
Dieses kleine Buch habe ich mir letztes Jahr gekauft nach unserem Spanien-Urlaub. Hier sind tolle Tapas-Rezepte mit wunderschönen großformatigen Fotos dargestellt. Jedes Rezept ist auf einer eigenen Doppelseite dargestellt mit einem großen, angerichteten Foto und ein bis zwei Zwischenschrittfotos. Die Zutatenliste ist am Rand übersichtlich dargestellt. Die Arbeitsschritte werden im Fließtext beschrieben. Zusätzlich ist immer noch ein Tipp für die Hauptzutat (warum dieser Fisch, wie kaufe ich ein, welche Wurst ist am besten, wie variiere etc) enthalten. Hier findet man die Klassiker der Tapas, alles gelingsicher und genial lecker beschrieben.
Kategorie: Bücher

Dieses Buch habe ich auch schon länger, denn ich liebe Blechkuchen, wenn ich mehrere Gäste eingeladen habe oder Kuchen zu einer Party mitbringen soll. Neben Klassikern wie Streuselkuchen finden sich hier viele Rezepte mit Obst, das mehr oder weniger die Hauptrolle spielt. Einige pikante Rezepte runden die Sammlung ab. Bei diesen Rezepten lebt der Kuchen hinterher auch vom Backen auf dem Blech, da hier viel Obst auf lockerem Teig kombiniert wird. Alle bislang getesteten Rezepte waren bombastisch.

Auch dieses Buch besitze ich schon sehr lange (ist noch mit DM ausgezeichnet). Hier gibt es zunächst eine superausführliche Einführung in die süße Verführung: Was ist Kakao, wie macht man Trinkschokolade, wie wird Schokolade hergestellt, was unterscheidet die einzelnen Sorten, ein paar geschichtliche Hintergründe und Infos über die Verwendung und Verarbeitung von Schokolade sowie Tipps für wunderschöne eigene Schokoladendeko.
Die Rezepte nehmen nochmal so viel Platz in Anspruch. Zunächst einmal das Schokoladenfondue in verschiedenen Varianten (hier meine Version), Schokoladensaucen, viel Gebäck und Torten sowie einige Getränke.

Dieses Buch besitze ich noch nicht so lange. Immerhin erinnerte es mich dem Namen nach an das eingestellte Heft. Die Rezepte klangen alle superlecker und waren überwiegend noch nicht in meinen anderen Büchern enthalten. Das Buch hat als Zielgruppe junge Kocheinsteiger, so wird zum Beispiel erklärt, wie man Möhren schält. Die Rezepte sind daher überwiegend unkompliziert und einfach nachzukochen, ohne dass man viel Erfahrung braucht. Neben der klassischen Gliederung (Suppen, Salate, Vegetarisch, Hauptsachen) finden sich hier auch Kapitel für Party & Drinks, Kinder sowie natürlich Desserts und Kuchen. Bei jedem Rezept gibt es Infos, entweder zur Küchentechnik oder zur Zutat.

Dieses Buch haben uns Freunde aus den USA mitgebracht, da sie dort von diesem Buch total begeistert waren. Dazu gab es dann noch gleich das passende Messbecherset, den die Cups und Teaspoons können hier doch relativ schlecht abgemessen werden. Zu jedem Rezept gibt es eine kleine Geschichte, das Rezept ist übersichtlich und die Arbeitsanweisungen simpel und verständlich – in Englisch. Nur die Fahrenheit-Angaben für den Ofen musste ich mal eben schnell in Grad Celsius umrechnen (und einige Gewürze nachschlagen – mein Englisch ist doch etwas eingerostet). Insgesamt ein tolles Buch mit Real-American-Recipes. Ich habe schon getestet und alle waren begeistert.

* Hier stelle ich noch ein Kochbuch aus der Reihe der „echten Küche“ vor. Alle diese Bücher zeichnen sich durch ein großartiges Layout mit tollen Bildern und doch eher ausgefallenen Rezepten aus. Auch hier sind die Rezepte gelingsicher beschrieben. Allerdings sind die Zutaten oft nur in einem herausragenden Asia-Laden oder im Internet zu finden, was das Nachkochen etwas erschwert. Dafür enthält dieses Buch einmal wirklich chinesisch und nicht nur europäisch-chinesische Rezepte, zumindest wenn ich den asiatischen Kolleginnen auf Arbeit glauben darf.

Ich hatte dieses Kochbuch vor einiger Zeit gewonnen. Zielgruppe ist eine Familie, die eher moppelig ist. Es gibt jede Menge Tipps für eine gesunde Ernährung und wann Kinder zu dick sind. Die etwa 170 Rezepte sind nach Jahreszeiten sortiert und kindgereicht aufbereitet (statt Rosenkohlauflauf beispielsweise ein Punkteauflauf), wodurch besonders bei kleineren Naschkatzen der Appetit auf gesundes gesteigert werden soll. Dazu dann noch jede Menge Tipps, um Kinder vor die Tür zu locken und Tests, um herauszufinden, warum gerade die eigene Familie eher pfundeverliebt ist.

