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Jahr: 2007

Backbuch: Dr. Oetker – Blechkuchen

Dr. Oetker - BlechkuchenDieses Buch habe ich auch schon länger, denn ich liebe Blechkuchen, wenn ich mehrere Gäste eingeladen habe oder Kuchen zu einer Party mitbringen soll. Neben Klassikern wie Streuselkuchen finden sich hier viele Rezepte mit Obst, das mehr oder weniger die Hauptrolle spielt. Einige pikante Rezepte runden die Sammlung ab. Bei diesen Rezepten lebt der Kuchen hinterher auch vom Backen auf dem Blech, da hier viel Obst auf lockerem Teig kombiniert wird. Alle bislang getesteten Rezepte waren bombastisch.

Rezept: Remouladensauce

Remouladensauce

Zum gegrillten Lachs (Filet mit Haut, mit Zitronensaft beträufelt, Salz, Pfeffer, von der Hautseite neben der Glut über längere Zeit gegrillt) habe ich diesen Klassiker zubereitet. Ich mag es nicht so Mayo-lastig, also habe ich einen Teil durch Joghurt ersetzt, was die Sauce gleich noch etwas frischer wirken lässt. Schmeckt außerdem auch zu jedem panierten Fisch superlecker!

Kochbuch: GU – Schokolade

GU - SchokoladeAuch dieses Buch besitze ich schon sehr lange (ist noch mit DM ausgezeichnet). Hier gibt es zunächst eine superausführliche Einführung in die süße Verführung: Was ist Kakao, wie macht man Trinkschokolade, wie wird Schokolade hergestellt, was unterscheidet die einzelnen Sorten, ein paar geschichtliche Hintergründe und Infos über die Verwendung und Verarbeitung von Schokolade sowie Tipps für wunderschöne eigene Schokoladendeko.

Die Rezepte nehmen nochmal so viel Platz in Anspruch. Zunächst einmal das Schokoladenfondue in verschiedenen Varianten (hier meine Version), Schokoladensaucen, viel Gebäck und Torten sowie einige Getränke.

Rezept: Spargelrührei

Spargelrührei

Wir hatten Spargel gekauft und schon das erste Mal genossen (Schinken, Sauce hollondaise), aber unser Hunger war nicht so groß wie der Appetit beim Einkaufen. Der restliche Spargel wurde als Rührei heute Morgen genossen. Eigentlich ist für das Rezept roher Spargel vorgesehen, der nur in der Pfanne angebraten wird, aber auch mit dem gekochten Spargel war es genial lecker. Dazu gab es Toast und wir konnten gut in den Tag starten.

Rezept: Crème-brulée-Torte

Crème-brulée-Torte

Diese Torte hatte ich als Nachtisch vorbereitet. Da sie in einer kleinen Springform gebacken wird, passt sie in der Menge genau als Dessert für 6 Personen. Insgesamt ist sie recht einfach zuzubereiten. Der Boden besteht aus Mürbeteig und der Belag ist wie Crème brulée. Leider ist mir diese nicht so wirklich fest geworden, ohne dass ich weiß, woran dass jetzt so genau liegt (vielleicht an der etwas kleineren Springform?) Zumindest blieb die Form auch auf dem Teller annähernd erhalten. Das Karamellisieren vor dem Servieren bereitete insbesondere den anwesenden Herren jede Menge Spass.

Kochbuch: Brigitte – Cookie

Brigitte - CookieDieses Buch besitze ich noch nicht so lange. Immerhin erinnerte es mich dem Namen nach an das eingestellte Heft. Die Rezepte klangen alle superlecker und waren überwiegend noch nicht in meinen anderen Büchern enthalten. Das Buch hat als Zielgruppe junge Kocheinsteiger, so wird zum Beispiel erklärt, wie man Möhren schält. Die Rezepte sind daher überwiegend unkompliziert und einfach nachzukochen, ohne dass man viel Erfahrung braucht. Neben der klassischen Gliederung (Suppen, Salate, Vegetarisch, Hauptsachen) finden sich hier auch Kapitel für Party & Drinks, Kinder sowie natürlich Desserts und Kuchen. Bei jedem Rezept gibt es Infos, entweder zur Küchentechnik oder zur Zutat.

Rezept: Feldsalat mit Räucheraal

Feldsalat mit Räucheraal

Der Bauer auf dem Markt hatte so herrlichen Feldsalat, den musste ich einfach mitnehmen. Hier schmeckt man wirklich den Unterschied zu Discounter-Ware! Wir haben etwas Frühlingszwiebel und Räucheraal mit hineingemischt, das Ganze mit einer einfachen Vinaigrette angemacht und ein superleckeren Salat genießen können. Ich war überrascht, wie toll der Räucheraal mit der Würze des Feldsalates harmonierte. Dabei gab es den Räucheraal nur noch von einem dann doch nicht gekochten Essen.