Ich war gestern wieder mal im Geburtshaus, da ich einfach nochmal einige Infos über Babybeikost bekommen wollte. Denn unsere Kleine tut sich damit etwas schwer. Wir haben mit Möhrenbrei angefangen, danach gab es Möhren-Kartoffelbrei. Seit einiger Zeit (genauer gesagt seit 2 Wochen) gibt es bei uns jetzt den Pastinaken-Kartoffelbrei. Den mag sie deutlich lieber als die Möhrenbreie. Immerhin 8 Löffel isst sie davon schon. Allerdings lässt sie sich nicht füttern, sie muss den Löffel selber führen. Daher mache ich den Brei etwas fester, als sie in der fertigen Gläschen sind, sonst würde gar nichts im Mund ankommen. Die Große ist von dem Brei ganz begeistert und glücklich über jeden Rest, den die Kleine ihr lässt. Das Foto ist wieder in unseren praktischen Bechern vom Aufbewahrungssystem für Babynahrung aufgenommen. Darin konnte ich den fertigen Brei gleich einfrieren (bis 2 Tage hebe ich im Kühlschrank auf, danach erst in den TK). Den taue ich immer über Nacht im Kühlschrank wieder auf. Aber unbedingt direkt im Topf erwärmen, nicht im Wasserbad oder Mikrowelle. Durch das Einfrieren bekommt er eine komische Konsistenz, die ein seltsames Mundgefühl macht. Wenn er im Topf direkt erwärmt wird, bekommt der Brei seine ursprüngliche Konsistenz zurück.
Mit dieser leckeren Kost für die Kleinsten wünsche ich allen einen schönen ersten Mai!!



