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Schlagwort: schalotte

Rezept: Fruchtiges Aprikosen-Chutney

Weiter geht es mit unseren Sommer-Rezepten. Seit letztem Jahr bin ich ein absoluter Chutney-Fan. Ich kann das zu fast allem essen. Aber gekaufte mag ich meistens nicht. Als ich jetzt auf der Suche nach Marmeladen-Rezepten war, stolperte ich über das Rezept für fruchtiges Aprikosen-Chutney. Das musste ich gleich nachkochen. Perfekt zum Grillen, passt zu Grillkäse, Hähnchen ud gegrilltem Schweinefleisch gleichermaßen.

Rezept: Möhren-Tarte mit Curry

Meine Mädels essen aktuell Möhren, nicht immer mit Begeisterung, aber immerhin ernte ich keine Totalverweigerung mehr wie als Kleinkinder. Also wanderte still und leise auf dem Markt ein Bund Karotten in meinen Korb und wurde am Wochenende zu dieser Möhren-Tarte mit Curry verwandelt. Wir waren begeistert, bemeckert wurde teilweise die Petersilie (immer diese Kräuter…). Insgesamt lecker und ausgewpgen, durch den gekauften Blätterteig auch ein schnelles Gericht, das der Göttergatte für uns gebacken hat. Die Mandeln haben wir ergänzt, passten hervorragend.

Rezept: Sauce Hollandaise nach Sarah Wiener

Wir genießen die Spargelzeit. Einmal im Jahr brauche ich dazu den Klassiker Sauce Hollandaise. Da ich in Restaurants jetzt zu oft nur „aufgemotzte“ Tütenware bekommen habe, mache ich das selbst (sonst immer nach meinem bewährten Rezept). Als ich jetzt das Buch von Sarah Wiener in den Händen hatte, wollte ich eine andere Version testen. Ich hatte noch Bio-Limetten, die weg wollten und so wurde der Zitronensaft einfach durch Limettensaft ersetzt und noch die Schale mit rein gerieben. So schmeckte sie sogar meinem Mann und er nahm Nachschub, was mir sonst noch nie passiert ist. Puristisch gab es dazu Schweineschnitzel, Kalbfleisch bekomme ich hier einfach kein gutes.

Rezept: Rinderroulade nach Lea Linster

Bei dem Schmuddelwetter draußen ist einfach Schmorzeit. Wer also ein leckeres Rezept mit Hausmannskost in perfekter Version sucht, dem kann ich das Rezept für Rinderrouladen nach Lea Linster echt nur empfehlen. Rinderrouladen klingen ja so richtig nach Oma-Küche. Ist es auch, aber wer hat als Kind nicht gerne bei seiner Oma gegessen. Wichtig ist es eben, richtig gute Zutaten zu verwenden, denn gerade bei zunächst scheinbar simplen Rezepten kommt es auf die Qualität der Zutaten an..

Rezept: Leber-Sherry-Creme

Viele in meinem Bekanntenkreis scheuen Innereien. Ich persönlich esse sehr gerne Leber, außerdem hat es für mich etwas mit Respekt vor dem Tier zu tun, nicht nur sein Fleisch (oder gar nur das Filet) sondern eben auch die Innereien zu verwenden. Wer sich an Leber herantasten möchte, für den ist diese milde selbst gemachte Leber-Sherry-Crème echt ideal. Man weiß, wo die Leber her kommt, sie ist außerdem so mild, dass sie nicht übermäßig nach Leber schmeckt. Außerdem ist sie recht einfach zuzubereiten und kann auch perfekt verschenkt werden. Wichtig ist, die Kühlkette einzuhalten und sie auch rasch zu verzehren, da sie nicht sehr lange haltbar ist.

