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Jahr: 2007

Tapas-Platte

Tapas-Platte

Jubiläums-Blog-Event XXIII - Antipasti Tapas MezzePassend zum Kochevent Antipasti Tapas Mezze habe ich gemeinsam mit meiner Freundin Alex gestern eine Tapas-Platte vorbereitet. Zugegebenermaßen hat sich auch ein Antipasti-Rezept hineingemogelt, aber dem konnten wir nicht widerstehen! Ein echter Favorit hat sich nicht herausgestellt und alle waren begeistert!

Ich wollte gerne eine Tapas-/Antipasti-Platte vorstellen, die man komplett vormittags oder am Abend vorher vorbereiten kann und die dann im Kühlschrank auf die Gäste wartet und nur 30 Minuten vor dem Beginn aus dem Kühlschrank genommen werden muss und jedes Buffet bereichert. Hier also unser Beitrag!

Rezept: eingelegte Paprikaschoten

eingelegte Paprikaschoten

Dieser Klassiker sowohl der italienischen als auch der spanischen Küche ist für mich ein Muss bei jeder Vorspeisenplatte! Die Paprikaschoten werden gegrillt, gehäutet, in Olivenöl mit Knoblauch und Gewürzen mariniert – genial lecker, da könnte ich mich jedes Mal von sattessen. Hier aus einem spanischen Kochbuch nachgekocht, aber auch in jedem besseren italienisch-Kochbuch so oder so ähnlich zu finden. Auch perfekte Resteverwertung, wenn bei einem Grillabend gegrillte Paprika übrig geblieben sind.

Rezept: Schalotten mit Rosinen

schalotten mit Rosinen

Auf italienisch (klingt ja gleich viel leckerer) heisst dies Köstlichkeit Cipolline all´uva. Diese lecker und sehr pikant angeschmorten Zwiebeln sind warm und kalt ein Gedicht, denn sie passen perfekt auf jede Vorspeisenplatte. Durch das Andünsten, das Karamellisieren, die leichte Säure des Essigs und des Weißweins harmonieren wunderbar. Da mir grüne Pfefferkörner ausgegangen waren, habe ich schwarze in einem Gewürzsäckchen mitgegart und vor dem Servieren herausgenommen, dadurch passte die Schärfe perfekt. Einfach nachkochen und geniessen.

Kochbuch: Cormoran – Italienische Antipasti

Italienische AntipastiDas Buch habe ich noch im Studium von 2 Freundinnen geschenkt bekommen, mit denen ich öfters gemeinsam gekocht habe. Hier dreht sich alles um die italienischen Kleinigkeiten. Sortiert nach Schnellen Antipasti, Eier, Käse und Ausgebackenes, Fleisch, Fisch, Salaten und Brot mit Pizza wird eine große Bandbreite abgedeckt. Leider sind nur ganz wenige Rezepte mit Fotos dargestellt. Dafür gibt es sehr viele Rezepte mit gleich mehreren Abwandlungsideen. Die Seiten selbst sind in jeweils in 3 Spalten unterteilt, wodurch es ein klein wenig unübersichtlich wirkt. Zunächst kommt ein wenig Info zu dem Rezept, dann die Zutaten in Kursiv und danach im Fließtext die Arbeitsanleitung. Bei vielem ist auch nur eine ungefähre Mengenangabe angegeben und es dem einzelnen Koch überlassen, daraus das für sich ideale Mengeverhältnis abzuschätzen.

Rezept: Knoblauchbrot mit Chorizo

Knoblauchbrot mit Chorizo

Ein leider etwas unscharfes Foto (meine Kamera hat gesponnen) eines genial leckeren und etwas schärferen Tapas-Gerichtes. Knoblauch wird in einer Pfanne in Olivenöl angeschwitzt, dann das Brot darin geröstet und zum Schluss die Chorizo mitgebraten, das ganze dann vor dem Servieren noch mit Paprika-Pulver bestäubt. Leider ist uns das Brot etwas dunkel geworden. Schmeckt warm und kalt. Zum Nachkochen empfohlen!

Kochbuch: Parragon – Tapas

TapasDieses kleine Buch habe ich mir letztes Jahr gekauft nach unserem Spanien-Urlaub. Hier sind tolle Tapas-Rezepte mit wunderschönen großformatigen Fotos dargestellt. Jedes Rezept ist auf einer eigenen Doppelseite dargestellt mit einem großen, angerichteten Foto und ein bis zwei Zwischenschrittfotos. Die Zutatenliste ist am Rand übersichtlich dargestellt. Die Arbeitsschritte werden im Fließtext beschrieben. Zusätzlich ist immer noch ein Tipp für die Hauptzutat (warum dieser Fisch, wie kaufe ich ein, welche Wurst ist am besten, wie variiere etc) enthalten. Hier findet man die Klassiker der Tapas, alles gelingsicher und genial lecker beschrieben.

Rezept: Rhabarber-Aprikosen-Kuchen

Rhabarber-Aprikosen-Kuchen

Endlich wieder Rhabarber! Meine erste Ernte wurde zu diesem superleckeren Blechkuchen verbacken. Durch den Boden aus fluffigem Rührteig, der mit Rhabarber-Stücken und Aprikosen belegt wird, ist er sehr fruchtig. Dazu dann noch Streusel, in die gemahlene Mandeln und etwas Zimt eingearbeitet wird, machen diesen Kuchen zu einem Geschmackserlebnis. Das übrig gebliebene Stückchen schmeckte auch noch am Folgetag!

Nachtrag: Der Kuchen ist ein Beitrag zum Garten-Koch-Event Rhabarber