* Dieses Backbuch besitze ich schon seit meinem Studium. Meine Mum hat die noch etwas ältere Auflage und ich war von diesem Buch immer begeistert. Obwohl das Layout immer noch beibehalten wurde, daher etwas angestaubt wirkt, sind die Rezepte gelingsicher. Im Gegensatz zu vielen hipp wirkenden neuen Büchern stimmen hier die Verhältnisse, die Tipps sind tatsächlich auch Backtipps, die weiterhelfen. Pro Seite sind 1-2 Rezepte mit Foto enthalten. Die Rezepte sind insgesamt wirklich gelingsicher beschrieben, Ofentemperaturen stimmen und auch die Backzeit kommt bei mir hin. Außerdem ist in der Einleitung eine „Was backe ich, wenn“-Übersicht, die nicht nur die schnellen, sondern auch einfache, festliche, kinderfreundliche, beerige, etc Rezepte auflistet. Die einzelnen Rezepte sind nach Gelegenheit statt nach Teigarten sortiert. Hier findet man wirklich alles:
- Die Einleitung umfasst eine Einführung in Zutaten und Küchenhelfer, danach wird jeder Teigtyp mit Grundrezept und Besonderheiten mit Tipps zum gelingsicheren Backen vorgestellt.
- Napfkuchen, Guglhupf und Co – Kastenkuchen, Guglhupf, aber auch Frankfurter Kranz
- Saftige Obstkuchen – in verschiedenen Schwierigkeitsstufen durch die Obstsaison
- Köstliche Blechkuchen – Streusel, Bienenstich, überwiegend unkomplizierte Rezepte
- Zartes Nachmittagsgebäck – Waffeln, Brownies und Kleingebäck
- Strudel und Striezel – Klassiker wie Apfelstreusel, andere Strudelfülungen, Zopfvariationen
- Karnevalsgebäck – alles aus der Fritteuse
- Festliche Torten – unterschiedliche Schwierigkeiten, eher Klassiker als Modernes
- Feine Törtchen – Petit Four, gefülltes Gebäck und Muffins
- Backen für Ostern – Hefe, Kekse aber auch Osterbrot
- Backen für Weihnachten – Plätzchen, Stollen, Früchtebrot
- Pralinen und Konfekt
- Schnelles Gebäck – Rührkuchen, Blätterteig
- Brot, Brötchen und pikante Snacks
- Pizzen und herzhafte Kuchen
Jetzt kommt eine Buchbesprechung, die als Werbung verstanden werden könnte:

* Dieses Buch habe ich von meinen Schwiegereltern geschenkt bekommen. Ich habe schon einige Bücher aus der Basics-Reihe und bin von allen begeistert. Denn diese Rezept sind überwiegend alltagstauglich, neu kombiniert und LECKER! Einziges Manko an diesem Buch ist, dass auf vielen Fotos nette, gemeinsam speisende Leute zu sehen sind und die eigentlichen Rezeptfotos etwas kleiner gestaltet sind. Die Rezepte selbst sind nicht nach Fischart sondern nach Fischteil mit Verwendung sortiert. Zuerst widmen sich die Rezepte den kalten Gerichten, dann Filets und Koteletts, dann bunt gemischt, mit Nudeln, Reis und Co, Ganze Fische und Meeresfrüchte. Zuerst fand ich das etwas gewöhnungsbedürftig. Aber man findet für z.B. ein Seelachsfilet relativ rasch verschiedene Rezepte, für die es verwendet werden kann. Bei den einzelnen Rezepten sind auch immer alternative Fischarten angegeben, da man ja nicht immer genau das angegebene bekommen kann.
Jetzt kommt eine Buchbesprechung, die als Werbung verstanden werden könnte:

Ich mag die Kochsendung von Tim Mälzer. Ich schaue die immer, wenn ich gerade das Abendessen mache und bekomme neue Ideen. Das Buch ist mehr oder weniger wie die Sendung. Relativ unkomplizierte Rezepte, die auch gelingen. Viele Fotos sind mit Tim Mälzer. Zu jedem Rezept gibt es auch ein sehr schön gestaltetes Foto, was auch reproduzierbar ist. Die Zutatenliste ist übersichtlich, die Arbeitsschritte sind gut beschrieben und untergliedert und in der Kopfzeile sind jeweils nochmal die Hauptschritte dargestellt (mit zeitlicher Abfolge).