Rezept: Kohlrabi-Spinat-Tarte mit Pfifferlingen

Ehe der Herbst jetzt in den Winter übergeht, möchte ich Euch diese leckere Kohlrabi-Spinat-Tarte mit Pfifferlingen nicht vorenthalten. Denn hier kommt alles, was der Herbst so bietet in die Tarte. Ihr könnt auch Mangold verwenden statt Spinat, das würde auch gut harmonieren, fänden wir selber auch besser, ist kräftiger und hält besser gegen die kräftigen Pfifferlinge und die Kohlrabi, der Spinat geht fast etwas unter. Dafür ist der Boden knusprig und der Belag der Hammer! Lasst Euch nicht abschrecken, es dauert zwar etwas, aber es lohnt sich! Probiert doch mal!

Rezept: Pasta mit Steinpilzen

Auf dem Markt hatte ich noch im Oktober ganz wunderbare Steinpilze entdeckt. Bei so groartigen Zutaten halte ich es ganz puristisch. Nur Zeit fr selbst gemachten Nudelteig blieb leider nicht, also musste gekaufte her halten. Bandnudeln wrden sich anbieten, die hatte ich nicht mehr da, Bavette taten es auch. Meine Große ist jetzt hin und weg, obwohl sonst kein Pilzfreund, die Steinpilze wurden restlos genossen. Muss noch auf den Blog, habe ich ihr versprochen.

Rezept: Pastinakencrèmesuppe

Pastinakencrèmesuppe

Bei uns ist weiter Suppenzeit. Heute mal wieder eine Pastinakencrèmesuppe. Ich wollte mal ein neues Rezept als mein sonst übliches testen. Ich wurde bei der Genussmousse fündig, die leider ihren Blog nicht mehr aktiv betreiben. Ich habe statt der Haselnussblättchen einige Croutons angebraten. Meine Große deklarierte es gleich zur Lieblingssuppe in diesem Winter. Können wir also nur empfehlen! Neben etwas Crunch (ob jetzt wie im Original mit Haselnuss oder Croutons) braucht es nicht viel, die Suppe macht wirklich wunderbar satt und lässt sich hervorragend vorbereiten!

Rezept: Maronensuppe mit Parmesantalern

Maronensuppe mit Parmesantalern

Bei uns dürfen die restlichen Vorräte gegessen werden. Gefunden wurde jetzt noch ein Stück Parmesan, gegarte Maronen. Ich hatte mir schon seit längerem ein Rezept für Maronensuppe mit Parmesantalern von Lea Linster markiert. Es wurde also höchste Zeit, denn auch die immer auf Vorrat eingefrorene Hühnerbrühe wollte nicht mit umziehen. Ich habe noch etwas Sherry mit verwendet (der wollte auch nicht umziehen). War perfekt, eine sehr feine Suppe, die ich mir hervorragend als Auftakt für ein festliches Menu vorstellen könnte. Sie darf auch gleich beim Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank von Magentratzerl teilnehmen.

Rezept: Blumenkohlsuppe

Blumenkohlsuppe

http://amorundkartoffelsack.blogspot.de/2015/06/koch-die-tute-ohne-tute.htmlAuch wenn es vom Wetter jetzt nicht mehr passt, möchte ich unbedingt noch die Blumenkohlsuppe vorstellen, die ich letzte Woche gekocht hatte. Blumenkohl hat ja endlich wieder Saison, so wie so viele andere Gemüsesorten. In meiner Kindheit gab es Suppen überwiegend aus der Tüte: Wasser kochen, Tüte rein, fertig. Ganz selten haben wir Suppen selber gemacht. Da blieb damals nicht so viel Zeit. Wir haben gar keine Tüten in unserem Haushalt, wenn ich Zeit habe, dann koche ich immer große Portionen, die ich dann einfriere, so geht es dann im Zweifel auch richtig schnell.
Doch zurück zur Suppe: Hier dann selbst gekocht, mit echtem Blumenkohl, abgeschmeckt mit Fenchel, etwas Weißwein: leicht und lecker!! Schmeckt aufgewärmt auch noch richtig lecker! Insgesamt viel, viel besser als das Fertigprodukt, weswegen ich die Suppe unbedingt noch zum Koch die Tüte ohne Tüte von Amor und Kartoffelsack beisteuern wollte. Danke für das schöne Thema!!