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Kategorie: Beilagen

Rezept: Rote-Bete-Crumble mit Apfel

Rote-Bete-Crumble mit Apfel

Auch wenn es jetzt schon den ersten Spargel auf dem Markt gibt, so haben doch die restlichen Lagergemüse auch noch Saison. Außerdem möchte ich keinen Spargel vom beheizten Feld. Dieses Rezept für Rote-Bete-Crumble mit Apfel möchte ich Euch aber zeitnah noch vorstellen, denn es ist würzig, dabei total ausgewogen. Es harmoniert pur mit etwas Feldsalat oder als Beilage (besonders zu Lamm!) hervorragend. Das Rezept kann ich Euch echt nur ans Herz legen, weil es so schnell geht und dabei auch noch Gäste beeindrucken kann. Ihr könnt es Euch auch einfach machen und vakuumierte Rote Bete verwenden. Ich habe hier zum ersten Mal meinen Dampfgarer für Rote Bete getestet und war derartig angetan. Probiert doch mal!

Rezept: Überbackener Spinat

Überbackener Spinat

Ich hatte auf dem Markt Spinat mitgenommen, der mich einfach anlachte. Ich musste den einfach mitnehmen. Daheim war ich dann etwas überfordert, weil ich die geplanten Rezepte mal wieder nicht kochen konnte. Also wurde das neue Kochbuch konsultiert und ich wurde rasch fündig. Ich brauchte eine schnelle Beilage und wählte das Rezept für überbackenen Spinat. Wir wurden nicht enttäuscht. Allerdings würde ich es beim nächsten Mal zumindest am Anfang etwas abdecken, die etwas heraus stehenden Blätter wurden etwas trocken. Aber sehr aromatisch und genial lecker! Perfekt zu Fisch oder einfach etwas Rührei.

Rezept: Kartoffel-Apfel-Gratin mit Gorgonzola

Kartoffel-Apfel-Gratin mit Gorgonzola

Kennt Ihr das auch? Wenn ich nach der Arbeit mit knurrendem Magen gefühlt in den Kniekehlen einkaufen gehe um nur ganz kurz diese eine Kleinigkeit zu holen. Dann finde ich die wunderbarsten Köstlichkeiten, die gerade heute unbedingt für heute, morgen oder übermorgen ganz dringend in meinen Einkaufskorb müssen. Daheim finden sie kaum einen Platz im Kühlschrank und dann schauen sie mich tagelang vorwurfsvoll an, weil ich ganz vergessen hatte, das ich in den nächsten drei Tagen ja gar keine Zeit zum Kochen haben würde.
Aus so einer Aktion lag in meinem Kühlschrank ein Paket Gorgonzola, den ich nur mild mag, also auch zeitnah bei mir wieder verschwinden muss. Also wurde dann improvisiert und es war genial lecker. Ich habe einfach ein Gratin aus den noch vorhandenen festkochenden Kartoffeln sowie den von den Kindern verschmähten Äpfeln geschichtet. Dazu dann eine schnelle Sauce aus Sahne, Gorgonzola, lecker!! Hätte ich mich reinlegen können. Das war schon pur richtig lecker, auch zu gebratenem Lamm sicher eine echt perfekte Beilage!

Rezept: Brezenknödelgugelhupf

Brezenknödelgugelhupf

Ich liebe besondere Beilagen und gerade an den Feiertagen bleiben oft Reste (wie zum Beispiel Brezeln) und am nächsten Tag kann man daraus eine tolle Beilage zum Festtagsbraten zaubern. Perfekt mit den Brezeln vom Vortag, wenn die Brezeln älter und damit trockener sind, erhöht die Sahnemenge, sonst wird es leicht bröselig. Ich hatte das Rezept vor sehr langer Zeit schon einmal als Semmelknödelgugelhupf gemacht, doch es wurde sehr trocken und damit unansehlich. Doch ich habe dazu gelernt und für den aus dem gleichen Rezept (eigentlich für Oliven-Ciabatta) jetzt einen Brezenknödelgugelhupf zubereitet. Passt hervorragend zu Sauerbraten oder ähnlichem, auch zu Lamm sollte es gut passen.
Genau darum geht es uns von #wirrettenwaszurettenist: gute Zutaten, selber zubereitet, schätzen, was man hat. Auch ich backe Gugelhupf immer wieder gerne und freue mich jetzt schon auf die Rezepte der anderen Teilnehmer:

