Press "Enter" to skip to content

Schlagwort: petersilie

Rezept: Kräuter-Zupfbrot

Auch ich möchte mich dieses Jahr mal wieder an #worldbreadday von Zorra beteiligen. Bei mir gibt es ein Kräuter-Zupfbrot. Mit Hefeteig habe ich viel Erfahrung, leider wurde im Rezept die Mehltype nicht angegeben. Ich habe Dinkelmehl 630 verwendet, brauchte etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben. Nur beim Zupfbrot habe ich mich immer etwas schwer getan, um die Scheiben zu stapeln. Dafür werdet Ihr durch ein kräuteriges Brot belohnt, das auch am nächsten Tag noch verlockend schmeckt. Ob jetzt zur Brotzeit, beim Picknick oder als Beilage zum Grillen, Ihr werdet definitiv belohnt werden.

Rezept: Knusper-Bohnen mit Quarkbratlingen

Nachdem meine Mädels auch auf die vegetarischen Bratlingen gekommen sind, probiere ich immer wieder Rezepte damit aus. Hier habe ich das als Knusper-Bohnen mit Quarkbratlingen kombiniert. Außerdem konnte ich auch hier mal wieder altbackenes Vollkornbrot als Croutons verwerten. Es dauerte zwar etwas in der Zubereitung, lohnt sich aber sehr! Die Quarkbratlinge kann ich mir auch zu Kohlgemüse vorstellen. Ein leckeres vegetarisches Gericht für Sommer und Herbst.

Rezept: Kartoffel-Bohnen-Salat

Bei der Hitze suchen wir Rezepte, die abends zwar satt machen, aber nicht zu schwer sind. Da wir meistens mittags schon unsere Portion Salat gegessen hatten, mag ich das zwar abends, aber Abwechslung darf auch auf den Tisch. Als ich bei der Suche nach alternativen Salatrezepten über den Kartoffel-Bohnen-Salat stolperte, gab es den dann gleich abends. Kartoffeln und Bohnen waren noch in ausreichender Menge da und sogar die Petersilie trotzt dank immenser Wasserzufuhr den Temperaturen. Das Dressing konnte mich beim ersten Kosten nach dem Anrühren nicht überzeugen, aber in Kombination mit den Kartoffeln und Bohnen genial lecker, natürlich musste ich alles etwas an unseren Geschmack anpassen. Lasst alles etwa 15-30 Minuten durchziehen, nochmal abschmecken und genießen. Bei uns dann für jeden ein Steak vom Grill – herrlich!

Rezept: Kräuter-Frischkäse-Quiche

Auch unsere Große feierte mit ihrer Klasse Sommerfest, auch sie entschied unseren Beitrag zum Buffet und trug uns für eine vegetarische Quiche ein. Das ließ Platz für Spielraum und die Gemüseschublade offenbarte mir als erstes mein Bündel von der Kräuterfrau. Also verwandelte ich einen Teil der eingekauften Kräuter in diese Kräuter-Frischkäse-Quiche; wobei ich bei den Kräutern deutlich vom Rezept abgewichen bin. Da könnt Ihr ruhig frei das nehmen, was gerade da ist bzw. verarbeitet werden muss. Frische Kräuter schmecken eigentlich immer und hier besonders würzig. Sie schmeckte kalt ganz großartig. Um etwas nussiges mit reinzubringen, was ich mir gut vorstellen konnte (und Recht behielt), verwendete ich zur Hälfte Vollkornmehl und streute noch einige Sonnenblumenkerne darüber. Einfach mal wieder genial lecker, kam sehr gut an!

Rezept: Möhren-Tarte mit Curry

Meine Mädels essen aktuell Möhren, nicht immer mit Begeisterung, aber immerhin ernte ich keine Totalverweigerung mehr wie als Kleinkinder. Also wanderte still und leise auf dem Markt ein Bund Karotten in meinen Korb und wurde am Wochenende zu dieser Möhren-Tarte mit Curry verwandelt. Wir waren begeistert, bemeckert wurde teilweise die Petersilie (immer diese Kräuter…). Insgesamt lecker und ausgewpgen, durch den gekauften Blätterteig auch ein schnelles Gericht, das der Göttergatte für uns gebacken hat. Die Mandeln haben wir ergänzt, passten hervorragend.

Rezept: Warmer Kartoffel-Kräuter-Salat

Bei unserem Hausfest hatte ich noch Kartoffelsalat angemeldet und mich für warmen Kartoffel-Kräuter-Salat entschieden. Ich hatte auf dem Markt viele Kräuter mitgenommen und damit die Kartoffeln aromatisiert. Ein wirklich großartiger Salat, der warm aber auch kalt am nächsten Tag wunderbar schmeckt. Für mich echt eine Offenbarung, mal ganz was anderes als die klassischen Rezepte. Durch die vielen Kräuter richtig aromatisch. Ich habe mehr Kartoffeln gemacht und mehr Kräuter und auch mehr Kräutersorten verwendet. Genial lecker und aromatisch. Machen wir wieder!

Rezept: Fischbuletten

Die Truppe von #wirrettenwaszurettenist, wieder angeführt von Sina und Susi kümmern sich heuer um Buletten und Frikadellen, denn auch gerade bei den Buletten gibt es abenteuerliches. Ob nun auf Fertigsalaten, in TK vom schwedischen Kaufhaus oder sonst so. Gerade Buletten sind unendlich dankbar, schmecken bei jedem anders. Ganz zu schweigen, dass ich nur bei selbst gemachten echte Kontrolle habe, welche Zutaten hineinkommen.
Als ich das Thema Buletten auf den Tisch stellte (bei uns gibt es Essenswünsche reihum), wollten meine Mädels gerne eine Kindheitserinnerung, denn in ihrer Kita gab es ziemlich regelmäßig Fischbuletten, denn Fischstäbchen gab es dort nicht… Klar, warum nicht. Die Große war begeistert, die Kleine findet inzwischen Fischstäbchen die eindeutig bessere Version. Für uns Große waren sie lecker und saftig. Auch mit Garnelenfleisch stelle ich es mir lecker vor. Jetzt lasse ich ich überraschen, was die anderen der Rettungstruppe so retten:

Rezept: Steckrüben-Kartoffel-Eintopf

Auch wir sehnen den Frühling herbei. Doch leider halten die kalten Temperaturen die Gegend fest im Griff und so bekomme ich auf dem Markt eben weiter Wurzelgemüse. Also wurde mal wieder ein leckerer Steckrüben-Kartoffel-Eintopf gekocht, draußen Schneesturm, innen Kamin an und wir trotzen der Kälte. Ein schöner, wärmender Eintopf, der nicht unbedingt das Kassler braucht, doch mir war nach Fleisch, nachdem ich jetzt mittags keine Kantine mehr habe, in der ich essen möchte. Den Eintopf kann man auch wunderbar mitnehmen, schmeckt auch aufgewärmt aus der (im Büro vorhandenen Mikrowelle) genial lecker!

Rezept: Vollkornspaghetti mit Roter Bete

Meine Mädels lieben Rote Bete. Die lagen in unserem Kühlschrank und harrten der Verarbeitung. Letzte Woche quälte uns abends böser Pasta-Hunger. Ich habe dann mal wieder gesucht, aus den verschiedensten online verfügbare Rezepten ein eigenes zusammengebaut. Die Mädels warem mal wieder begeistert, die Farben sind aber auch großartig. Probiert doch mal, wer keine frische Rote Bete kochen möchte (was sich lohnt!), der kann auch vakuumierte verwenden.