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Kategorie: Dips

Rezept: Kräuterbutter

Kräuterbutter

Heute stelle ich mal ein ganz klassisches und schnelles Rezept für Kräuterbutter vor, das ich immer auf Vorrat vorbereite. Ich kenne viele Freunde, die genau wie ich irgendwann mit dem Problem der „Kräuterfusseln“ kämpfen. Bis zu einem gewissen Punkt haben meine Mädels anstandslos Kräuter mitgegessen und dann von heute auf morgen abgelehnt. Mit der Kräuterbutter konnte ich Kräuter allgemein wieder einführen. So dürfen Kräuter nicht an Bratkartoffeln, ein Klacks Kräuterbutter hingegegen schon, so auch an viele Pfannengerichte. Das vereinfacht es für uns, die wir nicht mehr die Kräuter separat in Schüsseln anrichten und sie dann nur für unsere Teller verwenden. Außerdem kann gerade jetzt noch wunderbar für den Winter die Würze konserviert werden. Sie schmeckt außerdem etwas frischer als die zu kaufende. Die Kinder können ziemlich gut mithelfen (Kräuter waschen, Blättchen abzupfen, in Butter kneten…). Von daher eines meiner Lieblingsgerichte für Hunger Pipi Langeweile, da wir es immer wieder gerne nutzen. Als Beilage zum Grillen auch nicht wegzudenken!

Rezept: Kräuterbutter nach Schuhbeck

Kräuterbutter nach Schuhbeck

Beim Grillen ist eine Beilage fast überall Pflicht: eine leckere Kräuterbutter, hier habe ich dafür mal ein Rezept von Schuhbeck getestet. Er bereitet die doch deutlich anders zu als ich, die Butter schmeckt etwas frischer als meine Version, ist mir allerdings für jeden Tag zu aufwendig. Doch wer mag, bereitet einfach gleich mehr zu, portioniert den Rest in Frischhaltefolie zu Kugeln oder Rollen und friert sie auf Vorrat ein.

Rezept: Petersilienpesto

Petersilienpesto

Ich hatte Petersilie auf dem Markt mitgenommen. Wofür wusste ich schon nicht mehr, als ich das Wasserglas in der Tür 2 Tage später so bewusst wieder wahrnahm. Was sollte ich jetzt mit so viel Petersilie machen, wo doch meine Mädels derzeit absolut sensibel auf jedes subatomare grüne Fitzelchen in unserem Essen reagieren. Also habe ich daraus für Göttergatten und mich noch schnell ein Pesto gemixt. Das nehmen wir als Unterlage aufs Brot, einfach so, schmeckt absolut göttlich, wenn man sonst die Kräuterküche sträflich vernachlässigen darf/muss. Kann ich jedem nur empfehlen, denn es schmeckt genial lecker! Wenn vorhanden, etwas Zitronenabrieb macht es noch etwas frischer, muss aber nicht sein, aber gerade wenn das Pesto zu Fisch serviert werden soll, ein absolutes Gedicht!

Rezept: Mango-Minz-Chutney

Mango-Minz-Chutney

HighFoodality Blog-Event Cookbook of ColorsIch habe das Mango-Minz-Chutney jetzt schon zweimal gemacht und war jedes Mal total begeistert. Was wohl nicht zuletzt an den tollen Flugmangos lag, die ich im Angebot im Großmarkt bekommen hatte. Wir haben es einmal zum Fisch im Bananenblatt gegessen und auch zum Tandoori-Hähnchen, harmonierte beides Mal wunderbar, ich persönlich fand es zum Fisch fast noch ein Hauch besser. Auf jeden Fall superfruchtig und total ausgewogen. Hält sich leider nicht sehr lange, spätestens nach 2 Tagen im Kühlschrank (meine Erfahrung) sollten die Reste verbraucht werden. Aber keine Sorge, das kann man auch pur löffeln! Mal wieder eine genial leckere und schnelle Grillbeilage.

