Der Sommer legte hier eine Pause ein. Nicht nur der Kamin wurde befeuert, mir war auch nach Braten. Da ich es aber etwas leichter wllte, wählte ich einen Putenrollbraten. Ich habe dafür auf dem Markt bei meinem Geflügelhändler eine Putenoberkeule gekauft. Den Knochen ließ ich noch dort auslösen. Daheim benötigte ich nur noch 2 Schnitte, um einen Rollbraten zu bekommen. Die Haut blieb auch, die hält schön saftig und der Rest wurde durch Speckscheiben geschützt. Gefüllt und gewürzt habe ich statt mit Senf mit einem Petersilienpesto und dann mit gegrillter Paprika gefüllt, die ich vom letzten Grillen noch übrig hatte. Wunderbar saftig, lohnt sich total!
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Ich habe Euch mal einen ganz klassischen Hamburger mitgebracht, der bei der #wirrettenwaszurettenist teilnehmen darf. Dank Sina und Susi sammeln wir heute alles über Burger. Meistens grillen und genießen wir die amerikanischen Klassiker gemeinsam mit Freunden, wobei wir oft bei uns grillen (die Terrasse ist jetzt so schön geworden!). Ich habe nach vielen Anläufen inzwischen eine Burgerpresse, die gleichmäßige Patties macht. Von Hand bekommt man die Patties nicht gleichmäßig genug. Wihtig ist, die Presse mit Frischhaltefolie auszulegen, um sie komplett und intakt herauszubekommen. Dann friere ich die Patties immer für ca 30-60 Minuten an, damit sie nicht zu trocken werden. Damit sind die Patties fertig und wir kümmmern uns um die Garnitueren, meistens bringen meine Freunde die Buns mit. Das Gemüse, das mit auf die Burger gelegt wird, dürfen meistens die Mädels vorbereiten, dann wird mehr davon gegessen. Das macht es dann so gemütlich, die Burger grillen und jeder baut fröhlich für sich. Jetzt habe ich genug von meinem Burgersystem geschwärmt, schaut doch mal bei den anderen, etliche Bun-Rezepte findet ihr hier auch:
- 1x umrühren bitte aka kochtopf – Der Albóndigas Burger
- Anna Antonia – Sultans Burger
- auchwas – Fisch Burger
- Brittas Kochbuch – Lammburger
- Brotwein – Cheeseburger mit Sauerteig Hamburger Brötchen – Burger Buns mit Lievito Madre
- Cuisine Violette – Grundrezept Burger-Patties
- Food for Angels and Devils – Alpenburger
- From-Snuggs-Kitchen – Cole Slaw
- Katha kocht! – Cheeseburger mit Guacamole
- Leberkassemmel und mehr – Chili-Cheese-Burger
- lieberlecker – Asia Burger
- magentratzerl – Frankenburger
- münchnerküche – Rauchige BBQ Sauce
- our food creations – Griechischer Bauern-Burger
- Pane-Bistecca – Lachs – Hamburger
- Paprika meets Kardamom – Der sauigste Cheeseburger ever mit der weltbesten Burgersauce
- Prostmahlzeit, die Turbohausfrau – Rettungsaktion: Burger
- Summsis Hobbyküche – Cheesburger ohne Tamtam
- The Apricot Lady – Cheeseburger mit karamellisierten Zwiebeln
Wir alle genießen bei dem jetzt immer wieder schmuddeligen Schneeregen oder kalten Schauern eine wärmende Suppe wie beispielsweise hier die Karotten-Aprikosen-Crème. Die fanden wir genial lecker, würzig und leicht süßlich. Wir haben noch ein Ciabatta dazu gegessen, war für uns ein wärmendes und leckeres Abendessen! Die übrig gebliebene Schüssel war für mich ein willkommener Mittagssnack – schmeckt auch aufgewärmt noch richtig gut!
