Was ist bei uns klassisch an Weihnachten? Klar, es gibt Kekse, Naschereien, doch was mir immer ganz wichtig ist, ist an den Feiertagen viel Zeit zu haben, um mit den Kindern zu spielen, die Geschenke zu testen und mit den Lieben gemütlich zu essen. Klar, kommt dafür das gute Besteck auf den Tisch. Dafür nehme ich dann gerne Rezepte, die gut vorzubereiten sind und optimalerweise im Ofen gegart werden, damit ich Zeit fü rmeine Lieben habe. Meine Mädels lieben Hähnchen, ich schätze Lea Linster. Dennoch war es ein Gericht, das wir mal für die Patenonkels unserer Mädels gekocht haben. Es ist ein herrliches Schmorgericht, bei dem die ganze Wohnung wunderbar duftet. Ein wunderbares Gericht für einen regnerischen Sonntag auch jetzt schon, nicht nur in der Weihnachtszeit, das Huhn darf langsam schmurgeln und wird wirklich herrlich zart! Das Rezept kann ich absolut nur empfehlen!
Autor: rike
Wir lieben Tapas, auch die Kinder. Viele sind relativ einfach vor- und zuzubereiten, so unter anderem die gebratenen Champignons, marinierte Paprika oder Speckdatteln. Ein weiteres ist die gebratene Chorizo, die sogar meine Kinder mögen. Hier wird einfach richtig leckere Chorizo in einer Pfanne bei großer Hitze von beiden Seiten scharf angebraten, mit einem kleine Schuss Rotwein abgelöscht, eingekocht und fertig. Das Schwierigste am Rezept ist auch hier wieder mal eine leckere Chorizo zu finden. Diese hier bekamen wir mitgebracht. Wer noch Chorizo übrig hat, man kann sie auch kalt aufschneiden und kalt servieren, gemeinsam mit Oliven und Stielkapern. Einfach genial lecker!
Das Thema von Pastasciuttablog ist das erste Ma(h)l. Tja, die erlebe ich derzeit überwiegend mit meinem Kindern. Doch hier möchte ich die Geschichte von Göttergatte und der Crème brulée erzählen. Denn sie gehört mit zu den absoluten Lieblingsdesserts des Göttergatten. Doch diese Mini-Bunsenbrenner die waren entweder zu heiß, zu kalt, zu schnell leer, er bekam diese Kruste einfach nicht hin. Göttergatte kann nämlich nicht nur wunderbar grillen, er kocht (wenn ich ihn lasse) auch ganz wunderbar. Und die Kruste der Crème brulée, die ist im Hause genial lecker absolute Chefsache. Irgendwann fand er dann den perfekten Mini-Bunsenbrenner, nachfüllbar, einstellbar. Jetzt ist Göttergatte glücklich und wir können endlich die perfekte Kruste genießen, nicht mehr schwarz, kalt oder noch körnig, sondern knusprig und sanft geschmurgelt. Waren mehr Anläufe nötig, aber jetzt, neulich, als wir Besuch hatten, da war es zun ersten Mal absolut perfekt, die Kinder staunten mit offenem Mund, Showkochen mit Perfektion. Tja, das Rezept ist natürlich auch klasse und alles genial lecker.
Hier wurden wir mal wieder verwöhnt. Der Patenonkel der Großen brachte zum Grillen diesen Cole Slaw mit. Das Rezept war mir in der Zeitschrift auch ins Auge gefallen und was soll ich sagen: schmeckte so wie bei den Amis im Burgerrestaurrant (ein richtiges, nicht die FF-Ketten). Wir hatten noch jeweils 1/2 Kopf Weißkohl in der Biokiste, so dass es eine ordentlich große Portion wurde. Wir würden etwas mehr Mayo verwenden, eher ein Hauch zu trocken, daher unten schon variiert, aber insgesamt sehr zu empfehlen!
Leider sind hier die Aprikosen noch nicht reif, doch auch zu diesem Event (wieder ausgerichtet von Sus) schlummerte ein passendes Rezept auf meiner Festplatte. Ich hatte letztes Jahr mehrfach eine Aprikosensorbet gerührt. Der absolute Hammer: cremig, schmelzig und soooo lecker! Auf dem Bild sieht man übrigens mal den Unterschied zwischen frisch aus der Maschine geholt versus schon zwei Tage im Tiefkühl, dafür aber eben ohne Emulgatoren und seltsamen E-Nummern. Geschmacklich ist es nach einigen Tagen noch genauso gut, nur nicht mehr so cremig wie am ersten Tag. Aber das Nachmachen kann ich nur empfehlen! Schmeckte einfach allen!