Rezept: Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen

Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen

Hier lagen und liegen nacheinander die Mädels flach: fieser grippaler Infekt. Nach tagelanger Ernährung mit Kräutertee, Honigmilch und Hühnerbrühe wollte das große kranke Kind mal wieder Süßkartoffel-Pommes, die es auch in unserem liebsten Bürgerladen gibt. Doch (noch) habe ich keine Fritteuse. Also brauchte ich ein Rezept für den Backofen und wurde bei ihr fündig. Ich kann das Rezept absolut empfehlen! Nehmt aber unbedingt normales Backpapier, das für TK-Ware (hatte ich extra mitgenommen) geht nicht, weil die selbst gemachten daran total festkleben! Auf billigem Backpapier bekam ich ein richtig gutes Ergebnis. Bei uns ein Honig-Senf-Dill-Dip dazu, mehr braucht es gar nicht.

Rezept: Winterliches Rotkraut

Winterliches Rotkraut

Am Wochenende wurde von mir winterliches Rotkraut vorgekocht. Dafür habe ich mich an das Rezept von Petra gehalten. Mir gefällt die wunderbar vorzubereitende Beilage, vor allem die verschiedenen Gewürze, die es schön würzig, mild abstimmen. Auch ich habe ein Teil eingefroren, den Rest gab es zur Ente mit Beerensauce. Meine Kleine hat das Rotkraut pur genossen, die wollte nur Rotkraut, das fand sie zu lecker (gewann sogar gegen Ketchup!!).

Rezept: Rosenkohlgemüse mit Maronen

Rosenkohlgemüse mit Maronen

Ich stelle Euch hier noch ein schnelles, winterliches Beilagenrezept vor. Denn das Rosenkohlgemüse mit Maronen ist wirklich wunderbar vorzubereiten und mal etwas anderes, als immer purer Rosenkohl. Gerade meine Mädels liebten es und probierten so immerhin mal Rosenkohl (wenn auch die Maronen deutlich gewannen…). Bei empfindlichen Kindermägen kann noch etwas Kümmel mit in das Kochwasser gegeben werden, lindert die Kohlnebenwirkungen (am besten in einem Teebeutel mit in das Kochwasser hängen). Petersilie wurde immerhin sehr fein gehackt toleriert. Gab es bei uns zu kurzgebratenem, harmoniert aber auch sicherlich gut zu einem Festtagsbraten.

Rezept: Gratinierter Porree

gratinierter Porree

Wir lieben Porree (oder eben Lauch) in fast allen Formen. Beim Blättern (ich lese Kochbücher wie andere Romane) blieb ich an diesem Rezept für gratinierten Porree hängen. Sehr einfach und dennoch mal wieder genial lecker. Nur die Garzeiten sind mir im Buch immer zu lang, die habe ich radikal gekürzt. Wieder mal ein Rezept aus der Kategorie – optisch kein Hingucker, aber geschmacklich lecker. Also darf es auf meinen Blog.

Rezept: Mangoldgratin

Mangoldgratin

Ich hatte mit den letzten Mangold des Jahres bekommen. Ich habe dieses Mal die Blätter in Mangold mit Tomaten verwandelt und für die Stiele mein Frankreich-Kochbuch durch geblättert und darin dieses Rezept für Mangold-Gratin gefunden, für das die Mangold-Stiele verwendet werden (ähnlich wie in diesem Rezept). Ich kann nicht anders, ich musste auch dieses Rezept verändern: eigentlich werden die Stiele vorgekocht, ich habe sie karamellisiert, dadurch erhielten sie etwas mehr Biss. Die Mehlschwitze mag ich nicht, habe ich weggelassen. Jetzt war es zwar nicht mehr klassisch, aber einfach genial lecker. Was macht Ihr aus Mangoldstielen?