Rezept: Sauerampferbutter

Sauerampferbutter

Fremdkochen Grillen Ein Fremdkochen mit Pingpong-Effekt: da rühre ich eine Bärlauchbutter, Sus macht daraus eine Sauerampferbutter, die mir wieder so gut gefällt, dass ich mir auf dem Markt auch gleich ein Bund Sauerampfer mitgenommen habe. Die Butter ist toll, etwas frischer als „normale“ Kräuterbutterversionen. Zu Fleisch nicht so toll (allenfalls zu Hähnchen in Abhängigkeit von der Marinade), aber zu gegrilltem Fisch ein absolutes Gedicht! Kann ich nur absolut empfehlen!! Da ein Grillabend ohne Beilagen auch nichts ist, darf es gleich noch bei der Hüttengilfe fremdgekocht werden. Ich hoffe, das passt! Denn die Butter ist echt empfehlenswert!

Rezept: Sauce hollandaise

Sauce hollandaise

7 Jahre Blog-Event - schaumig & luftig! (Einsendeschluss 15. Mai 2012)Zorra ruft zum 75. Blogevent! Schaumig und luftig wünscht sie sich. Das war für mich das Argument, endlich mal eine selbst gemachte Sauce hollandaise zu kochen. Bei meinen Eltern gab es die immer aus der Tüte, der Göttergatte mag keine Sauce hollandaise. Ich habe mir dafür ein Rezept von Lea Linster ausgesucht. Ich war absolut überrascht, wie einfach und unkompliziert die Sauce vorzubereiten war. Vor allem schmeckt es ganz anders, einfach unvergleichlich zu den Fertigprodukten. Fluffig, aromatisch, harmoniert wunderbar mit dem Spargel! Serviert es rasch und warm, bei mir bildete sich eine leichte Haut, als die Sauce kalt wurde. Ich war überrascht, wie schnell es fertig war, nicht mal 15 Minuten! Hevorragend, auch wenn ich den Göttergatten zwar positiv überraschen, aber nicht komplett überzeugen konnte. Den Spargel habe ich, wie bei uns üblich, im Bratschlauch zubereitet.

Rezept: Bärlauchbutter nach Tim Mälzer

Bärlauchbutter

Ich hatte dieses Jahr ja schon Bärlauchbutter portioniert eingefroren. Dann wurden wir von den Patenonkeln der beiden Mädels zum Osteressen eingeladen, wozu es eine Bärlauchbutter à la Tim Mälzer gab. Die war richtig lecker, etwas runder, das Rezept (sprich das Kochbuch) hatte ich auch. Da ich dann letztes Wochenende zu viel Bärlauch eingekauft hatte (ein Bund wog 100g statt sonst 50) blieb nochmal was übrig, um nochmal Bärlauchbutter zu machen. Diese hier ist etwas milder, die Petersilie rundet es ab. Würzig und genial lecker, ebenfalls portioniert weggefroren für die Sommergrillabende, die hoffentlich kommen werden.

Rezept: Kräuter-Sour-Cream

Kräuter-Sour-Cream

Bei uns wird ja sehr regelmäßig gegrillt. Da bieten sich verschiedene Dips immer wieder an. Hier habe ich mal eine Variante der klassischen Sour Cream ausprobiert. Die passt perfekt insbesondere zu Kartoffeln, aber auch als Dip zu Rohkost wunderbar. Ich musste Zutaten etwas austauschen, da ich nicht alles da hatte, war aber auch lecker (bei mir 200 g Crème fraîche und 150 g Saure Sahne). Wurde durch Wartezeit etwas runder, ich empfehle also, den Dip mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

Rezept: Bärlauch-Tsatziki

Bärlauch-Tsatziki

Auf dem Markt habe ich bei dem Bärlauch nochmal richtig zugeschlagen, zum Teil habe ich daraus diese Tsatziki-Variante gemacht. Eine klassische Version hat Barbara auf ihre Wiese gestellt. In dieser Bärlauch-Version braucht man keinen Knoblauch, der Bärlauch reicht völlig. Allerdings ist er unmittelbar nach dem Anrühren zu scharf, am nächsten Tag allerdings sehr rund und genial lecker, perfekt zu Pellkartoffeln oder zu Steaks. Haben wir jetzt schon einige Male gemacht und es war jeweils am Folgetag deutlich ausgewogener. Aber gerade wenn man eine Grillparty plant, bietet sich dieser Dip an, denn er ist perfekt, um vorbereitet zu werden. Können wir nur empfehlen!