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Schlagwort: zimt

Rezept: Vegane ofengeröstete Möhrensuppe

Ich mache schon seit 2006 immer gerne bei Blogevents mit. Bei #kochmeinrezept von Volker musste ich mich sofort anmelden, als ich das Event bei ihm entdeckt hatte. Mein Tauschpartner ist happy.mood.food, ein veganer Blog mit Schwerpunkt bei ayurvedischen Rezepten. Leider wurde bei mir letztes Jahr eine fiese, heftige Nussallergie zugezogen, die mir die meisten Rezepte verbaute (schnüff). Dafür blieb mir diese ofengeröstete Möhrensuppe im Gedächtnis, die ich unbedingt nachkochen wollte. Doch allergie- und vorratsbedingt musste ich das Rezept dann doch deutlich variieren. Letztlich blieb es bei uns vorwiegend bei der Zubereitungsart für die vegane ofengeröstete Möhrensuppe, die so gut schmeckte, dass sogar die möhrenverachtende Tochter Nachschlag verlangte! Bekommt das Kompliment genial lecker!

Rezept: Schwarzes Johannisbeer-Chutney

Wir haben etliche Johannisbeerbüsche, weil Johannisbeeren uns allen genial lecker schmecken und außerdem extrem gut tragen. Einen Teil der Ernte haben wir gemeinsam in schwarzes Johannisbeerchutney eingekocht. Es ist etwas säuerlicher, wodurch die Johannisbeeren mehr zum Tragen kommen. Uns schmeckt es super gut zu gegrilltem Geflügel aller Art. Es schmeckt etwas herber als unser bisher gekochtes Johannisbeer-Zwiebel-Chutney. Eine leckeres Geschenk aus der Küche! Da es so wunderbar beerig schmeckt, darf es zum passenden a berry good time von Applethree.

Rezept: Wintercouscous

Ich weiß, alle sehnen sich nach Frühling. Auch wenn mein Garten gefühlt schon fast im April angekommen ist, beherrscht das Wintergemüse weiterhin den Wochenmarkt. Aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Wir trotzen dem Winter und kochen ein schnelles, buntes Wintergericht, das nach Aussage der Tochter „ausversehen mal wieder vegan“ geraten ist. Wir kochen immer öfter vegan, nicht geplant, das Ziel ist in aller Regel vegetarisch. Aber uns allen bekommt die Reduktion des Fleischkonsums. Hier also eine mega leckere Version, die meinen Mädels so gut schmeckte, dass für uns kaum was blieb. Weil es so schön passt, darf es noch zum Blogevent Wintersalate ausgerufen von Katha-kocht!

Rezept: Gebratene Gänsekeulen und Gänsebrust

Schon wieder eine kleine Ewigkeit später stelle ich Euch endlich eine etwas vereinfachte Version einer gebratenen Gans vor. Ich habe mir vom Geflügelhändler die Gans zerteilen lassen in die Brust am Knochen sowie die Keulen. Dadurch ist das Garen nicht ganz so aufwändig. Ich habe es auf etwas niedrigerer Temperatur gegart, weil dadurch der perfekte Garpunkt leichter getroffen werden kann. Außerdem bleibt so mehr Zeit für die Beilagen bzw. für die Familie. Wir hatten einen gemütlichen Familientag, denn bei uns wird meist gemeinsam gekocht, Aufgaben verteilt, so schmeckt es allen auch gleich viel besser. Gerade wer seine Kinder mitkochen lassen möchte, hier ist es perfekt, da das Gemüse nur ausgekocht wird, aber nicht hinterher mit serviert wird. So ist es einfacher, wenn nicht alles gleichmäßig geschnitten wird.

Rezept: Bratapfel mit schneller Vanillesauce

Wir reten dieses Mal weihnachtliche Desserts, dankenswerterweise wieder von Ingrid gesammelt und von Susi seit der Anfangsstunde der Gruppe koordiniert (und die vielen anderen Fleißigen, die sich hier hoffentlich nicht vergessen fühlen!).
Doch jetzt zum eigentlichen Rezept. Als ich Kind war, gab es bei uns schon Bratapfel mit schneller Vanillesauce, wobei bei meinen Eltern bis heute die Vanillesauce aus der Puddingtüte mit doppelter Milch besteht. Meine Mädels sind da schon verwöhnter. Als im Buch-Lesekalender der Kleinen dann ein Rezept mit schneller – aber selbstgemachter . Sauce und einer Variation unserer üblichen Füllung gab, stand das Dessert am Adventssonntag schnell fest. Die Füllung ist reichlich bemessen und reicht für 6 Äpfel, die Vanillesauce ist wirklich schnell und locker in unter 15 Minuten fertig. Wer jetzt noch Ideen für weihnachtlich, festlich, winterliche Desserts sucht, der darf gerne bei mir und bei den MitretterInnen suchen:

