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Kategorie: Rezepte

Rezept: Bärlauchcrèmesuppe mit verlorenem Ei

Bärlauchcremesuppe mit verlorenem Ei

Michel hatte sich mein Bärlauchbuch ausgeliehen, um einen Teil seines auf dem Markt erstandenen Bärlauchs in diese Bärlauchcrèmesuppe mit verlorenem Ei zu verwandeln. Da auch sein Bärlauch nicht so geschmacksintensiv war, ist diese Supppe nicht sehr bärlauchdominiert, sondern hat eine interessante Würze. Das pochierte Ei geht in der Suppenschale tatsächlich verloren. Also am besten in einem Suppenteller servieren.

Rezept: Maultaschen an Pilzrahm

Maultaschen an Pilzrahm

Fremdkochen Mein liebstes MamarezeptIch komme ja aus Stuttgart. Dass es bei uns daheim öfters Maultaschen gab, wird daher kaum verwundern. Allerdings wurden die natürlich immer variiert. Neben der schnellsten Version „aus dr Brüh“ wurden häufig auch gröschtete oder gschmelzte Maultaschen serviert. In unserer Familie gab es die Maultasche (immer vom Lieblingsmetzger) auch öfters mal mit Pilzrahm. Da meine Mutter allerdings auch berufstätig war, wurde die Sauce meist mit Hilfe der Tüte zubereitet. Daher stelle ich hier mein Rezept ohne Convenience vor. Nur die Maultaschen habe ich fertig gekauft. Petersilie rundet alles perfekt ab! Davon kann es ruhig mehr sein.

Ich habe natürlich schon andere Lieblingsrezepte aus meiner Kindheit vorgestellt. Auf die Schnelle fallen mir diese ein:

Rezept: Scharfe Möhrensuppe

Möhrensuppe ist irgendwie meine Lieblingssuppe. Zeit also, eine neue Version zu testen: fruchtig durch Orangensaft, sämig durch Kartoffeln mit einer gewissen Schärfe durch die Chili, diese allerdings reduziert, da ich es nicht ganz so scharf mag. Sehr lecker und alltagstauglich, da die Suppe nach dem Schnippeln schon fast fertig ist. Im Gegensatz zum Göttergatten brauche ich nicht noch Chili oben drauf sondern kleckse mir einfach etwas Saure Sahne darüber

Rezept: Huhn an scharfer Schokosauce

Huhn an scharfer Schokosauce

Blog-Event XXXII - Aphrodisische GaumenfreudenWir sind von dem Blogevent mehr als begeistert. Das Thema wurde von Barbara mehr als gut gewählt. So gab es in erwählter Runde erneut ein scharfes Essen! Dieses Mal Chilischoten in Kombination mit sündiger Schokolade (wobei das Rezept hier stark verbesserungswürdig war, viel zu wenig schokoladig im Original) und einem unschuldigen Hühnchen, bei dem uns nur die Schenkel interessierten. Ein wirklich gelungener Abend!

Rezept: Bananen-Chili-Chutney

Bananen-Chili-Chutney

Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)Wir hatten ja vor einiger Zeit sehr lecker gebratenen Zander mit Blutwurstrisotto und diesem Chutney gekocht. Wir waren so begeistert, dass wir das Chutney unbedingt nochmal testen wollten. Wir hatten einfach nur Seelachsfilet mit Salz und Pfeffer gewürzt und angebraten. Wieder genial lecker! Das werden wir im Sommer auch zu gegrilltem Fisch servieren. Da es so schön in das laufende Event von Heike passt, reiche ich das mal als meinen ersten Beitrag ein.

