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Rezept: Bananen-Nuss-Kuchen

Bananen-Nuss-Kuchen

Kennt Ihr das? Die Kinder wollen UNBEDINGT etwas ganz bestimmtes, wie Bananen für die nächste Woche als Pausenbrot. Also wird Bananen eingekauft. Die Bananen fallen natürlich immer den Tagesumständen zum Opfer, gegessen werden andere Dinge und die Bananen werden brauner und weicher (naja – und süßer). Essen will die dann auch keiner mehr. Aber in Bananenmilch oder eben in Bananen-Nuss-Kuchen können sie durch die gewonnene Süße und das Aroma richtig punkten. Umschmeichelt werden sie hier ganz klassisch von Haselnüssen. Kommt bis jetzt eigentlich bei allen gut an. Darf wegen der Aktualität noch mit zum Haselnuss-Event ausgerichtet von lieberlecker.

Zutaten

Für eine 30cm Kastenform

  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Puderzucker
  • 100 g Nuss-Schokolade
  • 4 Bananen
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier (M)
  • 200 g Mehl Typ 550
  • 120 g gehackte Haselnusskerne
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver

Zubereitung

  1. Die Kastenform einfetten, den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Butter mit Puderzucker schaumig rühren. Die Schokolade fein hacken.
  3. Die Bananen schälen, in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.
  4. Die Zitrone heiß abspülen, abtrocknen. Die Schale abreiben und zur Buttermasse geben, dann die Zitrone halbieren, auspressen und die Hälfte des Saftes zu den Bananen geben und untermischen.
  5. Die Eier einzeln unter die Buttermasse rühren.
  6. Mehl mit den Haselnüssen, Zimt und Backpulver mischen und abwechselnd mit den Bananen und der gehackten Schokolade kurz verrühren, bis es gerade durchmischt ist.
  7. Den Teig in der Form glatt streichen und auf der 2. Schiene von unten 70-80 Minuten goldbraun backen.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 70-80 MInuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Essen und Trinken für jeden Tag – 365 Rezepte, S. 84

2 Comments

  1. Deinen Kindern sei hiermit gedankt – Bananen-Nuss-Kuchen kannst Du bei mir immer abgeben 🙂
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

  2. @ Andy: ist es nicht die Resteküche, die oft die beste ist – und eben alternative Rezepte suchen lässt?

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