Mein Bruder ist ja Vegetarier, er grillt mit seiner Familie aber nicht so gern. Natürlich gibt es einige Rezepte, aber meistens dann doch das Gleiche. Hier möchte ich Euch mal eine Alternative anbieten, die wirklich wunderbar aromatisch gelingt. Klappt im Winter auch im Ofen. Ich hatte auf dem Markt ganz tolle, große Champignons bekommen, die ich dann vegetarisch mit Feta gefüllt habe. Allerdings habe ich noch etwas improvisiert, damit es etwas saftiger wird. Probiert doch mal, es lohnt sich!
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Dieses Jahr fiel die Kürbisernte deutlich üppiger aus als letztes Jahr. Der erste Kürbis der Ernte wurde von ihrem Rezept inspiriert. Ich habe noch etwas Knoblauch ergänzt, Ingwer würde auch gut passen. Verwendet unbedingt echten Schafskäse, keine Kuhversion, harmoniert sonst nicht so gut. Schön daran, es kann auch gut vorbereitet werden und warten dann auf die Gäste. Ihr werdet mit einem schönen herbstliches, vegetarisches Gericht belohnt.
Bei mir ist endlich der Pilzzüchter wieder auf dem Markt, der immer auch große Champignons dabei hat, die zum Füllen einladen. Meistens verwende ich verschiedene Fleischfüllungen. Wir hatten Besuch eingeladen, der aber Vegetarier ist. Ich bin (Umzug!!) etwas im Stress, also sollte das Essen komplett aus dem Ofen kommen. Die Champignons habe ich mit Feta und Kräutern gefüllt, als Beilage gab es Ofenkartoffeln (ups, noch nicht online). Gerade bei großen Champignons ist es wichtig, sie von innen kräftig zu würzen, sonst schmeckt es sehr fad. Ich hatte eine Champignonsuppe parallel vorbereitet (für den nächsten Tag, als Vorspeise zu pilzlastig). Wer es üppiger halten möchte, brät die Stiele mit einigen kleinen Champignons und etwas Zwiebeln noch an und gibt sie mit in die Form. Unser Besuch jedenfalls war begeistert und das ist ja mit das Wichtigste.
Weil es thematisch so wunderbar passt, darf es gleich beim Wild und Pilz-Event von Barbara und Mario teilnehmen.
Auch heuer wird wieder gerettet, eines meiner liebsten Kochthemen: Quiche, Tarte und Co, dem ich ja eine Rubrik gewidmet habe. Netterweise hat die GiftigeBlonde wieder die Organisation übernommen. Ich habe mich auf dem Markt inspirieren lassen und den letzten regionalen Spinat auf einen Flammkuchen gebettet, den ich dieses Mal komplett vegetarisch gehalten habe. Ich mache einen Hefeteig (der fast zu gut aufgegangen ist), darauf gewürzte Saure Sahne, Belag nach Belieben und oben Käse, kurz in den Ofen, am besten bei Pizzastufe (wenn der Ofen sowas hat) und heiß genießen. Schmeckte bis jetzt eigentlich jedem.
Wer noch andere Ideen sucht, wird hier bestimmt fündig werden:
- Fliederbaum
- Fränkischer Zwiebelkuchen mit Speck (Quark-Öl-Teig) von Aus meinem Kochtopf
- Flammkuchen mit Steinpilzen und Schinken von Prostmahlzeit
- Flammkuchen mit geräuchertem Meersalz und Tarte mit Ziegenkäse von giftigeblonde
- Schwäbischer Salzkuchen mit Tomaten und Basilikum von magentratzerl
- Flammkuchen mit Pfifferlingen von Cuisine Violette
- Pizza mit Kürbis+Schafskäse und Flammkuchen mit Camembert+Trauben von Obers trifft Sahne
- Flammkuchen ohne Hefe mit Ziegenkäse und Birne von Feinschmeckerle
- Süßer Flammkuchen mit Apfel und Zimt von Katha kocht!
- Käseküchlein von lieberlecker
- Pizza Basisrezept und ein Tipp für Pizza in Rom von German Abendbrot
- Klassischer Zwiebelkuchen von Küchenliebelei
- Zwiebelkuchen von Sweet Pie
- Rotkohl-Quiche von Jankes*Soulfood
- Quiche mit Ziegenfrischkäse von thecookingknitter
- Schnelle, einfache Flammkuchen von Paprika meets Kardamom
- Quiche mit Apfel-Handkäse-Zwiebel von auchwas
- Tarte a l’orange von Rohstoffverarbeitender Betrieb
- Flammkuchen mit Champignons, Gorgonzola und noch viel mehr… von kebo homing
- Das Mädel vom Land
- Zwiebelkuchen von Anna Antonia
- Mini-Quiches mit Hokkaido von leckermachtlaune
- Herbst Fladä von Kochtopf
- Käsekuchen mit Tomate und Quark-Blätterteig von Widmatt
aktuell bekommt man so wunderbaren frischen Blattspinat, im Laden hatte ich frischen Lachs bekommen. Meine Mädels allerdings wünschten sich dringend Pasta, was lag näher als eine Spinat-Lachs-Lasagne. Am langwierigsten ist das Putzen des frischen Spinats, der Rest ist schnell vorbereitet. Dabei noch relativ leicht und ein schönes Sommeressen.
Hier mal eein Winter-Rezept. Das habe ich von einem Beilagen-Rezept zu einem vollwertigen vegetarischen Essen aufgewertet. Ich habe einfach die Feta-Menge deutlich erhöht. Begeistert war ich von der Süße der Pastinake (unterstützt durch Honig), das wunderbar mit der würzigen Kruste harmonierte. Ich habe statt eines (vorgeschlagenen) milden Paprika-Pulvers ein kräftiges, schärferes gerauchtes Paprika-Pulver genommen. Absolut empfehlenswert! Weil es so lecker ist und ich so von dem Buch begeistert bin, gleich ein schöner Beitrag zum DKduW!