Ehe der Frühling komplett kommt, gibt es noch ein Rezept für edles Feiertagsessen, das ich in der Adventszeit für ein Essen gekocht hatte. Ich habe hier wieder mal auf meine bewährte Methode zubereitet. Ich habe das Fleisch noch mit einigen Kräutern aromatisiert. Dann habe ich in der gleichen pfanne, in der ich die Entenbrüste zubereitet habe, eine Sauce gezogen. Schmeckte uns einfach genial lecker! Lohnt sich! Außerdem ist es ein perfektes Entengericht für die, die keine ganze Ente zubereiten möchten. Ich habe dazu Serviettenknödel serviert, aber Kartoffelknödel passen hier auch sehr gut. Wer mag, noch Rotkraut dazu und alle sind glücklich!
Wir können im Winter gar nicht anders als mit Chicorée zu kochen. Ich weiß, dass Ihr jetzt alles auf Frühlingsgerichte wartet, ich auch. Aber die Natur braucht noch etwas. Also gibt es eben die saisonalen Gerichte. Gebt dem Gericht eine Chance! Optisch kein Highlight, aber geschmacklich toll. Winterliche Feierabendküche eben, Soulfood auf die Schnelle!
Wie ihr seht, gibt es bei uns derzeit oft Champignons. Ich bekomme sie hier regional vom Züchter und (nicht nur) im Winter finde ich es ein tolles Gemüse. Hier habe ich mal wieder eingekauft und die Pläne wurden mal wieder geändert. Aus Kräutern mache ich dann Pesto oder Kräuterbutter. Dann eben einen vegetarischen Champignon-Brotaufstrich. Ich habe verschiedene Rezepte
Schon vor einiger Zeit gab es bei uns selbstgemachte schwäbische Maultaschen. Meine Eltern sind inzwischen auch aus Stuttgart weg gezogen, mein Nachschub an Maultaschen ist also erschwert. Da muss also frau selber ran. Da ich zwar schon viel gemacht habe, aber Maultaschen eben noch nie, dauerte es alles ein wenig. Allein die Rezeptsuche brauchte etwas Zeit. Ich habe mich an das Rezept im neuen Kochbuch gehalten. Aber die Menge passte bei uns so gar nicht. Ich hatte die Maultaschen mit jeweils 1 TL der Masse gefüllt, die wurden dann doch etwas groß. Ich werde mich beim nächsten Mal an gerollten versuchen. Mal sehen. Auf jeden Fall ein wunderbares, genial leckeres Gericht. Wer bislang nur die Fabrik-Ware kannte: probiert doch dieses Rezept einfach mal, es lohnt sich! Daher darf es gleich mit zum Gefüllte Pasta-Event von Elena.
Meine Mädels lieben Kötbullar. Klar, die gibt es auch im blau-gelben Möbelhaus. Aber sie standen jetzt schon seit einiger Zeit auf der „Mama, können wir das kochen?“-Liste. Das wurde eute also endlich mal gekocht. Wir konnten nicht umhin, mal wieder etwas abzuwandeln. Was sich gelohnt hat, war die gekochte, durchgedrückte Kartoffel mit im Hack-Teig. Das war wirklich lecker! Aber ich habe etwas Senf zum Würzen verwendet, das mag ich einfach. Außerddem habe ich statt Paniermehl ein altes Brötchen enutzt. Weil ich noch eine Rahmsauce wollte, in die ich noch braune Champignons gegeben hatte, mussten die Kötbullar im Ofen fertig garen. Hat sich absolut gelohnt, mal wieder ein Gericht von Pettersson und Findus, das sich lohnt, die Fleischbällchen von Findus!
Meine Mädels lieben Sauerkraut, die Kleine mehr als die Große. Da gerade jetzt im Winter das ein Vitaminpaket ist, wollte ich mal wieder eine Sauerkrautsuppe machen. Da kam mir das neue Rezept für die Sauerkrautsuppe mit getrockneten Cranberries gerade recht. Leider passt das Foto im Kochbuch nicht mit dem Ergebnis, da meine Cranberries ordentlich rote Farbe in die Suppe gegeben haben und das jungfräuliche Weiß ging dadurch verloren. Auch das Wildgewürz habe ich nicht komplett gemacht, sondern mir eine schnelle Würzmischung im Mörser hergestellt. Sahne war nicht im Haus, wurde auch nicht vermisst. Eine wunderbar würzige Suppe, die ich mir auch als Auftakt in einem winterwürzigen Menü, ggf. mit Wild gut vorstellen könnte.



