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Schlagwort: eier

Rezept: Möhren-Lauch-Muffins

Wir essen gerne Muffins, allerdings ziemlich puristisch, mit Toppings, Frostings und Co können wir uns so recht nicht anfreunden. Letztlich ist der klassische Muffins-Teig auch keine Herausforderung, wichtig ist, die trockenen und feuchten Zutaten separat zu mischen und dann nur kurz zu verrühren. Das gilt für süße und salzige Muffins gleichermaßen. Trotzdem haben immer mehr Respekt vor dem Selber-Backen, zumindest suggerieren das die Berge von Backmischungen, die auch für Muffins inzwischen die Regale im Supermarkt füllen. Darum haben wir von #wirrettenwaszurettenist uns diesmal unter Organisation von Barbara, Tamara und Britta uns diesmal der Rettung von Muffins und Cupcakes verschrieben.
Ich stelle dieses Mal eine pikante Version mit Möhren-Lauch-Muffins mit auf die virtuelle Tafel. Die sind nicht nur genial lecker, sondern auch perfekt, schmecken warm und kalt. Sie machen mit Salat als Abendessen eine gute Figur, aber auch im Picknick-Korb, auf einem Buffet,… Außerdem hält das Gemüse sie auch noch am nächsten Tag saftig.
Wer jetzt noch weitere Rezepte sucht, wird entweder bei mir oder den MitretterInnen fündig! Viel Spaß beim Stöbern und Nachbacken!

Rezept: Lebkuchenwaffeln

Ich stelle Euch hier ein schnelles Waffelrezept für die Advents- und Weihnachtszeit vor, das meine Mädels auch schon alleine rühren. Mit dem verwendeten Lebkuchengewürz wird es echt weihnachtlich, dazu etwas Apfelmus und Ihr seid glücklich. Ein anderes Foto konnte ich leider nicht mehr machen, die Lebkuchenwaffeln waren einfach zu schnell gegessen. Mehr sage ich jetzt einfach nicht mehr…

Rezept: Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse

Heuer wird der Kürbis von der Gruppe #wirrettenwaszurettenist in den Mittelpunkt gestellt, netterweise organisiert von Ingrid. Auch hier wird immer mehr unnötige Zusatzstoffe verwendet. Eigentlich vesuche ich bei diesen Aktionen immer ein Gericht aus dem Fertigparcour der Supermärkte aus Tüte oder Kühlung nachzubauen. Dieses Mal entschied ich mich für diese Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse, als ich eine fertige Quiche lorraine in der Kühlung entdeckte. Denn gerade auch eine Quiche ist kein Hexenwerk. Ok, ich habe eine Küchenmaschine zum Hobeln verwendet, aber auch mit einer normalen Küchenreibe (und etwas mehr Zeit) gelingt das wirklich jedem. Wer andere Rezepte sucht, wird sicherlich bei meinen Mitretterinnen fündig:

Rezept: Kräuter-Zupfbrot

Auch ich möchte mich dieses Jahr mal wieder an #worldbreadday von Zorra beteiligen. Bei mir gibt es ein Kräuter-Zupfbrot. Mit Hefeteig habe ich viel Erfahrung, leider wurde im Rezept die Mehltype nicht angegeben. Ich habe Dinkelmehl 630 verwendet, brauchte etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben. Nur beim Zupfbrot habe ich mich immer etwas schwer getan, um die Scheiben zu stapeln. Dafür werdet Ihr durch ein kräuteriges Brot belohnt, das auch am nächsten Tag noch verlockend schmeckt. Ob jetzt zur Brotzeit, beim Picknick oder als Beilage zum Grillen, Ihr werdet definitiv belohnt werden.

Rezept: Camembert-Tarte mit Birnen

Auch bei uns kocht der Mann, bzw. der Göttergatte geht unter die Bäcker und kümmerte sich liebevoll um diese Camembert-Tarte mit Birnen. Das Rezept wurde etwas rustikaler interpretiert. Denn eigentlich soll der Camembert entrindet werden, was er einfach weggelassen hat. Nur die Flüssigkeit im Guss braucht es nicht. Auch könnte der Teig etwas Vollkorn vertragen, denn eine nussige Komponente würde noch gut passen.
Da es ein so schönes Rezept für die reiche Birnenernte dieses Jahr ist, darf es noch zum Herbstgenuss ausgerichtet von The Apricot Lady und giftigeblonde.

