* Ich mag die Kochbücher von Steffen Henssler, habe auch (fast) alle, nur noch nicht alle vorgestellt. Hier wieder ein Buch mit überwiegend schnellen Rezepten. Außerdem sind die Rezepte sehr minimalistisch. Vorausgesetzt wird eine Basis an Vorräten (Salz, Zucker, Peffer, Öl, Essig, Butter), dann werden noch 6 Zutaten eingekauft und es kann gekocht werden. Die Zutaten sind auch gut auf dem Markt oder im Laden erhältlich. Auf jeder Doppelseite sind 1-4 Rezepte vorgestellt, die Fotos also entsprechend variabel (aber durchgehend bebildert). Die Zutatenliste ist bei den großformatigen Rezepten sehr übersichtlich, bei den kleineren etwas gedrängter, aber dennoch gut nachvollziehbar. Hier werden auch die einzukaufenden Zutaten farblich markiert hervorgehoben.
Jahr: 2015
Noch gibt es Schmorgurken, die ich hier etwas edler gemeinsam mit Schweinefilet serviert habe. Ich hatte das Rezept etwas abgewandelt. Im Original wird das Schweinefilet als Minischnitzel mit Polenta paniert. das häte mein Filet nicht hergegeben, da es eher Filetspitzen waren (wenn immer Medaillons gebraucht werden, die Spitzen einfrieren und sammeln, daraus entweder Edelgeschnetzeltes oder dieses Rezept kochen). Ein wunderbares leichtes und genial leckeres Gericht, das wirklich allen schmeckte!
Jetzt war ich schon so lange nicht mehr online. Wir feierten Geburtstage, hier der Geburtstagskuchen des Göttergatten. Er wünschte sich etwas klassisches, also einfach einen Marmorkuchen, anders als sonst habe ich dieses Mal eine Kastenform verwendet. Das Rezept ist einfach, gelingsicher! Probiert es doch einfach einmal aus!
Ich hatte das Rezept für Ofen-Aubergine zuerst bei Küchenlatein und danach bei Sus entdeckt. Das musste es bei uns auch geben, schließlich hatte ich relativ spontan ohne konkreten Plan auf dem Markt Auberginen mitgenommen. Doch bei dem drohendem Umzug ist aktuell kein Sesam mehr im Haus, es musste also ohne gehen. Ging auch, war genial lecker, perfekt mit der Sauren Sahne.
Aus dem vorbereiteten Ofenkürbis wurde zum einen Teil die Kürbissuppe, zum anderen Pasta mit Kürbis und Spinat. Den restlichen Kürbis habe ich in eine Kürbislasagne mit Räucherlachs und Schmorgurke verwandelt. Ein klassisches AWaFoMu-Essen (alles was fort muss), denn im Kühlschrank fand ich neben den restlichen Kürbiswürfeln noch eine Schmorgurke, eine Packung Räucherlachs und außerdem im Tiefkühl den eingefrorenen Muschelfond (nach diesem Rezept). Der Rest war eigentlich einfach, primär als Resteessen geplant (inspiriert von hier), wünschte der Göttergatte eine Verewigung, da es echt genial lecker schmeckte.
Unsere ofengeröstete Kürbissuppe war bei uns so auf Begeisterung gestoßen, dass es sie gleich nochmal gab. Ich hatte aber zu viel Kürbis und vorkochen fällt bei uns aktuell aus, da der Tiefkühl leer laufen soll. Also hatte ich ofengeschmorten Kürbis übrig. Ich hatte extra die Würfel feiner geschnitten, damit ich es extra verwenden kann. Passend dafür fand ich ein Rezept bei Petra. Ein genial leckeres Essen für uns!
Wir durften zum Sportfest wieder Kuchen mitbringen. Der musste allerdings den Tag im Auto verbringen und viel Zeit blieb auch nicht, da wir wie immer viel zu tun hatten. Also wurde wieder ein Rezept gesucht, Äpfel waren noch da – perfekt: wir steuerten also Schnelle Apfelmuffins zum Buffet bei. Kamen gut an, waren alle weg.
Ich hatte den Kollegen einen Kuchen versprochen, gewünscht wurde ein Pflaumenkuchen. Am Wochenende hatte ich wenig Zeit, also wurde ein Rezept für einen schnellen Pflaumenkuchen mit Zimtstreuseln gesucht. Es harmoniert wunderbar, einfach genial lecker, wird es sicher wieder geben (der Pflaumenbaum im neuen Garten trägt richtig toll!!).
Noch gibt es sie auf dem Markt – Schmorgurken, günstig, mild und dennoch unglaublich vielseitig. Ich habe Euch hier mal ein klassisches Rezept dafür mitgebracht. Einfach, schnell geschmort, schmeckt so wie hier zu Fisch, aber auch zu Fleisch. Probiert doch einfach mal!
Wir hatten heute mal wieder Besuch von Jan. Wir hatten als Nachtisch die Pfirsiche von unserem Baum geerntet und nach einem Rezept für Pflaumen-Crumble abgewandelt, um einen Pfirsich-Crumble servieren zu können. Denn ich hatte keine Cantuccini, dafür dann Amarettini verwendet. Insgesamt sehr, sehr süß, wer es weniger süß mag, der verwendet weniger Zucker. Es ist insgesamt ein wunderbares Rezept für ein sommerliches Dessert. Kann ich mir mit diesen Streuseln aber auch sehr gut mit Pflaumen vorstellen.
