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Jahr: 2007

Kochbuch: Alfons Schuhbeck – Das neue bayrische Kochbuch

Alfons Schubeck - Das neue bayrische Kochbuch* Hier mal ein Kochbuch, das ich leider nur ausgeliehen habe. Das Buch überzeugt durch eine sehr große Bandbreite der enthaltenen Rezepte. Dabei sind die Zutaten alle regional zu bekommen. Der Schwerpunkt liegt auf klassischer Küche mit einfachen, dabei aber doch raffinierten Rezepten, bei denen die Qualität (dadurch auch der Geschmack) der Produkte voll zur Geltung kommt.
Dabei sind alle Rezepte wirklich gelingsicher beschrieben, die Arbeitsanweisungen nach den wichtigsten Arbeitsschritten untergliedert und die Zutatenliste ist ebenfalls gut strukturiert. Häufig gibt es noch einen Kommentar von Schuhbeck, wo nochmals Varianten oder Hintergrundinfos erläutert werden.

Rezept: Semmelknödelgugelhupf

Semmelknödelgugelhupf

Inspiriert vom Brezngugelhupf habe ich einen Semmelknödelgugelhupf zum Sauerbraten (Rezept einlegen hier, zubereiten hier) gemacht. Das war echt genial lecker. Da ich in Urlaub war (mit Modem!), habe ich auf eine gedruckte Rezeptversion von Hr. Lafer zurückgegriffen, was sich wirklich gelohnt hat. Ich habe nur die Speckmenge reduziert, da ich ja keinen Rahmwirsing dazu serviert habe. Beim nächsten Mal würde ich etwas mehr Ei verwenden (im Rezept schon erhöht), aber sonst sehr zu empfehlen. Hat zumindest Eindruck gemacht und war schneller angeschnitten, als ich ein Foto machen konnte.

Kochbuch: Essen und Trinken – Klassische Küche aus Italien

Essen und Trinken - Klassische Küche aus Italien* Noch ein Italien-Kochbuch (ein anderes findet sich hier). Dieses enthält Rezepte von Lafer, die – klassisch für ihn – auch gelingen. Dabei mischt er Klassiker mit modernen Ideen. Nur wenige der enthaltenen Rezepte habe ich bereits in anderen Kochbüchern gefunden. Doch von dem Aufwand sind sie doch relativ groß, da nur ganz wenige Rezepte in unter 60 Minuten Arbeitszeit realisierbar sind. Die meisten benötigen zwischen 90 Minuten und 3 Stunden (+ Kühl-, Einweich- oder Backzeiten). Dafür fehlt mir im Alltag die Zeit, aber am Wochenende liebe ich solche Rezepte.

Rezept: Schokofondue

Schokofondue

Dieses Dessert lieben Kinder und Naschkatzen. Schokolade, lecker geschmolzen, darin wird Obst oder Kekse (Löffelbiscuits eignen sich besonders gut) gedipt. Da könnte ich mich echt reinlegen. Leider nicht wirklich figurfreundlich, daher eher selten bei uns. Aber so hin und wieder muss das ja sein. Daher war das auch unser Abschluss 2006.

Kochbuch: GU Küchenbibliothek – Fondue

GU Küchenbibliothek - Fondue* Noch ein Buch aus der Reihe Küchenbibliothek. Ich liebe diese Bücher wegen ihrer immer sehr umfassenden Warenkunde, Gerätetipps und supervielfältigen Rezepten. Auch dieses Buch passt hier hervorragend in die Reihe. Jedes Fondue wird mit einer Doppelseite mit Hinweisen für die richtigen Geräte, Zutaten und Grundrezepten. Es wird auch gleich noch eine Warenkunde mitgeliefert, bei der neben den möglichen Fleischsorten auch welcher Teil geeignet ist und für welche Fondueart.Gleiches gitl für Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse und Käse. Auch süße Fondues haben hier ein eigenes Kapitel.

Rezept: Gemüsebällchen

Gemüsebällchen

Über das Rezept bin ich gestolpert, als ich eigentlich nur neue Dips raussuchen wollte. Da es für Fleischfondue aus der Brühe als Beilage empfohlen wurde, musste ich das natürlich ausprobieren. Aber wie das mit dem spontan-kochen so ist, es fehlte natürlich wieder eine Zutat (Semmelbrösel), die ich durch Vollkorngrieß ersetzen wollte. Leider konnte man das wohl nicht so 1:1 übersetzen, aber lecker war es allemal. Schmeckte wie Grießnockerl mit Gemüse. Könnte man auch in einer Suppe essen.

Rezept: Scharf-süßer Tomatendip

Scharf-Süßer Tomatendip

Diesen Dip gab es gestern bei uns zum Fondue. Er war beim Aufkochen schärfer als hinterher abgekühlt. Er kam insgesamt sehr gut an. Ich persönlich fand ihn zu Schweinefleisch am besten, mein Mann liebte ihn insbesondere zu Rindfleisch sehr. Witzig war die Konsistenz, die eher an Marmelade erinnerte. Auf jeden Fall ein Dip, den wir öfter machen werden. Allerdings werden wir dann etwas den Zucker reduzieren, da die angegebenen 100g uns etwas zu süß waren.

Kochbuch: GU – Fondues fürs gesellige Vergnügen

GU - Fondues* Noch ein Buch über Fondues (Hier das schon vorgestellte). Ich liebe Fondues nicht nur an Silvester, hatte dabei aber einen guten Grund das mal wieder zuzubereiten. In diesem Buch werden alle gängigen Fonduearten vorgestellt, neben Klassikern findet sich ein eigenes Kapitel zu Fondues mit Fett oder Brühe. Käsefondues sind bei den Klassikern enthalten. Dann noch eigene Kapitel für Dips und Beilagen. Eingeleitet wird es mit einer Pannenhilfe, Info über Zuberhör, einige Tricks zur Vorbereitung. Ich hole mir hier überwiegend neue Ideen, doch auch wer zum ersten Mal Fondue selber zubereiten möchte, kommt mit diesem Büchlein gut hin.