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Rezept: Bärlauchspätzle

Bärlauchspätzle

Noch vor dem Infekt hatte ich aus Bärlauch gemeinsam mit dem Göttergatten diese Bärlauchspätzle gemacht. Eigentlich sind es ja Knöpfle, da wir eine Knöpfle-Reibe genommen haben. Unser Tipp: Den Teig eher fest machen, weil der Bärlach noch etwas Wasser mitbringen kann. Es ist leichter, noch etwas Sprudel unterzurühren, als den Teig mit Mehl wieder fester zu bekommen. Die Würze des Bärlauchs in den Spätzle ist toll, bei uns als Beilage zum Braten, passt aber auch hervorragend zur jetzt wieder begonnenen Spargelsaison.

Zutaten

Für 6 als Beilage

  • 8 Eier (M)
  • ca. 700 g Mehl Typ 405
  • 1 Bund Bärlauch
  • Sprudel, ca. 50 ml
  • Salzwasser
  • 3 EL Butter

Zubereitung

  1. Eier verrühren, Mehl nach und nach einrühren.Bärlauch waschen, gut trockenschütteln und fein hacken, unterrühren. Salzwasser zum Kochen bringen.
  2. Den Teig mit Sprudel den Teig auf die gewünschte Konsistenz bringen. Salz gehört nicht in den Teig, das Wasser also gut salzen!! Den Teig mit dem Knöpfle-Hobel portionsweise ins siedende Wasser geben, mit dem Seiher herausheben.
  3. So alle 2 Portionen etwas von der Butter darauf geben, etwas durchmischen. Im Ofen bei 50°C warm halten, bis alle fertig sind.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 45 Minuten

Schwierigkeit: etwas anspruchsvoller

Quelle: eigenes Rezept

3 Comments

  1. Neulich war auswärtsessend auch Spätzle aufgetischt, allerdings waren die wirklich zu fest, gibt es da einen Trick wie die zarter werden?

  2. @ kulinaria: ja. Faustregel 1 Ei (M) pro 100 g Mehl. Ich nehme entweder L-Eier oder gebe alle 400 g Mehl noch ein Ei extra drauf. Außerdem nicht Wasser sondern Sprudel nehmen, um den Teig auf die gewünschte Konstistenz zu bringen. Keinen Salz in den Teig, nur ins Wasser. Knöpfle werden auch eher fester als Spätzle, da sie dicker sind. Handgeschabte Spätzle sind lockerer als mit der Presse gedruckte. Aufgewärmt werden sie auch gerne fester, frisch sind sie lockerer. Schönes WE! Danke für die Lebertips. Werde mal auf dem Markt nach Kaninchenleber Ausschau halten, hatte ich selber noch nie, muss ich mal testen.

  3. @rike
    Das mit der Mineralwasserzugabe war im Kochvorgang schon intus – allerdings auch die Presse, daran wird es dann gelegen haben, werd mal die Zubereitungsperson triezen, dass sie schabt 😀
    Heute leider selber kein Glück bei der Kaninchenleber gehabt, alles schon weg, leider.

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