Rezept: Backhendl nach Schuhbeck

Das Oktoberfest ist wieder eröffnet. Nicht nur auf der Theresienwiese, nein auch auf unzähligen anderen Festplätzen wird das Oktoberfest gefeiert. Aber auch in diversen Supermärkten und Discountern gibt es Wiesn-typische Köstlichkeiten. Das meiste mit diversen Zusatzstoffen. Die sind allerdings nicht immer nötig, so dass die Truppe von #wirrettenwaszurettenist heuer angeführt von Ingrid und Susi sich heute der Köstlichkeiten des Oktoberfestes annimmt. Denn es geht auch bayrisch und Wiesn-typisch ohne unnötige Zusatzstoffe. Darum gibt es heute bei mir ein Backhendl, bei dem ich mich an einem Rezept von Alfons Schuhbeck gehalten habe. Ich habe keine Fritteuse und dennoch klappt es ganz großartig mit dem Ausbacken. Es ist kein Hexenwerk, das schafft Ihr auch. Wer noch weitere Rezepte zur Wiesn-Zeit sucht, wird bestimmt bei den anderen RetterInnen fündig:

Rezept: Tomaten-Tarte mit Artischockenherzen und Ricotta

Ich möchte Euch nun vorstellen, was wir mit einem Teil unserer Tomaten dieses Jahr so zubereitet haben. Als Abendessen in den Sommerferien gab es diese Tomaten-Tarte. Wir haben dazu einen Mürbeteigboden aus Vollkornmehl zubereitet. Der Belag wird zusätzlich mit Artischockenherzen und Ricotta veredelt. Da unsere Mädels sowohl Vollkornprodukte als auch Artischocken extrem gerne essen, schmeckte es allen genial lecker, lauwarm und kalt echt ein Gedicht.

Rezept: Knusper-Bohnen mit Quarkbratlingen

Nachdem meine Mädels auch auf die vegetarischen Bratlingen gekommen sind, probiere ich immer wieder Rezepte damit aus. Hier habe ich das als Knusper-Bohnen mit Quarkbratlingen kombiniert. Außerdem konnte ich auch hier mal wieder altbackenes Vollkornbrot als Croutons verwerten. Es dauerte zwar etwas in der Zubereitung, lohnt sich aber sehr! Die Quarkbratlinge kann ich mir auch zu Kohlgemüse vorstellen. Ein leckeres vegetarisches Gericht für Sommer und Herbst.

Rezept: Eierkuchen mit Mangold-Aprikosen-Füllung

Ich koche ja oft frei Hand, also ohne Rezept einfach so mit dem, was ich gerade da habe. Meistens landen die dann in Vergessenheit, weil ich sie eben nicht im Blog verewige. Die Rezepte, die uns richtig gut schmecken, möchte ich verstärkt hier vorstellen, nichts großartiges, aber immer unkompliziert und lecker. So wie die Eierkuchen mit Mangold-Aprikosen-Füllung, die wirklich genial lecker war. Aromatisch, nicht zu schwer, perfekt bei den warmen Temperaturen.

Rezept: Sauerrahmspätzle mit Johannisbeeren

Wir haben nicht nur Schwarze Johannisbeeren, auch ein Strauch mit roten Johannisbeeren wächst in unserem Garten und die waren ebenfalls schlagartig reif. Das gleich zu Beginn der hiesigen Schulferien. Göttergatte hatte frei und zauberte für unsere Mädels diese Sauerrahmspätzle mit Johannisbeeren. Es ist wieder so ein Gericht, das einfach nur zusammen gegessen werden kann. Sowohl die Sauce als auch die Spätzle für sich schmecken nicht wirklich. Aber gemeinsam kann das Gericht wirklich überzeugen. Durch den Sauerrahm sind die Spätzle nicht so schwer und die Johannisbeeren bringen eine schöne Frische ins Gericht, so dass es ein perfektes hitzetaugliches Sommergericht ist.