Wir haben uns hier in der Hausgemeinschaft zusammen einen neuen Grill gekauft. Zusätzlich habe ich mir dann noch den Pizzastein
gegönnt. Der wollte jetzt eingeweiht werden. Ich habe dafür einen klassichen Pizzateig aus Hefe gemacht und mit der schnellsten Tomatensauce der Welt belegt. Anders als auf dem Stein (bzw. der packung) angegeben, hat bei unserem ersten Versuch jede Pizza ca. 13 Minuten im Grill benötigt, dafür war der Boden superkross, oben fluffig, der Käse zerlaufen, perfekt, einfach genial lecker! Auf der Pizza oben sieht man es schon nicht mehr so schön, da sie als letzte in den Grill wanderte (Kinderpizza kam zuerst!), da wurde schon nur noch 130°C erreicht und nicht mehr wie bei der ersten 180°C lt. Deckelthermometer. War aber immer noch wunderbar! Nicht zum letzten Mal! Kochen bzw. im Garten – ich hoffe das Wetter spielt da diesen Sommer öfters mal mit!
Kategorie: Backen
Zu unserem Osterfrühstück gab es dieses Jahr einen Mohnkranz, lecker, locker, fluffig, genau der richtige, süße Abschluss eines gemütlichen Frühstücks. Die Kinder hatten die Osternester schon entdeckt und waren so stolz über ihre bemalten Eier, die der Osterhase so schön versteckt hatte. Dann gab es noch ihre Osterkekse, von denen doch tatsächlich einige den Tag überlebten. Schmeckt auch zum Nachmittagskaffee sicher hervorragend! Allerdings hatte ich auf eine fertige Mohnmischun zurückgegriffen, da ich immer noch keine Mohnmühle besitze.
Ich habe heute mit den Mädels noch einige Osterkekse gebacken. Hier wird ein klassischer Mürbeteig einfach mit österlichen Motiven ausgestochen (meine 2-jährige war so begeistert, dass sie alle 3 Bleche alleine ausgestochen hat). Danach wurde gemeinsam mit der großen Schwester und einer der Freunde der beiden mit Zuckerzeug verziert. Sie sind beide superstolz auf ihre Kekse und etwas enttäuscht, dass sie sie für morgen aufheben sollten. Jetzt schlafen alle beide und ich backe noch schnell den Hefezopf für den Frühstückstisch. Der Osterhase war hier schon fleißig und der Ostertisch ist auch gleich fertig. Ich wünsche allen Lesern und Bloggern frohe Ostern, viel Zeit mit der Familie und den Lieben!
Die große Tochter wünschte sich heute morgen so gerne für nachmittags einen Kuchen mit Schokolade und Kirschen, denn sie ist gerade von den Kirschblüten in unserer Vase sehr begeistert. Ich konnte ihr den Wunsch heute einfach nicht abschlagen und fand das passende Rezept ziemlich rasch in einem Backbuch. Allerdings habe ich die vorgesehenen Haselnüsse durch Mehl ersetzt, da meine Große einfach keine Nüsse mag. Es haben dann auch alle im Garten mitgegessen, außer den aktuell noch fastenden Freunden. Geschmeckt hat es allen und es ist gerade noch was für das Frühstück morgen da. Unsere heutige Süßigkeit zur
heute gesammelt von Katrin.
Zum Sonntagsfrühstück gab es diese Buttermilchhörnchen aus fluffigem Hefeteig mit der Frische der Buttermilch und der Zitrone. Kann abends vorbereitet werden und über Nacht im Kühlschrank ruhen. Schmeckt einfach und lecker, wunderbar mit Butter und Marmelade, nicht viel Arbeit, dafür spart man sich den Weg zum Bäcker. Ein wunderbarer Beitrag zum laufenden
heute gesammelt von Fräulein Text.
Bei uns gab es schon letzten Monat diesen Sauerkrautkuchen von Vincent Klink, den ich ähnlich schätze, wie viele andere Blogger, insbesondere wohl Foodfreak. Doch zu dem ausgetesteten Rezept für den Sauerkrautkuchen. Ich habe hier wie so oft auf das bewährte Sauerkraut vom Markt zurückgegriffen, das aus der Dose ist mir inzwischen einfach zu sauer. Wir haben auch die Kümmelmenge etwa verdoppelt, um die Verträglichkeit für die Kinder zu steigern, letztlich konnte es die Kids nicht überzeugen, aber wir Erwachsenen waren begeistert. Schmeckt einfach genial lecker, die Füllung ist toll und ich war überrascht, dass mir hier der Speck gar nicht fehlte, denn bislang hatte ich kein vegetarisches Rezept hierfür gefunden. Nicht zum letzten Mal in meinem Ofen gebacken!
Ich habe jetzt zum ersten Mal in meinem Leben Tonkabohnen bestellt. Der Geruch erinnerte mich an eine Sommerwiese mit ganz opulent duftenden Blumen, sehr vanillig, aber mit einer zusätzlichen, etwas schwereren Note. Damit wollte ich natürlich auch etwas zubereiten, meine Wahl fiel auf dieses Rezept, das ich in der aktuellen Zeitschrift entdeckt hatte. Das Rezept ist wieder ein klassisches Waffelrezept, einfach vorzubereiten, wir haben bei dem lauen Winter im Garten ausgebacken, da konnten die Kinder schön spielen. Die Tonkabohne, die hier in den Teig gerieben wird, gibt einen tollen, über die Vanille hinausgehenden Geschmack, der die Schokolade unterstreicht. Das Backpulver habe ich nicht vergessen, es sind so viele Eier im Teig, die treiben auch alleine, wenn sie frisch genug sind. Insgesamt ein toller Beitrag zur laufenden
dieses Mal gesammelt von Katrin.
Hinter dem 23. Türchen unseres Cross Blog Adventskalenders verbirgt sich erneut ein Klassiker der Weihnachtszeit. Baumkuchenspitzen sind in meiner Familie absolut der Renner, auch wenn sie meistens vom Bäcker bezogen werden. Dieses mal allerdings wollten wir es selber machen: Der Teig wird jeweils ausgestrichen und bei sehr hoher Hitze ausgebacken (andere Rezepte backen gleich unter dem Grill, habe ich aber noch nicht ausprobiert). Danach dann noch aprikotieren, nach Belieben mit Schokolade überziehen – fertig. Bei den Erwachsenen jedes Mal der Renner, bei meinen Kindern können die langweiligen „Streifenkekse“ leider nicht landen. Aber probiert es selber, es lohnt sich und macht Rum in den Teig, ohne ist es fad.
Im 21. Türchen unseres Cros Blog Adventskalenders versteckt sich eine moderne Version der klassischen Brownies, die hier mit Lebkuchengewürz veredelt werden. Die sind richtig gut, schokoladig, weihnachtlich, dabei aber ruckzuck gebacken. Vorsichtig lagern, die krümeln total, dafür aber einfach ein Gedicht, waren hier ratzfatz verputzt, werde ich wohl nachbacken dürfen. Im Hintergrund übrigens unser Adventsteller, der dieses Jahr mit Engel und Schneemännern (leider nicht mehr erhältlich) jeweils von Haba dekoriert. Die überleben auch, wenn sie mal mit den Fingern „angeschaut“ werden.


