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Kategorie: Beilagen

Rezept: Spargel aus dem Bratschlauch

Seit letztem Jahr ist die Zubereitung des Spargels in der Alufolie bei uns Standard, der Spargel schmeckt einfach richtig intensiv, mit einem Schuß Weißwein hat man gleich noch eine Sauce. Denn das Aroma des Spargels ist mega intensiv, weil alles im Saft/Dampf gart. Auch die Süße/Säure sind hier perfekt! Allerdings wies mich mein sehr umweltbewußter Bruder auf den immensen Energiebedarf bei der Herstellung von Alufolie hin. Also habe ich jetzt schon mehrfach den Spargel genauso lecker im Bratschlauch zubereitet nach einem Tipp. Das Foto ist nicht besonders, aber der Geschmack echt umwerfend! Probiert es mal aus, ich habe jetzt schon viele im Freundeskreis von der Methode überzeugt.

Rezept: Bärlauchschmarren

Die Kombination von Spargel mit Bärlauch ist geradzu klassisch. Also habe ich mal wieder einen deftigen, kräuterigen Schmarren zubereitet und einfach dieses Rezept abgewandelt. Da unsere Große dem Spargel nicht wirklich etwas abgewinnen kann, gab es für sie den Schmarren pur. Dabei habe ich den Spargel sehr puristisch gehalten: Bruch geschält in etwa 1 cm Scheiben geschnitten, in etwas Öl gesalzen und etwas Zucker hell anbraten, dann mit 50 ml Weißwein (auf 1 kg Spargel) ablöschen, einkochen, würzen -fertig. Denn der Spargel hier darf puristisch bleiben bei dem feinwürzigen Bärlauchschmarren. Dadurch zurecht ein genial leckeres vegetarisches Frühlingsessen!! Auch gut mit einem Saure-Sahne-Dip oder einem leichten Salat wie Gurke oder Tomate.

Rezept: Bärlauchspätzle

Bärlauchspätzle

Noch vor dem Infekt hatte ich aus Bärlauch gemeinsam mit dem Göttergatten diese Bärlauchspätzle gemacht. Eigentlich sind es ja Knöpfle, da wir eine Knöpfle-Reibe genommen haben. Unser Tipp: Den Teig eher fest machen, weil der Bärlach noch etwas Wasser mitbringen kann. Es ist leichter, noch etwas Sprudel unterzurühren, als den Teig mit Mehl wieder fester zu bekommen. Die Würze des Bärlauchs in den Spätzle ist toll, bei uns als Beilage zum Braten, passt aber auch hervorragend zur jetzt wieder begonnenen Spargelsaison.

Rezept: Steckrüben-Gratin

Steckrüben-Gratin

Wir hatten wieder Steckrübe in der Biokiste. Ich kenne viele, die man damit echt jagen kann. Ich selber kenne das Gemüse noch nicht so lange. Ich habe die leichte Süße schätzen gelernt, finde es ungeheuer vielseitig. Auch ist es im Winter einfach mal ein regional verfügbares Gemüse, unsere kleine verträgt es auch besser, als wenn ich noch öfters Kohl- oder Lauchgerichte essen würde. Dieses Rezept hier ist nicht gerade diät-tauglich, dafür genial lecker; eine ideale Beilage zu kurzgebratenem Fleisch! Der Göttergatte war ganz begeistert.

Rezept: Rosenkohl mit Rosinen

Rosenkohl mit Rosinen

Im Gegensatz zum Göttergatten mag ich Rosinen richtig gerne. Die in Kombination mit frischem Rosenkohl? Ich konnte es mir nicht so recht vorstellen, aber wollte das Rezept unbedingt ausprobieren, als der Göttergatte mal nicht mitessen konnte. Ich war echt angetan, die Kombination ist mal was anderes, harmoniert richtig gut. Bei mir gab es das einfach zu Kartoffeln, aber auch zu Hackbällchen kann ich es mir richtig gut vorstellen.

Rezept: Wirsing in Senfrahm

Wirsing in Senfrahm

Wirsing war für mich lange Zeit einfach nur langweilig, reizte mich so gar nicht. Doch inzwischen habe ich echt tolle Rezepte gefunden, bin immer wieder begeistert, was man aus diesem so unscheinbar wirkendem kleinen Krauskopf so machen kann. Hier wird er kurz angeschwitzt und bekommt noch eine Senfsahne-Sauce. Der Göttergatte wollte gerne Fleisch dazu, aber ich habe mich einfach durchgesetzt und habe etwas Fisch auf den Wirsing gelegt und im Dampf sanft gegart – einfach schlicht und genial lecker!

Rezept: Gratinierter Kartoffelsalat

gratinierter Kartoffelsalat

Wir haben diesen Winter öfters mal Raclette gemacht. Denn irgendwie steht mir bei diesem Wetter der Sinn nach schön deftigem. Mein Vor-Schwangerschaftsgewicht habe ich schon fast wieder erreicht, darf also ruhig mal schlemmen. Am nächsten Tag finden sich dann oft noch Reste der gekochten Kartoffeln und Raclette-Käse. Dafür fand ich bei Chili und Ciabatta ein leckeres Rezept. Kam vermutlich nicht ganz an ihre Version heran, da unsere Kartoffeln schon vom Vortag waren, auch die Käsemenge reichte bei uns nicht mehr ganz. Aber das Rezept kann ich auf jeden Fall nur wärmstens weiterempfehlen!! Es ist die perfekte Raclette-Reste-Verwertung! Danke für die Anregung!

Rezept: Gebackene Rote Bete mit Balsamico

gebackene Rote Bete.jpg

Wir haben im Winter immer wieder Rote Bete in der Biokiste. Ich bin da richtig glücklich drüber, denn wir sind alle große Fans davon. Meistens wandern die in ein Risotto in verschiedenen leckeren Versionen. Doch wir wollten das mal variieren, schließlich waren die Knollen recht klein, die würfeln – nee! Das Rezept kam also richtig, nur leider stimmte die Garzeit nicht. Trotz kleiner Beten musste ich die Garzeit um 39 Minuten verlängern, wurde also hinterher gegessen, hätte zum Fleisch aber sicher toll gepasst. Kein schlechtes Rezept, auf guten Essig achten!

Rezept: Zucchini-Kartoffelgratin

Zucchini-Kartoffelgratin

Die Zucchini im Garten trägt weiter fleißig. Dieses Mal habe ich sie erneut mit Kartoffeln kombiniert, aber alles im Gratin. Dafür einfach nur die Kartoffel schälen und mit der Zucchini grob raspeln, etwas Schinken und Zwiebel darunter gehoben, leider nur wenige Kräuter (gingen aus), Eierguss darüber und schon fast fertig. War echt lecker! Würde auch gut zu Steak und Co. passen, bei mir aber solo genossen, war auch sehr fein.

Rezept: Kartoffelgratin

Kartoffelgratin

Für Kartoffelgratin, ein Klassiker der Küche habe ich kein spezielles Rezept, nach dem ich vorgehe. Ich improvisiere da gerne, habe mir jetzt aber mal ein wenig die Mengen gemerkt, da ich dieses genial leckere Gericht noch gar nicht auf meiner Seite habe. Dabei passt es zu wirklich fast jedem Essen mit Fleisch, insbesondere zu Kurzgebratenem hervorragend. Wirklich viel Arbeit macht es auch nicht, nur Kalorien darf man oder frau dabei nicht zählen … Aber so hin und wieder muss dieser Genuss einfach sein!