Unsere gepflanzten Johannisbeeren im neuen Garten trugen sogar schon, wenn auch nur wenig. Wir haben rote und schwarze in gleichen Teilen. Einige wurden schon so vernascht, aus dem Rest habe ich ein schnelles Dessert zubereitet. Ich habe mich bei dem Boden allerdings an meinen Standard-Mürbeteig für Obstkuchen gehalten. Die Crème ist auf jeden Fall genial lecker. Entdeckt habe ich das Rezept übrigens bei Ulrike, die es wieder bei Valentinas Kochbuch fand.
Was zwei Kochblogs lecker finden, kann nicht schlecht sein. Auch von mir nur die wärmste Empfehlung! Schmeckt sicherlich auch vom Blech, dann meine Menge einfach x4 rechnen, müsste dann hinkommen. Weil es so lecker ist, darf es gleich noch als Beitrag zum Gartenkochevent, das Sus so engagiert jeden Monat ausrichtet! Vielen Dank dafür!!
Schlagwort: saure sahne
Jetzt im Sommer lieben wir Schmorgurke. Es ist schon seit Jahren eines unserer Klassiker, was ich leider noch nicht auf meinem Blog habe. Meine Mädels lieben es, am besten schmeckt dazu Reis oder Kartoffeln. Wir machen immer eine größere Portion, denn die Menge, die im Kochbuch stand,die reicht uns nie. Wer es noch nicht kennt, es lohnt sich!
Noch ein Rezept der Nachlese der letzten Spargelsaison. Dieses Mal gab es einen Flammkuchen mit grünem Spargel. Ich habe es mir einfach gemacht und für die schnelle Version statt eines Flammkuchenteigs einfach Blätterteig benutzt. Je aromatischer die verwendeten Kräuter sind, desto besser. Ein schnelles, vegetarisches Gericht, das sich wirklich lohnt!
Dieser Auflauf ist mal wieder Kategorie Awafomu (alles was fort muss), denn ich hatte nicht gefrühstückt, ehe ich auf den Markt ging, was sich (*seufz*) am überquellenden Gemüsefach bemerkbar machte. Die Mädels machten sich mal wieder alleine unterwegs, verabredeten sich zu Freundinnen und wir hatten bergeweise Gemüse übrig. So improvisierte ich für Göttergatten und mich einen leckeren Wirsing-Hack-Auflauf, in dem noch andere traurige Rest-Gemüse versteckt wurden. Bunt und lecker!
Wir hatten von einer lieben Freundin Besuch, die jetzt glutenfrei essen muss. Ich hatte noch Reismehl übrig, so dass ich ihr zum Frühstück wenigstens einige glutenfreie Muffins backen konnte, da die Bäcker hier am Wochenende keine glutenfreien Backwaren anbieten. Das ist etwas weicher, aber auch unsere Mädels fanden es genial lecker. Die Backzeiten mussten wir etwas anpassen, da die Muffins noch sehr roh waren. Ob das jetzt an den etwas anderen Eigenschaften des Reismehls oder am Rezept lag, kann ich nicht sagen. Macht im Zweifel einfach die Stäbchen-Probe (Rouladennadel reinstecken, wenn kein Teig kleben bleibt – fertig!).
Ich hatte auf dem Markt Spinat mitgenommen, der mich einfach anlachte. Ich musste den einfach mitnehmen. Daheim war ich dann etwas überfordert, weil ich die geplanten Rezepte mal wieder nicht kochen konnte. Also wurde das neue Kochbuch konsultiert und ich wurde rasch fündig. Ich brauchte eine schnelle Beilage und wählte das Rezept für überbackenen Spinat. Wir wurden nicht enttäuscht. Allerdings würde ich es beim nächsten Mal zumindest am Anfang etwas abdecken, die etwas heraus stehenden Blätter wurden etwas trocken. Aber sehr aromatisch und genial lecker! Perfekt zu Fisch oder einfach etwas Rührei.
Ich habe den allerersten Spargel des Jahres am Wochenende gegessen. Ganz klassisch, gekochter Schinken, Lachsschinken und neu eine Gurken-Remoulade mit Bärlauch, die ich aus einem Rezept für Gurken-Remoulade abgewandelt habe. Aber pur nach Rezept war es langweilig. Ich habe noch etwas Bärlauch zugegeben, dadurch wurde es einfach pikanter. Schnell gerührt, aber nur kurz ziehen lassen, wird wieder langweilig, wenn es zu lange im Kühlschrank bleibt.
Darf gleich noch beim Bärlauch-Event der giftigen blonden teilnehmen.
Der Urlaub war geplant und der Kühlschrank war noch voll. Ich hatte eigentlich noch einen Blätterteig im Kühlschrank und wollte aus den Resten des Gemüsefaches eine Quiche zaubern. Doch der Blätterteig wanderte den Weg allen irdischen und so wurde daraus eben ein Champignon-Paprika-Auflauf. Sehr würzig und lecker, lohnt sich auf jeden Fall. Für die Quiche den Bärlauch-Anteil erhöhen. Weil es so schön passt, darf es gleich bei der Bärlauchliebe von giftige blonde teilnehmen. Ich bin gespannt, was sonst noch so auf dem Buffet stehen wird, ich brauche noch Ideen für die nächsten Jahre…
Meine Gemüseschublade im Kühlschrank schaute mich vorwurfsvoll an: ich kaufe einfach zu viel auf dem Markt, doch es sollte jetzt dringend gegessen werden, was auch nicht gerade gestern im Korb gelandet war: Rote Bete, Pastinaken und Römersalat waren dabei und ich hatte neulich bei Petra ein Rezept für Rote-Bete-Eintopf entdeckt. Den Rote-Bete-Eintopf wollte ich nachmachen und der Metzger ist weiterhin nicht weit. Nur Kartoffeln und Nudeln wurden durch Pastinaken ersetzt. Der Eintopf wurde schon abends vorgekocht und dann rasch aufgewärmt, als die Große hungrig aus dem Stall nach ihren Reitstunden nach Hause kam. Schmeckte echt genial lecker! Danke für das Rezept!
Hier lagen und liegen nacheinander die Mädels flach: fieser grippaler Infekt. Nach tagelanger Ernährung mit Kräutertee, Honigmilch und Hühnerbrühe wollte das große kranke Kind mal wieder Süßkartoffel-Pommes, die es auch in unserem liebsten Bürgerladen gibt. Doch (noch) habe ich keine Fritteuse. Also brauchte ich ein Rezept für den Backofen und wurde bei ihr fündig. Ich kann das Rezept absolut empfehlen! Nehmt aber unbedingt normales Backpapier, das für TK-Ware (hatte ich extra mitgenommen) geht nicht, weil die selbst gemachten daran total festkleben! Auf billigem Backpapier bekam ich ein richtig gutes Ergebnis. Bei uns ein Honig-Senf-Dill-Dip dazu, mehr braucht es gar nicht.
