Ich verstehe immer gar nicht, warum immer nur mit Hähnchenbrustfilet, dabei sind die Keulen viel aromatischer und beim gemütlichen Schmoren auch richtig saftig und lecker! Ich habe sie hier mal mit herbstlichen Gemüsen gemeinsam gemütlich im Ofen geschmurgelt. Da eigentlich mit dem Gemüseschnippeln die Arbeit getan ist, ist es perfekt für ein entspanntes, verregnetes Wochenende. Denn während das Essen im Ofen schmurgelt, kann ich mit den Kindern basteln oder spielen. Ein leckeres Essen, für das man nicht lange in der Küche stehen muss.
Kategorie: Geflügel
Endlich ist der Sommer wieder eingetroffen, pünktlich zu unserer Ferienzeit. Wir wollten mit 6 Erwachsenen + 2 Kindern essen, dabei wie immer schnell vorzubereiten, lecker, einfach und doch passend zur Jahreszeit. Brathähnchen, schlug der Göttergatte vor, erweitert um Hähnchenkeulen, da es sonst zu wenig gewesen wäre. Dazu dann noch schön fruchtiges Gemüse in einer leichten Sauce. Denn die Kinder wollen mittags warm essen, wenn meinereiner am liebsten faul im Liegestuhl lesen oder dösen würde. Kam supergut an, die Große fand es genial lecker und hat alleine fast 1 ganze Brust verputzt.
Hier ist das Wetter einfach herbstlich, die Kiste lieferte mit Wirsing passendes Gemüse. Also habe ich das mal wieder kombiniert. Der Göttergatte hatte von seinem Marktbummel noch Aprikosen mitgebracht, die habe ich dann eben mit zum Brathähnchen gegeben. Es harmonierte ganz wunderbar! Es war perfekt, würzig, leicht süß, passte perfekt zu dem Hähnchen. Ich habe ordentlich Kümmel an das Wirsinggemüse gegeben, da eine der Mitesser gerade stillt und Juniorine Kohl nicht sonderlich gut verträgt. Insgesamt war es genial lecker, die Große, die eigentlich kein Hähnchen mag, hat sogar Fleisch nachgeordert, die Kleine fand die Sauce umwerfend gut und hat sich lieber an die Beilagen gehalten. Insgesamt ein genial leckeres Hähnchen, das superfix vorbereitet ist!
Am Wochenende wurde bei uns mal wieder gegrillt. Das Essen war natürlich adäquat zum Genial-lecker-Geburtstag. Es gab eines unserer neuen Standard-Rezepte, das insbesondere meine Mädels absolut lieben. Für die Vorbereitung ist es extrem dankbar, da nur die Marinade aus Joghurt, Honig, Olivenöl, Salz, Knoblauch und Coriander angerührt werden muss. Im Originalrezept ist frischer Coriander vorgesehen. Das kam bei meiner Familie irgendwie nicht so gut an, dafür etwas gemahlene Coriandersamen zur Marinade gegeben. So lieben es meine Mädels sehr, nicht nur die. Denn die Hähnchenspieße sind unsere all-time genial leckeren gegrillte Hähnchenspieße. Die Hähnchenspieße sind so lecker, die brauchen gar keinen Dip. Da der bei uns doch benötigt wird, habe ich auch einfach schon mal die doppelte Menge Marinade angerührt, die Hälfte zum Marinieren verwendet, den Rest separat kühl gestellt und hinterher dazu serviert. Die Marinade schmeckt auch mit Chicken-Wings, einfach umwerfend! Wir empfehlen dazu den gegrillten grünen Spargel, harmoniert wunderbar dazu! Richtig lecker, also ein würdiger Beitrag zum DKduW.
