Press "Enter" to skip to content

Rezept: Sommerhuhn

Sommerhuhn

Endlich ist der Sommer wieder eingetroffen, pünktlich zu unserer Ferienzeit. Wir wollten mit 6 Erwachsenen + 2 Kindern essen, dabei wie immer schnell vorzubereiten, lecker, einfach und doch passend zur Jahreszeit. Brathähnchen, schlug der Göttergatte vor, erweitert um Hähnchenkeulen, da es sonst zu wenig gewesen wäre. Dazu dann noch schön fruchtiges Gemüse in einer leichten Sauce. Denn die Kinder wollen mittags warm essen, wenn meinereiner am liebsten faul im Liegestuhl lesen oder dösen würde. Kam supergut an, die Große fand es genial lecker und hat alleine fast 1 ganze Brust verputzt.

Zutaten

Für 6 Personen

  • 3 Karotten
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Äpfel
  • 4 Aprikosen
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 150 ml Weißwein
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Brathähnchen
  • 2 Hähnchenkeulen mit Rückenstück
  • 1 Biozitrone

Zubereitung

  1. Karotten schälen, würfeln. Zwiebeln schälen, fein hacken. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, vierteln, dann achteln. Aprikosen waschen, ggf. Haut abziehen, vierteln und achteln.
  2. Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. In einem Bräter das Öl zerlassen, darin das Gemüse kurz anschwitzen, dabei öfters wenden. Dann mit dem Weißwein ablöschen. Vom Herd nehmen, Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Das Brathähnchen waschen, trockentupfen, innen und außen salzen und pfeffern. Die Zitrone heiß abspülen, trockentupfen, in Achtel schneiden. Die Zitrone in das Hähnchen füllen. Die Keulen (die am Hähnchen noch dran sind) mit Küchengarn am Hähnchen fixieren, die beiden anderen Hähnchenkeulen waschen, trockentupfen, salzen pfeffern.
  5. Das Geflügel gemeinsam auf das Gemüse setzen. Im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten 1,5 Stunden garen lassen.
  6. Dann mit einer Rouladennadel das Hähnchen und die Keulen mehrfach einstechen. Die Hitze auf 220°C Ober-/Unterhitze hochstellen und für weitere 15 Minuten Farbe nehmen lassen.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + fast 2 Stunden Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.