Jetzt zur Fußball-EM wurde bei uns auch gegrillt. Da möchte ich diesen Klassiker unter den Steaks mit auf den Grill legen. Ich hatte dafür wunderbaree…
Ich habe das Mango-Minz-Chutney jetzt schon zweimal gemacht und war jedes Mal total begeistert. Was wohl nicht zuletzt an den tollen Flugmangos lag, die ich im Angebot im Großmarkt bekommen hatte. Wir haben es einmal zum Fisch im Bananenblatt gegessen und auch zum Tandoori-Hähnchen, harmonierte beides Mal wunderbar, ich persönlich fand es zum Fisch fast noch ein Hauch besser. Auf jeden Fall superfruchtig und total ausgewogen. Hält sich leider nicht sehr lange, spätestens nach 2 Tagen im Kühlschrank (meine Erfahrung) sollten die Reste verbraucht werden. Aber keine Sorge, das kann man auch pur löffeln! Mal wieder eine genial leckere und schnelle Grillbeilage.
Ein Fremdkochen mit Pingpong-Effekt: da rühre ich eine Bärlauchbutter, Sus macht daraus eine Sauerampferbutter, die mir wieder so gut gefällt, dass ich mir auf dem Markt auch gleich ein Bund Sauerampfer mitgenommen habe. Die Butter ist toll, etwas frischer als „normale“ Kräuterbutterversionen. Zu Fleisch nicht so toll (allenfalls zu Hähnchen in Abhängigkeit von der Marinade), aber zu gegrilltem Fisch ein absolutes Gedicht! Kann ich nur absolut empfehlen!! Da ein Grillabend ohne Beilagen auch nichts ist, darf es gleich noch bei der Hüttengilfe fremdgekocht werden. Ich hoffe, das passt! Denn die Butter ist echt empfehlenswert!
Ich bin kein Tortenbäcker, jetzt mal echt nicht. So auch hier, quasi Torte mit Hindernissen, auch wenn das Ergebnis genial lecker war (ok, für die Optik etwas mehr Gelatine dazu). Es fing alles damit an, dass ich den Biskuitteig fertig hatte und dann erst feststellte, dass es für eine 24-cm-Form war. Die habe ich nicht. Kurzerhand in eine 26-cm-Form gebacken und … im Ofen vergessen. Als ich es nach 40 Minuten wieder herausholte, hatte ich Keks in Bergform. Ging nicht, also klein gebröselt, mit Butter zu Keksboden verarbeitet und im Kühlschrank fertig „gebacken“. Dann wollten die Kinder mitarbeiten, also die Erdbeeren schon mal geputzt, alles eingekauft, dann wollten sie aber doch lieber noch im Sandkasten weiterbuddeln. Da hier das Wetter irgendwie nicht den Wetterbericht berücksichtigt, konnte ich es ihnen auch nicht verübeln. Dann auf die Schnelle (so was sollte ich mir abgewöhnen) mal wieder die Mengen überlesen und vergessen, dass ich es ohnehin schon kritisch fand mit der Gelatinemenge. Tja, fühlte sich fest an, als dann die Erdbeeren drauf kamen und ich den Ring abnahm leider nicht mehr. Dafür waren alle Gäste begeistert, es kommt eine superschöne feine Holundernote heraus, cremig, nicht zu schwer, einfach nur lecker! Den Biskuit unten braucht keiner, ich würde auch fürs nächste Mal direkt mit einem Keksboden starten, der passt wunderbar zum Belag. Habe ich deswegen schon im Rezept so angegeben.
Es gibt Bücher, die ich nicht so oft in die Hand nehme. Ich könnte zwar auf Anhieb extrem viele Rezepte nennen, die ich gerne ausprobieren würde, doch wir haben hier in letzter Zeit versucht, etwas figurfreundlicher zu kochen. Ich erwarte von mir keine Modelmaße, aber irgendwann muss man die Handbremse ziehen. Doch jetzt durfte ich mir mal wieder einen süßen Zahn gönnen und ich Euch endlich dieses Buch vorstellen, aus dem ich noch nicht so viel getestet habe. Der Titel verspricht italienische Leckereien, doch es ist ein insgesamt relativ allgemein gehaltenes Buch über Süßspeisen und Desserts.
