu schwer, perfekt bei den warmen Temperaturen.

Rezept: Sauerrahmspätzle mit Johannisbeeren

Wir haben nicht nur Schwarze Johannisbeeren, auch ein Strauch mit roten Johannisbeeren wächst in unserem Garten und die waren ebenfalls schlagartig reif. Das gleich zu Beginn der hiesigen Schulferien. Göttergatte hatte frei und zauberte für unsere Mädels diese Sauerrahmspätzle mit Johannisbeeren. Es ist wieder so ein Gericht, das einfach nur zusammen gegessen werden kann. Sowohl die Sauce als auch die Spätzle für sich schmecken nicht wirklich. Aber gemeinsam kann das Gericht wirklich überzeugen. Durch den Sauerrahm sind die Spätzle nicht so schwer und die Johannisbeeren bringen eine schöne Frische ins Gericht, so dass es ein perfektes hitzetaugliches Sommergericht ist.

Rezept: Haiflossen im grün-weißen Meer

Wir waren nochmal bei Alexander Herrmann essen (im Bistro). Während sich die Große schon am Menu versuchte, griff die Kleine noch begeistert auf die Kinderkarte zurück und sie war begeistert. Als sie jetzt als Belohnung das Küchenhelden-Kochbuch von ihm bekam, war sie glücklich. Ehrensache, dass daraus natürlich auch gekocht werden musste. Das erste Rezept, das auch mit dem aktuellen Hitzewetter vereinbar war, waren die Haiflossen im grün-weißen Meer, eigentlich nichts anderes als selbstgemachte Fischnuggets aus Lachsfilet mit Gurkengemüse (klingt aber doch viel weniger spektakulär, oder?). Nur bei 35° im Schatten (abends wohlgemerkt!) wollte ich die Gurke echt nicht andünsten. Dadurch musste ich das Dressing variieren… Die kleine kochverantwortliche Tochter war netterweise einverstanden. Es wurde also ein Gurkensalat angerichtet, was trotzdem in Wellenform gelang. Da uns durch ein unverständliches Naschwesen die Gurke dann grenzwertig knapp wurde, gab es für die Großen einfach noch einen frischen bunten Salat dazu – einfach perfektes Hitzeessen und genial lecker obendrein!

Rezept: Aprikosenrahmkuchen

Ich schwelge gerade in frischem Obst und Gemüse. Es gibt kaum etwas schöneres, als jetzt über den Markt zu schlendern. Ich lasse mich auch immer verführen und kaufte mal wieder mehr Aprikosen ein, als so genascht werden konnte. Kurzerhand habe ich dann abends (damit die Hitze vom Backofen gleich wieder raus gelüftet werden kann) für meine Ferienkinder und den Göttergatten diesen Aprikosenrahmkuchen gebacken. Etwas improvisieren musste ich, weil ich frische Aprikosen statt der im Rezept empfohlenen Dosenware verwendet hatte. Aber es war mal wieder genial lecker und zum Nachbacken echt zu empfehlen! Achtet etwas auf die Backzeit, da stimmte bei mir das Rezept nicht und am Schluss war es zwar noch nicht gestockt, dafür langsam etwas dunkel.

Rezept: Kräuter-Frischkäse-Quiche

Auch unsere Große feierte mit ihrer Klasse Sommerfest, auch sie entschied unseren Beitrag zum Buffet und trug uns für eine vegetarische Quiche ein. Das ließ Platz für Spielraum und die Gemüseschublade offenbarte mir als erstes mein Bündel von der Kräuterfrau. Also verwandelte ich einen Teil der eingekauften Kräuter in diese Kräuter-Frischkäse-Quiche; wobei ich bei den Kräutern deutlich vom Rezept abgewichen bin. Da könnt Ihr ruhig frei das nehmen, was gerade da ist bzw. verarbeitet werden muss. Frische Kräuter schmecken eigentlich immer und hier besonders würzig. Sie schmeckte kalt ganz großartig. Um etwas nussiges mit reinzubringen, was ich mir gut vorstellen konnte (und Recht behielt), verwendete ich zur Hälfte Vollkornmehl und streute noch einige Sonnenblumenkerne darüber. Einfach mal wieder genial lecker, kam sehr gut an!