Ich habe mal wieder für die Kollegen auf Arbeit gebacken. Der Kuchen selber war lecker, fluffig und ist großartig, wenn Bananen und Äpfel rumliegen und gegessen werden sollen. Schnell gerührt und mal was anderes. Kam gut an und war schnell aufgegessen. Selbst Kuchenverächter griffen nochmal zu. Falls vom Kuchen was übrig bleiben sollte, schmeckt abgedeckt mit Frischhaltefolie auch noch nach 2 Tagen.
Kategorie: Backen
Meine Mädels lieben Muffins, also gibt es einfach mal pikante Muffins zum Abendessen. Allerdings habe ich das Rezept deutlich modifiziert. Denn nur Kochschinken, Champignons und Emmentaler ist fad. Ich habe es um Thymian erweitert. Besser wäre beim nächsten Mal noch etwas pikanterer Käse wie beispielsweise Gruyère im Teig. Etwas Dinkelvollkornmehl habe ich noch mit reingemogelt. Kinder waren begeistert! Verlieren im kalten Zustand leider deutlich, also evtl nochmal aufbacken.
Das Kind hat heute Kartoffelfest. Wir hatten Süßkartoffeln dafür eingekauft, die zum Teil schon in Süßkartoffelmuffins verwendet wurden. Doch da auch die kleine Schwester mithalf, hatten wir ordentlich viel Stampf, der dann auch nach schneller Suche im www auch zu einem Süßkartoffel-Marmorkuchen nach ihrem Rezept verwendet wurde. War relativ schnell gerührt. Allerdings war der Teig bei mir viel zu feucht, ich habe also noch etwas Mehl erhöht. Zumindest ernteten wir damit verwunderte Blicke,… Mal sehen, ob heute Nachmittag noch Reste da sind Ich konnte noch ein Bild mit dem Handy machen und auch kosten (beim nächsten Mal mit Tonkabohne, die wäre perfekt!):
Die Große hat morgen in der Schule ein Kartoffelfest und jedes Kind sollte ein Kartoffelgericht mitbringen, das aber unkompliziert (und kalt) gegessen werden kann – und eben auch kalt schmeckt. Das Kind dachte erst an einen Kartoffelkuchen, ehe ihr einfiel, dass sie das ja gar nicht mag. Vieles wurde dann wieder verworfen und schließlich landeten wir bei Muffins. Doch das Kind wollte unbedingt eine süße Version. Gelobt sei das www, wo ich bei ihr fündig wurde. Der Teig wird sehr fest, kann aber gut verarbeitet werden. Die Süßkartoffel wurde bei uns nicht roh gewogen, da wir noch einen Kuchen backen wollten. Ich habe die Süßkartoffeln im Schnellkochtopf weich gedämpft und dann das Püree gewogen. Ansonsten so einfach, dass meine 6-jährige die Süßkartoffelmuffins mit nur wenig Hilfe gut backen konnte.
Ich habe jetzt nochmal den letzten Mangold bekommen, den ich gemeinsam mit Süßkartoffeln in eine leckere Quiche verwandelt habe. Da ich Besuch hatte, habe ich den Belag zweifarbig gestaltet, was wirklich genial lecker war und auch optisch begeisterte. Ich hatte es beides aufeinander abgestimmt gewürzt und den Boden noch mit selbst getrocknetem Thymian und etwas Kardamom verfeinert. Lohnt sich auf jeden Fall. Hier waren alle begeistert! Schmeckt warm und kalt, kann also auch perfekt vorbereitet werden!
Bei uns gibt es ja regelmäßig Waffeln und auch Sandwaffeln als Klassiker darf hier natürlich nicht fehlen. Schmecken insgesamt etwas feiner und insgesamt sehr klassisch. Kann mit allem garniert werden, einfach nur lecker. Wurde vom Kind auch extra fotofein garniert.
Frau (also ich) musste dringend auf die Figur achten und deswegen hatte ich den ganzen Sommer konsequent auf Weißmehl verzichtet. Aber meine Vollwertrezept habe ich gar nicht in dem Ausmaß in den Blog aufgenommen. Dabei sind gerade die Dinkelvollkornwaffeln echt lecker und eine gute Alternative beim gemütlichen Sonntagsfrühstück! Sogar meine sonst nicht so vollkornbegeisterten Mädchen verlangten Nachschlag.
Allerdings war mir das Rezept viel zu fest, ich habe deswegen die Menge der Buttermilch (auch statt Milch genommen, macht Waffeln einfach fluffiger) und die Menge der Margarine (statt der vorgesehenen Butter) reduziert. Das Rezept hat so geändert bei mir aber großartig funktioniert.
Waffeln gehen immer. Dieses Mal kommt Ahornsirup mit in den Teig und gibt ein feines Aroma. Weitere Gewürze braucht es eigentlich gar nicht. Dazu soll noch Ahornsirup serviert werden, aber meine Mädels tendierten dann doch zu klassischem Apfelmus. Wie immer schnell gemacht und warm am besten!
Meine Mädels hatten sich neulich Bananen gewünscht, die lagen dann da, unbeachtet und wurden sehr reif. Perfekt für Bananenmilch, Banana-Bread oder Bananenwaffeln. Doch dieses Mal wollte ich ein anderes Rezept und bin hier bei ihr fündig geworden. Das Rezept ist hier ohne Nüsse, allerdings finde ich es etwas grenzwertig viel Rapsöl, dadurch etwas klitischig, aber süß, bananig und sehr schokoladig. Schmeckte allen und war auf Arbeit ganz schnell aufgegessen, so dass ich nicht mal mit Handy ein Anschnitt fotografieren konnte. Dafür aber ein schöner Beitrag zur Rapsölution von Peggy, da es hier ein tolles Aroma gibt und wirklich wunderbar harmoniert!
Außer der Birnen-Roquefort-Tarte gab es als komplett anderes Gericht diese Kartoffel-Kräuter-Pastete, oder um mit meinen Gästen zu sprechen Bratkartoffelkuchen. Was wir nicht ganz am Rezept verstanden, war die Idee, die Saure Sahne nach dem Backen noch als Guss durch den Kamin in die Pastete zu gießen. Die Kartoffeln waren, obwohl sehr dünn gehobelt, noch sehr bissfest. Ich würde beim nächsten Mal die ganze Saure Sahne zu den Kartoffeln geben, das wäre wohl besser und dafür noch einen Saure-Sahne-Dip dazu zu servieren. So dann beim nächsten Mal.