Rezept: Hähnchencurry

Hähnchencurry

So langsam kochen wir wieder etwas figurfreundlicher, denn momentan habe ich keine Lust mehr, auf diese post-Schwangerschaftskilos, wenn die Kleine schon über 2 Jahre alt ist (habe lange gestillt und kann nicht unterschreiben, dass frau davon unbedingt abnimmt). Wie auch inmmer, es wird also wieder mehr gewokt im Hause genial-lecker, denn damit mache ich den Göttergatten glücklich und mich hoffentlich wieder etwas schlanker. Würzig, lecker, leicht und schnell, ein perfektes Essen nach einem langen Arbeitstag, absolut empfehlenswert! Da das Buch irgendwie bei uns in ein küchenfernes Regal verbannt und seit langem nicht mehr hervorgeholt wurde, ist das doch ein perfekter Kandidat für das monatliche DKduW, bei dem ich schon viel zu lange nicht mehr mitgemacht habe.

Rezept: Mulligatawny

Mulligatawny

Wer kennt nicht den Silvester-Klassiker Dinner for one, bei dem James fragt: „Some more Mulligatawny-Soup?“ Beim Blättern stießen wir durch Zufall auf das Rezept. Da uns diese Suppe bislang gar nichts sagte, wurde sie natürlich baldmöglichst getestet. Kurzgesagt handelt es sich um eine fruchtige Hühnersuppe mit ausgeprägter Currynote. Wir fanden sie sehr lecker, wenn auch wenig Ähnlichkeit mit dem Kochbuchfoto festzustellen war. Eigentlich wird ein 1 kg schweres Suppenhuhn zerlegt, angebraten und am Schluss ausgelöst und fein gehackt. Runtergerechnet für uns 2 wurde dann ein Hähnchenbrustfilet daraus, das wir auch noch etwas grob gewürfelt hatten. Dennoch harmonierte das Hähnchen mit dem Apfel und dem Curry wunderbar.

Rezept: Zanderfilet an Blutwurstrisotto mit Bananen-Chili-Chutney

Zanderfilet mit Blutwurstrisotto und Bananen-Chili-Chutney

Blog-Event XXXII - Aphrodisische GaumenfreudenBarbara ruft für diesen Blogevent zu Aphrodisischen Gaumenfreuden auf. Da wir jetzt Hochzeitstag hatten, gab es diese zunächst obskur klingende Kombination. Wir hatten das vor ewigen Zeiten bei J.B.Kerners Kochsendung gesehen, seither schlummerte es auf meiner Nachkochliste. Das Chutney schmeckt lecker nach Banane, wobei Ingwer und Chili schön harmonieren, aber nicht dominieren. Das Chutney schmeckt nicht nur herausragend zum Fisch, es unterstützt auch das Risotto, das wiederum herrlich zum Fisch schmeckt. Das Blutwurstrisotto an sich ist schon ungeheuer lecker, aber auch hier wird es durch die Kombination noch mal verbessert. Ich konnte es mir ja nur schwer vorstellen, aber wer wagt, der gewinnt. Insgesamt genial lecker und somit ein würdiger Teilnehmer an diesem Blogevent. Nachkochen empfohlen.

Rezept: Geschmorte Kaninchenkeule

geschmorte Kaninchenkeule

Unser Ostermontag-Essen ist ja auch noch nicht vorgestellt: Wir hatten Kaninchenkeulen gekauft. Beim Blättern fiel uns mal wieder ein Rezept von Herrn Schuhbeck in die Hände. Eigentlich für Hasenkeulen gedacht, verwendeten wir es einfach und wurden mal wieder belohnt, derartig lecker! Das Fleisch war ganz zart und löste sich wunderbar vom Knochen. Dazu wurde ein Apfel-Kartoffel-Püree empfohlen, was wir auch machten – eine umwerfende Kombination. Das Püree werde ich noch mal kochen und extra vorstellen, denn die Fotos davon sind alle unscharf. Wir haben mal wieder die Fleischmenge für 2 angepasst und die Sauce für 4 belassen, so hatten wir Schwaben dann ausreichend Sauce. Nur das Passieren hatten wir durch ein leichtes Anpürieren ersetzt. Den Aceto balsamico hatten wir nicht gebraucht, da wir es schon so sehr ausgewogen fanden.