Zu unserem Hausfest hatte ich einfach noch etwas Gemüse (hier: grüne und gelbe Zucchini, Paprika, Aubergine) mit etwas Meersalz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian in Olivenöl eingelegt und etwas durchziehen lassen. Danach einfach in einer Grillschale auf dem Rost abgedeckt etwa 15 Minuten grillen lassen und wir hatten eine großartige mediterrane Grillbeilage, die wirklich zu fast allem passte. Der Rest schmeckt kalt wie Antipasti. Wunschlos glücklich ist, wer etwas Aioli dazu genießen kann.
Kategorie: Beilagen
Zu unserer gegrillten Dorade und den Garnelenspiessen (unten im Bild) gab es noch gegrillten grünen Spargel. Auch hierfür fand ich die Idee bei Chili und Ciabatta. Unser mitgrillender Freund hatte frischen grünen Spargel von seiner Fahrradtour mitgebracht und dann auch gemeinsam mit uns vorbereitet. Der Spargel schmeckt pur so umwerfend, dass wir ihn so als Beilage gegessen haben. Wir haben den Spargel allerdings nicht vorgegart, wir fanden es toll, dass er noch leichten Biss hatte, dicke Stangen waren es ohnehin nicht. Das war genial lecker und wird es in der Spargelzeit sicher mehr als einmal auf unseren Grill schaffen! Danke fürs Rezept!!
Wir haben neben dem Kartoffestampf noch dieses Kohlrabigemüse zu unserem falschen Hasen gemacht. War superlecker, sehr puristisch. Aber zu diesem Gericht passten einfach keine ausgefeilten Gewürzkombinationen. Das Gemüse passt sicher auch gut zu Buletten, Braten jeder Art. Eine leckere Beilage, die wir immer wieder essen könnten!
Zu unserem falschen Hasen konnte natürlich nur genauso bodenständige Beilagen gereicht werden. Also gab es selbstgemachten Kartoffelstampf. Ich mag es, wenn die Crème fraîche es etwas frischer im Geschmack macht, dazu dann frische Blattpetersilie. Die Arbeit für selbstgemacht wird immer überschätzt, dabei ist die Arbeit mit dem Kartoffelschälen schon fast erledigt. Manchmal braucht man einfach keinen großen Schnickschnack, um genießen zu können!
Ich gebe zu, wenn es bei uns richtig schnell gehen muss, dann gibt es Rahmspinat auch aus dem Tiefkühl Aber der frische, selbstgemachte Rahmspinat ist wirklich viel aromatischer und würziger als der selbst aufgetaute. Probiert mal das mit dem Parmesan dabei aus, der macht es noch etwas würziger! Ihr werdet begeistert sein!!
Zu unseren Lammkoteletts gab es noch diesen gratinierten Rahmspinat nach einem Rezept von Jamie Oliver. Wir haben noch Zwiebel und Knoblauch ergänzt. Durch den Parmesan wird es richtig schön würzig. Mit recht geringem Arbeitsaufwand hatten wir eine genial leckere Beilage.
Wir hatten für Zorras Lemon Day auch noch dieses Rezept ausgesucht. Die Sauce ist auch herrlich, richtig schön zitronig und leicht, die Kapern passen ganz großartig. Nur die Semmelknödel, die harmonieren so gar nicht. Die sind richtig pappig und dadurch kommt die schöne, frische Petersilie nicht durch. Eigentlich sollen die noch in Butter angebraten werden, aber normalerweise sind frische Semmelknödel so unschlagbar lecker, dass wir darauf verzichtet haben. Nur die anwesenden Herren waren gegen vegetarisch, so dass wir noch ein Schweinefilet in Medaillons geschnitten haben und leicht gewürzt angebraten haben. Also: Sauce wieder, Semmelknödel so nie wieder! Rezept nur angegeben, damit andere nicht darauf hereinfallen!
Ich hänge ungeheuer mit dem Bloggen. Im Februar gab es bei uns noch mal Rosenkohl, der auf dem Markt einfach zu verlockend aussah. Vakuumverpackte Maronen gab es auch noch im Hause. Wir waren sehr angetan, das Kind allerdings hielt sich an die Maronen, mit Rosenkohl können wir sie bislang einfach nicht locken. Aber vielleicht dann im nächsten Winter.
Wir hatten in der Biokiste einen kleinen Weisskohl. Was damit machen? Momentan kocht ja nur der Göttergatte für seine zwei Frauen, möglichst schnell sollte es dabei auch gehen. Beim Blättern in einer Zeitschrift wurde ich dann fündig: Kohl geviertelt, im Ofen mit Wacholder, Brühe und getrockneten Aprikosen geschmort, kurz mit Zucker karamellisiert. Das Ergebnis: genial lecker bei sehr geringem Arbeitsaufwand. Dazu gab es Fleischküchle, was wunderbar harmonierte, wir brauchten nichts anderes mehr. Eine sehr leckere und spannende Version des Weisskohls.
Ich bin ein riesiger Fan von Steckrüben, so wurde es Zeit, mal wieder damit zu kochen. Ich habe einfach ein Rezept für Kürbisrahmgemüse einfach mit Steckrübe zubereitet und es war mindestens genauso lecker, wie das Ursprungs-Rezept! Wir waren sehr angetan! Passt perfekt zu kurzgebratenem Fleisch oder Entenbrust!

