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Kategorie: Pasta

Rezept: Fenchel-Lasagne

Fenchel-Lasagne

Ich hatte Fenchel in der Biokiste. Wir haben uns mit unseren Freunden zusammengetan und gemeinsam gekocht. Den Fenchel habe ich sehr klein gehackt, weil echte Fenchel-Verächter dabei waren. 2 davon konnte ich überzeugen, es ibt einen feinen Fenchel-Geschmack, der aber durch das gebratene Hack, die würzigen Tomaten und den leckeren Käse nicht so im Vordergrund steht. Sehr empfehlenswert, gut vorzubereiten und auch gut für die größere Runde geeignet. Ich konnte es natürlich wieder nicht lassen und habe das Rezept verändert, kann ich nur empfehlen!

Rezept: Steckrübenbolognese

Steckrübenbolognese

Hier mal eine relative schnelle Winterversion der klassischen Bolognese. Es werden für die Steckrübenbolognese nur Zutaten verwendet, die man problemlos im Winter bekommen kann. Kommt wirklich gut an, versucht es mal, insgesamt auch recht günstig, da Steckrübe ein völlig unterschätztes und günstiges Gemüse ist. Auch für eine Party in großer Menge gut machbar. Prädikat: genial lecker! Die Sauce schmeckt aufgewärmt übrigens noch mal besser.

Rezept: Mangoldlasagne

Mangoldlasagne

Diese Mangoldlasagne habe ich inzwischen auch schon öfters gekocht. Hier kann ich ganz wunderbar verschiedene Gemüse, insbesondere Paprika verstecken, die – wie ich finde – wunderbar zum Mangold passt. Kommt jedes Mal gut an. Der Mangold wird einfach unterschätzt. Die Blätter püriere ich (mal mehr mal weniger fein) mit Saurer Sahne als Bechamel-Ersatz, aus allem anderen koche ich eine wunderbare Tomatensauce, wobei ich zu versteckendes Gemüse in der (pürierten) Tomatensauce verarbeite, den Rest mit dem Hack anbrate und danach alles mische. Wichtig natürlich eine dicke Käsekruste, auf die meine Mädels sehr wert legen. Hat bisher jeden positiv überrascht. Bei uns übrigens ein ideales Awafomu-Essen (alles was fort muss), um also nicht mehr taufrische Gemüse zu verarbeiten.

Rezept: Spaghetti mit Mangold

Spaghetti mit Mangold

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de Wir hatten auf dem Markt wieder wunderbaren Mangold bekommen. Wir sind absolute Fans von diesem wunderbaren Gemüse und genießen es regelmäßig. Die Blätter koche ich für meine Mädels analog wie Spinat, da bleiben regelmäßig noch Mangoldstiele übrig. Hier habe ich die mit Hackfleisch angebraten und eine leckere Sauce zu Spaghetti daraus gekocht. Einfach mal wieder Soulfood nach langem Tag nötig gewesen. Können wir nur wärmstens empfehlen, gab es bei uns schon öfters.

Rezept: Tomatensauce Grundrezept

Tomatensauce Grundrezept

Garten-Koch-Event August 2012: Tomaten [31.08.2012]Sus sammelt Tomatenrezepte. Ehrensache, dass ich da mitmache. Der Klassiker ist derzeit weiter der Tomatensalat mit Mozzarella, den meine Große derzeit fast täglich genießt. Doch hier möchte ich unser Grundrezept für Tomatensauce vorstellen. Meistens ohne Kräuter gekocht, da die zwar seltener, aber tageweise eben doch einfach nur „Fusseln“ sind. Davon koche ich immer gleich einen riesigen Topf voll, den übrigen Rest friere ich portioniert immer weg. Die Sauce schmeckt nicht nur zu Pasta, sie kann auch wunderbar als Basis für Pizza verwendet werden. Schmeckt einfach immer, nicht nur meinen Mädels. Wir zupfen immer noch etwas frischen Basilikum drüber, dann noch Parmesan, fertig.