Ich liebe Brathähnchen, Hähnchen, die im ganzen zubereitet werden, sind einfach saftiger, als die ausgelösten Einzelteile. Wir wollten mal wieder mit Freunden kochen und ich schlug dieses Rezept vor. An Brathähnchen schätze ich einfach, dass sie so wunderbar vorbereitet werden können, so auch dieses hier. Bietet sich perfekt für die Feiertage an. Würzig, fruchtig, die Kinder liebten es sehr, war genial lecker!! Allerdings war es etwas trocken, es fehlte die Flüssigkeit, um die Kartoffeln zu garen, vielleicht auch, weil wir die geschält hatten. Wir haben einfach gegen Ende etwas Apfelsaft angegossen, auch Weißwein wäre eine gute Alternative. Für uns war das die einzige Änderung und wir würden es auch nur mit etwas Flüssigkeit wiederholen. Aber so dann perfekt lecker! Auf dem Teller sah es dann so aus:
Ich hatte mal wieder richtig Lust auf ein Brathähnchen. Das habe ich mit den zwei superreifen Pfirsichen schön leicht und figurfreundlich im Ofen geschmort. Die Süße der Pfirsiche harmoniert ganz wunderbar mit der leichten Säure aus den Zitronen. Bohnenkraut und Basilikum geben die nötige Würze. Eine tolle, leckere, schnelle Improvisation. War mal wieder genial lecker!
Unsere Kinder lieben beide Geflügelfleisch, da sind so Keulen optimal, denn ein ganzes Hähnchen ist für uns 4 dann doch noch zu viel. Also habe ich die Brathähnchenversion einfach mal auf Keulen geschrumpft. Am aufwändigsten ist noch das Schneiden der Äpfel, der Rest wird vom Ofen erledigt. Kann also perfekt vorbereitet werden, damit nach dem Spaziergang der Ofen nur schnell angeschaltet werden muss, während die Kleinen in der Badewanne wieder warm werden. Richtig lecker, gibt es so ähnlich immer wieder bei uns, musste also einfach mal festgehalten werden.
Schon ewig wollte ich dieses Rezept einmal kochen, jetzt passte es perfekt in unser mediterran angehauchtes Menü. Ich habe allerdings das Rezept doch recht deutlich abgewandelt. Denn eigentlich sollen die Hähnchenkeulen halbiert werden, dafür werden sie nur geschmort. Da wäre die Haut ja total wabbelig, das wollte ich nicht. Also habe ich die Keulen im Ganzen gelassen, dafür im Ofen nochmal schön krustig werden lassen. Die Sauce ist umwerfend!! Es ist einfach genial lecker, wir waren alle total begeistert, sehr puristisch, denn sie kommt aus mit Weißwein, Fleischsaft, Salz, Rosmarin und Honig. Kein Pfeffer, nichts sonst. Einfach toll, nicht so schwer, einfach nur lecker!! Das Hähnchen ganz zart, die Haut schön kross. Gab es hier nicht zum letzten Mal!
Fast scheint es, unsere Biokiste wusste um das Garten-Koch-Event, so hatten wir tolle Pastinaken in der Kiste. Ich habe am Wochenende daraus die Beilage zu einem Brathähnchen improvisiert. Die Gemüsebeilage war (ganz bescheiden) echt superlecker!! Blieb nix von übrig! Dass Äpfel mit Brathähnchen harmonieren, hatte ich ja schon getestet, die Pastinake, sowie Möhren und Maronen runden aber alles nochmal perfekt ab. Die Zubereitungszeit war einem Museumsbesuch beim Sandmännchen geschuldet, schließlich sollte es dann zügig Abendessen geben, damit die kleinen Rabauken ins Bett können. Dadurch wurde die Haut nicht so kross wie sonst. Aber saftig und lecker war es wirklich!! Dazu gab es ganz einfach Reis.
Während sich draußen der Schnee und Eis weiter türmen (heute gibts wieder dicke Flocken), kann frau sich drinnen schön wärmen. Ich hatte eine Hähnchenbrust auf dem Markt mitgenommen – mit Knochen, das liebt der Göttergatte so sehr. Wir hatten noch einen halben Butternut-Kürbis, der wollte dem Hähnchen so gerne Gesellschaft leisten. Also wurde alles geschnibbelt, kurz karamellisiert und dann gemeinsam im Ofen geschmort. Wir waren echt angetan, war eine leckere Improvisation.