Rezept: Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse

Heuer wird der Kürbis von der Gruppe #wirrettenwaszurettenist in den Mittelpunkt gestellt, netterweise organisiert von Ingrid. Auch hier wird immer mehr unnötige Zusatzstoffe verwendet. Eigentlich vesuche ich bei diesen Aktionen immer ein Gericht aus dem Fertigparcour der Supermärkte aus Tüte oder Kühlung nachzubauen. Dieses Mal entschied ich mich für diese Kürbis-Möhren-Quiche mit Ziegenfrischkäse, als ich eine fertige Quiche lorraine in der Kühlung entdeckte. Denn gerade auch eine Quiche ist kein Hexenwerk. Ok, ich habe eine Küchenmaschine zum Hobeln verwendet, aber auch mit einer normalen Küchenreibe (und etwas mehr Zeit) gelingt das wirklich jedem. Wer andere Rezepte sucht, wird sicherlich bei meinen Mitretterinnen fündig:

Rezept: Kirschkonfitüre mit Rotwein

Meine Kleine wollte für ihr Klassenfest unbedingt einen Kirschkuchen vom Blech mitnehmen. Der Obstladen hatte die Kirschen vom Vortag im Angebot, also habe ich eben das Angebot gekauft und den Rest der aromatischen Kirschen mit kleinen Dellen in diese Kirschkonfitüre mit Rotwein eingekocht. Wir waren so überrascht, wie toll der Rotwein das Aroma der Kirschen unterstützt und damit harmoniert. Lange genug gekocht ist auch der Alkohol aus der Konfitüre raus und das Aroma bleibt. Nur mit dem Pektin komme ich nach wie vor nicht klar, es blieb bei uns zu dünnflüssig, wir brauchten mehr als angegeben.

Rezept: Schwedische Zimtschnecken

Meine Kleine liebt Schwedische Zimtschnecken, sie sind ihr absolutes Lieblingsgebäck. Also probiere ich auch gerne mal andere Rezepte aus, um das perfekte Rezept zu finden. Die Version von Sarah Wiener ist ziemlich perfekt, sehr buttrig und zart. Die waren schneller gegessen, als ich ein ansprechendes Foto machen konnte, also nur als Bilder vor dem Backen (gottseidank fotografiere ich Zwischenschritte). Sie sind toll vorzubereiten und perfektes Kleingebäck für ein gemütlichen Kaffee oder Tee.

Rezept: Nusszopf

Ich habe eine Familie mal wieder verwöhnt und für das gemütliche Wochenendfrühstück einen Nusszopf gebacken. Die Füllung kam mir exterm gelegen, weil ich noch etliche Haselnüsse hatte, die dringend verwertet werden sollten. Die Füllung ist denkbar einfach und der Hefeteig braucht wie immer einfach nur Zeit. Perfekt also, um es am Samstag gemütlich vorzubereiten. Schmeckt kalt am Sonntag genial, auch gut für ein Buffet oder eine größere Kaffeetafel. Die Zeit lohnt sich!

Rezept: Morgenmuffelmuffins

Willkommen in einem hoffentlich wunderschönen 2018! Hier scheint die Sonne und 2018 wirkt sehr freundlich, ich wünsche Euch, dass es viele Eurer Träume und Wünsche wahr werden lässt. Für einen guten Start in den Tag gibt es bei uns gelegentlich die Morgenmuffelmuffins. Voll mit Nüssen, Äpfeln, Karotte und auch gepopptem Amaranth (hoher Gehalt an Eisen und viel pflanzlichem Eiweiß) sind es tatsächlich kleine Sattmacher und Energiebringer. Wir haben nur den Apfel-Anteil erhöht, weil es uns mit Vollkornmehl besser schmeckt als mit normalem, braucht dann aber etwas mehr Feuchte vom Apfel, um nicht trocken zu werden. Ehrlich gesagt, wiegen wir nicht ab, wir raspeln immer die größte Karotte, die in unserem Gemüsefach schlummert (minus Fingerschutzrest für den sofortigen Verzehr), gleiches mit den Äpfeln, die schrumpeligsten dürfen rein, wir nehmen halt 2. Kleine Süßschnäbel schneiden sie auf und bestreichen sie mit etwas Marmelade, aber auch Naturfrischkäse passt gut dazu. Werden von unseren auch gerne mit etwas Apfel in die Brotbox gepackt.