Wir lieben Suppen, also kann ich dafür gar nicht genug Rezepte bekommen. Das Kochbuch musste unbedingt mitgenommen werden. Mit gefiel beim ersten und auch beim wiederholten Durchblättern, dass ich die Hauptzutaten bei mir auf dem Wochenmarkt bekommen kann. Das erhöht bei mir die Nachkochwahrscheinlichkeit. Die Zutatenliste ist am Rand aufgeführt, die Arbeitsschritte sind nachvollziehbar beschrieben. Leider sind nicht alle Rezepte bebildert, die vorhandenen jedoch schön und ansprechend angerichtet, ohne dass wieder nur Zutaten abgebildet sind. Die Rezepte selber sind in Kapitel untergliedert:
Autor: rike
Auch wenn alle den Frühling herbeisehnen, auch schon der erste Spinat auf dem Markt zu bekommen ist, so gibt es hier vorwiegend noch Kohl. Ich habe aus dem Rosenkohl, den ich auf dem Markt mitgenommen hatte, dieses Mal ein Risotto für uns 2 gekocht. Die Mädels bedienten sich lieber am Rest des Kürbis-Risottos. Dieses Mal wurde es vegetarisch gehalten, etwas angebratenen Speck könnte es aber auch noch gut vertragen. Probiert doch mal, eine wirklich genial leckere Variation dieses Wintergemüses!
Kennt Ihr das, da findet man im Laden schon Osterhasen und in der Ecke verstauben noch die Zutaten für die Plätzchen? Hier kann ich Euch ein perfektes Versteck anbieten: ein Schokoladenkuchen mit Mandeln. Das Ergebnis ist der Hammer: fluffig, schokoladig, perfekt von der Süße! Prädikat: genial lecker! Allerdings besitze ich (noch immer) keine 24-cm-Springform. Ich habe es in der Kastenform gebacken und die Menge dafür angepasst. Ich gebe Euch das Rezept mal so an, wie ich es gebacken habe. Laut Rezept die Menge verdoppeln für 24 cm-Springform. Weil ich gleich noch so viel aus dem Vorrat verbrauche konnte (Weihnachtsmänner, Mandeln,…) ein Beitrag zum Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank von Magentratzerl teilnehmen.
Ich darf Euch mal wieder eines meiner Bücher vorstellen. Doch ich merke meinen aufgelaufenen Arbeitsberg, denn auch dieses kleine Büchlein ist schon wieder nur noch als Restposten erhältlich. Dabei ist dieses Büchlein genau nach meinem Geschmack: Denn es wird zunächst die Geschichte der Schokolade vorgestellt, auch die Unterschiede zwischen Kakao, verschiedener Schokoladensorten (was unterscheidet Kuvertüre von Tafelschokolade beispielsweise). Nach einigen allgemeinen Tipps (selber Schokoblätter herstellen, gelingsichere Mousse oder Brownies) folgen die eigentlichen Rezepte:
Hier lagen und liegen nacheinander die Mädels flach: fieser grippaler Infekt. Nach tagelanger Ernährung mit Kräutertee, Honigmilch und Hühnerbrühe wollte das große kranke Kind mal wieder Süßkartoffel-Pommes, die es auch in unserem liebsten Bürgerladen gibt. Doch (noch) habe ich keine Fritteuse. Also brauchte ich ein Rezept für den Backofen und wurde bei ihr fündig. Ich kann das Rezept absolut empfehlen! Nehmt aber unbedingt normales Backpapier, das für TK-Ware (hatte ich extra mitgenommen) geht nicht, weil die selbst gemachten daran total festkleben! Auf billigem Backpapier bekam ich ein richtig gutes Ergebnis. Bei uns ein Honig-Senf-Dill-Dip dazu, mehr braucht es gar nicht.
Wir haben noch Kürbis aus dem alten Garten. Der will jetzt langsam gegessen werden. Ich hatte auf dem Markt noch einige braune Champignons mitgenommen und daraus abends einen Pilz-Kürbis-Auflauf gezaubert, von dem die Reste auch am nächsten Tag noch schmeckten. Ein wirklich schnelles Essen!
Meine Mädels lieben Maishähnchen, wir haben dafür einfach die Wintergemüse, die wir gerade auf dem Markt bekommen. Das geht schnell, sie können beim Schnibbeln helfen und wir spielen etwas, bis das Essen fertig ist. Perfektes Sonntagsessen!
Wir waren in den Winterferien bei meinen Eltern. Dort gibt es immer wunderbaren Kalbsbraten beim Metzger, dieses Mal haben wir einen Kalbsbraten aus der Schulter mitgenommen. Dazu gab es eine Sauce, die ich wieder fein püriert hatte, um das Gemüse vor meinen Mädels zu verstecken. Als Beilage einfach Spätzle, die wir schon am Vortag gemacht hatten und ich einfach mit etwas Butter in der Pfanne noch etwas geschwenkt hatte. War genial lecker, wir waren begeistert.
Natürlich wollte ich auch bei den Krautköpfen von Eva mitmachen. Ich habe dafür mal wieder versucht, meinen Mädels Wirsing anzupreisen. Da hier Spinat und gehacktes Fleisch (hier als grobe Bratwurst vom Metzger) eigentlich immer geht, sollte das Rezept für gefüllten Wirsing (im Original Sou fassum) eigentlich munden. Doch leider wurde statt der rohen eine vorgebrühte eingepackt (hatte ich nicht gemerkt), die Menge des Wirsings war auch viel zu hoch. Eigentlich sollte das ganze Gericht in ein 1 kg Wirsingkopf passen. Bei mir blieb, wie man oben sieht, noch eine Menge übrig, was ich eben darum im Topf anrichtete. Ich würde es beim nächsten Mal als Auflauf servieren, dafür aber mehr Eier verwenden. Ich gebe Euch jetzt mal das Originalrezept, mal sehen, wie Ihr es abwandelt.
Ich hatte noch Champignons im Kühlschrank, die ich auf dem Markt mitgenommen hatte. Die braunen Champignons dort sind echt aromatisch. Meine Große wünschte sich eine Champignoncrèmesuppe, für die ich mir ein Rezept von Lea Linster aussuchte. Ist etwas schlichter, sehr puristisch. Ich würde sie als Vorspeise empfehlen für ein z.B. ein Wildgericht.