Hier mal ein vegetarisches Grillgericht: Auf eine schnell gebastelte Pfanne aus Alufolie werden Tomatenscheiben mit Fetascheiben geschichtet, mit Petersilie bestreut und etwa 15 Minuten gegrillt, bis der Feta leicht schmilzt, dann mit Olivenöl und Salz und Pfeffer gewürzt. Superlecker und ein toller Zwischengang! Leider hatte ich keine Biozitrone mehr, so dass der vorgeschlagene Zitronenabrieb entfallen musste.
Da es auch so schön zum noch laufenden Blog-Event XXVI Tomate passt, gleich noch ein Beitrag außer Konkurrenz. Mein eigentlicher Beitrag ist meine Tomatentarte mit Rucola.

Es gab mal wieder Fisch: Lecker mit einer Spinatkruste, die mit getrockneter Tomate, Croutons und Feta extrem lecker aromatisiert war. Dabei auch mal etwas figurfreundlicher von den Zutaten her. Das gibt es bei uns bestimmt mal wieder! Denn mit 15 Minuten Zubereitung auch sehr alltagsfreundlich, denn die Hauptarbeit übernimmt der Ofen.

Hier mal wieder einer meiner Klassiker: auf einen Mürbeteig wird Schinken verteilt, darauf kommen Birnenspalten und das alles wird mit einer Eiersahne mit püriertem Feta begossen, ehe es im Ofen gebacken wird: genial lecker !! Die Süße der Birnen kombiniert mit der Würze des Fetas und dem etwas salzigen Kochschinken ist einfach ein Genuss! Nachbacken der Birnentarte empfohlen.

Hier noch ein Beitrag zum Garten-Koch-Event Rote Bete: Gefüllte Rote Bete. Es ist zwar etwas langwierig in der Vorbereitung, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Wir beide fanden es genial lecker. Leider waren die Roten Beten, die ich bekommen habe, etwas groß geraten, eine mittelgroße Rote Bete pro Person ist perfekt.
Ich könnte mir das Ganze auch als Auflauf sehr lecker vorstellen, dann sollte allerdings etwas mehr Feta verwendet werden. Außerdem würde sich die Backzeit etwas verkürzen. Im Originalrezept ist Meerrettich mit in der Füllung enthalten (mag ich gar nicht), habe ich also extra dazu gereicht, war nach Auskunft superlecker.
