Der backbegabte Bruder hat mal wieder gezaubert. Inspirieren ließ er sich durch dieses Rezept. Alleine der Duft der sich in der Wohnung ausbreitete, war den Aufwand wert. Auch geschmacklich ein echtes Erlebnis. Statt Muskatblüte wurde Lebkuchengewürz aufgebraucht. Allerdings sollte man für den Gewürzguglhupf einen Tag vorher anfangen.
Autor: rike
Pfefferkuchen sind in Schweden ein traditionelles Weihnachtsgebäck. Allerdings ist der Begriff Pfefferkuchen etwas irreführend, da es sich um Plätzchen handelt. Die Würze ist jedenfalls einfach herrlich intensiv. Allein der Duft während des Backens ist überaus intensiv. Das Rezept ist jedoch für größere Mengen ausgelegt (ca. 250 Stück). Wer also keinen größeren Abnehmerkreis hat, sollte etwas weniger Teig machen. Da es in Schweden außerdem üblich ist, selbst Mehlmengen in Deziliter anzugeben, habe ich das hier schon einmal umgerechnet.
Der backbegabte Bruder war zu Besuch und hat mit meinen Mädels Lebkuchenhaus oder auch Knusperhäuschen gebacken. Allerdings nur für liebe Hexen und nicht für eine wie in Hänsel und Gretel (die ist bei uns verpönt!). Meine Mädels haben nicht nur den Teig mit geknetet, sie haben auch gemeinsam die Formen für die 4 Teigteile (2x Dach, 2x Seitenteil) ausgeschnitten und aus den Teigresten noch große Bäume ausgestochen. Dann wurde klassisch mit Zuckerguss garniert. Allerdings wollten meine Mädels gar nicht so viel Verzierungen aufkleben, weil sie es so schon viel zu schön fanden. Außerdem waren nach Ansicht meiner Kinder die Gummibärchen eigentlich für den Direktverzehr viel geeigneter. Da ist also jeder frei und der Fantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt. Sie sind superstoz udn es sieht wiriklich wunderschön aus. Der erste Baum ist schon angeknabbert, ich bin gespannt, wie lange der Rest wohl stehen bleibt. Es macht einen Wahnsinnsspass mit den Kindern zu backen, probiert es aus! Allerdings würde ich keine kompliziertere Form als das einfache „Zelthäuschen“ nicht machen, das hätte meine komplett überfordert.
Hier koche ich nochmal einen Vinz, den wir schon so oft gemacht haben, dass unsere definitive Version nicht mehr sooo viel mit dem Original zu tun hat. Denn dieses Rezept ist genial lecker! Wir haben nur den Speck und die Croutons gegen karamellisierte Äpfel ausgetauscht. Eines unserer liebsten Salatrezepte im Winter! Auch eine tolle Vorspeise für ein weihnachtliches Menu! Vorbereitend kann hier der Salat schon im Vorfeld geputzt werden und im Kühlschrank gelagert werden.
Bei uns gab es mal wieder Entenbrust, die hatten wir einfach viel zu lange nicht mehr gegessen. Außerdem hatte ich ja in meinem DFssgF-Paket tollen Orangenpfeffer, den ich testen wollte. Was soll ich sagen: es war der Hammer, einfach genial lecker! Ich habe mein bewährtes Rezept für gebratene Entenbrust etwas abgewandelt und es auf Scheiben von Bio-Orange gegart. Es ist wenig Arbeitszeit, braucht aber im Ofen doch einige Zeit, plant das also ein, Ihr werdet belohnt werden.
Meine Mädels lieben Brett- und Kartenspiele aller Art. Jetzt zur Adventszeit gab es mal wieder ein neues kleines Spiel, dass sich auch wunderbar als Mitbrinsel eignet. Es ist schon für kleine Kinder geeignet. Das Spiel basiert auf dem klasssichen 6 nimmt!, allerdings werden hier keine Negativpunkte gesammelt. Das Prinzip ist relativ einfach: 4 Ställe, es fängt an zu regnen und 6 verschiedene Tiere (Pferd, Ziege, Hase, Huhn, Maus, Gans) möchten in die Ställe. Allerdings möglichst nur von jeder Sorte eines. Sobald in einem Stall 6 verschiedene Tiere sind, darf das Kind alle Karten des Stalles an sich nehmen. Das Spiel gewinnt das Kind mit den meisten Karten.
Wir haben ja im Winter regelmäßig Wirsing in der Kiste. Dieses Mal wollte ich daraus etwas als Beilage zu Hackbällchen machen. Mich lachte bei der Suche nach einer Beilage ein Rezept von Tim Mälzer an. Ich habe mich dieses Mal relativ daran gehalten, nur direkt gemahlenen Kümmel statt Kümmelsaat verwendet. Leuchtend grün, aromatisch und lecker, auch pur als vegetarisches Gericht mit Kartoffeln sicherlich genial lecker!
Meine Mädels haben diese sehr einfachen Nikoläuse schon letztes Jahr gebastelt. Die sind nicht nur dekorativ und echt auch für kleine (habe es mit meiner damals 2-jährigen) bewältigbar. Sie können auch gut in einer Gruppe an einen Zweig gehängt werden, fast gut als Mobile. Natülich sind sie immer superstolz darauf, können auch schön verschenkt werden. Kam richtig gut. Kann ich nur jedes Mal wieder empfehlen.
Schon länger her: wir hatte nach unserer Geburtstagsparty, die buchstäblich ins Wasser fiel (im Garten stand knöchelhoch das Wasser) noch 40 Brötchen übrig. Die bekommen wir auch nicht mal eben so gegessen. Also habe ich mal wieder Serviettenknödel gemacht, die können wunderbar vorbereitet werden und nach dem Garen einfach abkühlen lassen und einfrieren. Dann bei Bedarf wie zu Sauerbraten einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen, in Scheiben schneiden, in Butter golden ausbraten. Einfach nur genial lecker, schmeckt auch frisch, einfach aufschneiden und servieren. Da sind alle begeistert! Ich habe das Rezept nur auf die normale Menge angegeben, man braucht je nach Größe (und Trockenheit) 6-8 Brötchen.
Ich gebe es zu: ich kaufe fast nur online ein. Ich habe einfach nicht die Muße, durch die Geschäfte zu bummeln. Neulich erst kam von der letzten Bestellung das Paket an. Ich hatte bei Zalando in der neuen Küchenabteilung gestöbert. Dort findet sich alles, um alles noch etwas schöner zu machen. Unter anderem kreative Uhren, Kräutertöpfe, die eine clevere Bewässerungslösung beinhalten oder lustige Weinflaschenhalter. Also alles für Leute wie mich, die eigentlich schon alles haben und sich trotzdem freuen, wenn sie was Neues für die Küche bekommen. Außerdem eine schöne Auswahl an verschiedenen Kannen, Schalen, Tabletts (um einiges wurde ich schon beneidet).
