Der backbegabte Bruder hat mal wieder gezaubert. Inspirieren ließ er sich durch dieses Rezept. Alleine der Duft der sich in der Wohnung ausbreitete, war den Aufwand wert. Auch geschmacklich ein echtes Erlebnis. Statt Muskatblüte wurde Lebkuchengewürz aufgebraucht. Allerdings sollte man für den Gewürzguglhupf einen Tag vorher anfangen.
Kategorie: Rührteig
Diesen Kuchen haben mal wieder etliche Blogger bereits gebacken, entdeckt hatte ich das Rezept bei ihr. Der musste unbedingt bei uns auf den Tisch, viel zu schade, um auf meiner Festplatte verloren zu gehen. Denn die Sonnenblumenkerne gaben bei uns ein schönes nussiges Aroma, dabei weniger stark wie Haselnüsse, es lohnt sich total. Ist schneller vorbereitet als der klassische Zwetschgendatschi. Schmeckt wirklich wunderbar, können wir nur empfehlen! Dazu ein Klacks Sahne – der perfekte Spätsommergenuss! Allerdings die halbe Menge in einer 26-cm-Form gebacken, funktionierte wunderbar.
Wenn ich aktuell auf Arbeit einen Kuchen mitbringe, brauche ich immer einen glutenfreien Kuchen. Dafür habe ich mir dieses Mal einen glutenfreien Apfelkuchen ausgesucht, der zum herbstlichen Wetter passt. Dabei lernte ich, dass Backpulver immer glutenhaltig ist (zumindest alle, die ich durchschauen konnte). Also ohne (oder Weinsteinpulver bzw Natron)… Das Rezept ist ohnehin eher für eine Apfeltarte ausgelegt, es wird ein recht flacher Kuchen, der sicherlich lauwarm am besten schmeckt. Beim nächsten Mal würde ich noch etwas Zimtpulver mit in den Teig geben, reiben würde ich die Äpfel nicht, es würde zu langweilig sein. Die Walnüsse geben dann noch einen leichten Crunch. Ist übrigens innerhalb von knapp 20 Minuten vorbereitet und damit echt speedtauglich.
Ich habe in meinem Garten nur schwarze Johannisbeeren, wir bekamen auch noch rote geschenkt. Ich habe dann daraus diesen schnellen Obstkuchen gebacken. Den will ich Euch noch vorstellen, ehe hier der Herbst abschließend Einzug hält.
Unsere Kleine ist schon groß und 3 (!) Jahre alt geworden. Zum Geburtstag hatte sie sich diesen Nougat-Kuchen mit Haselnüssen und Gewürzen ausgesucht. Leider habe ich es mir ihren Geburtstagskuchen nicht so ganz. So auch hier, im Rezept wird explizit eine kleine Form erwähnt, doch die war zu klein, der Teig lief beim Backen über, dann habe ich ihn lauwarm gestürzt und dabei ist er mir auch noch zerbröselt (also merke: in 30-cm-Kastenform und erst nach länger Abkühlzeit stürzen oder mit Backpapier auslegen). Doch er kam bei allen gut an, die Gewürze halten sich schön zurück, im Vordergrund steht Schokolade, Nougat und die Haselnüsse, ohne so trocken zu sein, wie es Nusskuchen gerne sind. Wurde von der Geburtstagsgesellschaft komplett genossen, unsere Kleine war auf jeden Fall total stolz. Außerdem gab es wie immer bei uns noch die Pfannkuchentorte.
Die große Tochter wünschte sich heute morgen so gerne für nachmittags einen Kuchen mit Schokolade und Kirschen, denn sie ist gerade von den Kirschblüten in unserer Vase sehr begeistert. Ich konnte ihr den Wunsch heute einfach nicht abschlagen und fand das passende Rezept ziemlich rasch in einem Backbuch. Allerdings habe ich die vorgesehenen Haselnüsse durch Mehl ersetzt, da meine Große einfach keine Nüsse mag. Es haben dann auch alle im Garten mitgegessen, außer den aktuell noch fastenden Freunden. Geschmeckt hat es allen und es ist gerade noch was für das Frühstück morgen da. Unsere heutige Süßigkeit zur
heute gesammelt von Katrin.
Vorsicht! Suchtgefahr! Meine Große wollte aus ihrem Kinderkochbuch von Pettersson und Findus mal wieder etwas backen. Sie entschied sich, passend zur Jahreseit für diese Johannisbeertorte, die allerdings mehr ein Schwedischer Johannisbeerkuchen ist. Dafür ist das Rezept wirklich kinderleicht zuzubereiten und es war nur wenig Hilfe meinerseits nötig. Die ganze Torte war in kürzester Zeit aufgegessen. Laut Rezept soll es mit Sahne oder Vanilleeis serviert werden, doch wir fanden es schon pur genial lecker! Kann ich nur wärmstens empfehlen!
Die Kirschernte ist eingeweckt und irgendwie werden die Gläser nicht weniger. Zeit also, mal wieder einen fruchtigen Kuchen zu backen. Außerdem recht passend, da ich momentan 2 kranke Kinder daheim habe, die freuten sich über etwas süßes. Ausgesucht hatte ich mir das Rezept von Schnuppschnüss, die hatte so geschwärmt, das wollte ich nachbacken. Ich hatte allerdings zweierlei Amarettini, sehr große und die „normalen“. Die Kleinen waren besser im Teig, geben tollen crunchigen Effekt und einen tollen Geschmack. Für mich persönlich könnte es fast etwas mehr Amaretto sein, aber superlecker!! Vielleicht noch etwas Mandeln darüber streuen und Butterflöckchen. Das Topping haben wir auch weggelassen, der Kuchen ist auch so supersaftig und lecker! Die Kombination aus Kirschen und Amarettini kommt toll, das Rezept kommt auf die „will-ich-wieder-haben-Liste“.
Mir stand der Sinn mal wieder nach einem leckeren Nußkuchen. Da ich aus der Biokiste im Winter immer massenhaft Äpfel habe, kam mir dieses Rezept extrem entgegen. Da kein Mehl verarbeitet wird, ist der Kuchen auch gleich noch glutenfrei. Leider war der Kuchen bei mir in der Mitte noch leicht feucht. Kam aber vielleicht daher, dass ein Apfel beim Reiben innen schon schlecht war. Da ich da schon nicht mehr nachwiegen konnte, wurde nach Augenmaß ergänzt, das hat vielleicht nicht ganz hingehauen. Ansonsten ein leckerer Nußkuchen, der mal nicht zu süß schmeckt.
Unsere zweite Mango von Spanishmango.com wurde in diesem Clafoutis veredelt. Dieses Rezept von Lea Linster ist eine Wucht: die Mandeln in Kombination mit der Frucht ist absolut himmlisch! Schmeckte warm allerdings deutlich besser als kalt, also bei Resten lieber nochmal aufwärmen! Die angegebene 28-cm-Form reichte bei mir nicht, aber ich muss auch zugeben, dass ich das Obst nichtr gewogen habe, sondern einfach 1 Mango (minus ganz wenig naschen) und ähnlich viel Apfel (bei uns 2 eher kleine) genommen habe. Das gibt es wieder bei uns! Versprochen!
Für dieses Rezept habe ich eine Warenprobe bekommen, meine Meinung blieb davon unbeeinflusst.