Rezept: Penne mit Broccoli

Penne mit Broccoli

Blumenkohl hat bei unseren Mädels keinen guten Stand, da hat Broccoli erst gar keine Chance. Göttergatte und ich freuten uns allerdings über das Grün in der Biokiste. Daraus habe ich für uns zwei mal ein schnelles Abendessen gekocht, als die Mädels todmüde ins Bett fielen (selten, soll aber vorkommen) und wir beide mittags mal wieder nicht zum Essen gekommen waren. Superlecker, würzig, aromatisch. Das weitere Gemüse kann beliebig kombiniert werden. Auch den Speck braucht es für Vegetarier nicht wirklich. Wir haben reichlich Parmesan genommen, hatten wir einfach nötig, schmeckte richtig gut. Seelentröstende Pasta, gelegentlich haben wir das einfach nötig.

Rezept: Spaghetti mit Bärlauch-Mandel-Pesto

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Fremdkochen Pasta ...e BastaEs gab auf dem Markt so herrlichen Bärlauch, den musste ich einfach mitnehmen. Nachdem die Bärlauchbutter wieder auf Vorrat in den Tiefkühl verbannt wurde, hatte ich noch genug Bärlauch übrig, um neue Rezepte zu testen. Schon länger schlummerte auf meiner ewigen Nachkochliste ein Rezept von Ulrike, das ich ausprobieren wollte. Meine Mädels sind von den Nudeln mit „grüner Sauce“ nicht begeistert, doch der Göttergatte wollte Nachschlag, perfektes Pesto, toll ausgewogen und zu Pasta ein echter Klassiker. Bei uns aus Vorratsgründen zu Spaghetti und nicht zu Tagliatelle, echt empfehlenswert und daher ein würdiger Beitrag zum Fremdkochen.

Rezept: Nudeln mit Spinat-Käse-Sauce

Nudeln mit Spinat-Käse-Sauce

Unsere beiden Mädels sind richtig große Pettersson und Findus-Fans. Daher kochen wir gerne aus dem passenden Kinderkochbuch. Unsere können noch nicht lesen, daher wird oft geschaut, was Findus in Büchern oder in den Filmen auf DVD so isst. Nudeln essen ja auch die eher zurückhaltenden Kinder in unserem Freundeskreis, aber wenn auch Findus das mag… Der große Vorteil an diesem Rezept: es kann komplett aus dem Vorrat gekocht werden, geht fix und schmeckt eigentlich (fast) allen Kindern. Spinat lieben meine ja ohnehin und der Appetit steckt dann an. Das Foto hat übrigens die Große gemacht, Mama hat nur den Ausschnitt noch festgelegt. Sie wird eindeutig mal ein Foodie 😉

Rezept für den kulinarischen Adventskalender: Penne mit Rehleber

Penne mit Rehleber

Kulinarischer Adventskalender 2010 mit Wettbewerb - Türchen 13

Dieses Jahr darf ich auch wieder ein Türchen des Kulinarischen Adventskalenders öffnen. Auch dieses Jahr gibt es für fleißige Leser tolle Preise zu gewinnen. Ich wollte mir selber einen Gefallen tun, denn in Schwangerschaften und Stillzeiten sollte ich ja nicht so viel Innereien, insbesondere Leber essen. Ein Nachbar von uns ist Jäger und brachte uns eine Rehleber mit, die wollte ich in einer winterlichen Kombination genießen. Ich hatte gestöbert und ein Rezept gefunden, das eigentlich für Kalbsleber gedacht ist, aber auch mit der Rehleber ganz wunderbar harmoniert. Es lässt sich sehr gut vorbereiten. Die Kombination von Wildgeschmack und Leber hat uns echt verblüfft, hatte ich noch nie gegessen und kam bei allen gut an. Leider habe ich für das Foto etwas lange gebraucht, dadurch hat der Radicchio etwas von seiner Farbe verloren. Es kommt leider nicht so raus, aber es gibt auf dem Teller ein kleines Gemälde, wirklich wunderschön und genial lecker. Ein schönes Gericht für den 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag. Wer es im Original nachkochen möchte, nimmt Kalbsleber und Kalbsfond, das waren meine einzigen Änderungen.