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Autor: rike

Rezept: Rote-Bete-Apfel-Quiche

Rote-Bete-Apfel-Quiche

Aus der jetzt frischen Roten Bete wurde bei vorhergesagtem Regenwetter eine vegetarische Quiche gezaubert, da wir uns nicht trauten, zu grillen. Die Sonne schien dann doch, aber auch so konnten wir gemeinsam schlemmen. Unser Besuch hatte noch nie die frische Rote Bete gegessen, kannte nur die Glasversion. Die waren positiv überrascht, die Kinder waren allesamt sehr begeistert, die langten ordentlich zu. Es reichte gerade so für 4 Erwachsene und 3 Kleinkinder/Babies. Die Roten Beten werde ich beim nächsten Mal hobeln, denn so ganz gleichmäßig dick hatte ich sie nicht geschnitten, die dickeren Stellen waren noch etwas sehr bissfest, aber sonst perfekt!

Stück Rote-Bete-Apfel-Quiche

Rezept: Paprika-Mangold-Lasagne

Paprika-Mangold-Lasagne

In unserer Biokiste war ganz wunderbarer Mangold und eine (vegetarische) Freundin hatte sich für das Wochenende angekündigt. In der Schrot und Korn hatte ich schon einige Wochen vorher dieses Rezept entdeckt, das ich unbedingt nachkochen wollte. Es war richtig lecker, auch wenn wir den Chili wegließen. Jede Füllung für sich war schon total lecker und musste vor weiteren „Ich muss nur noch mal abschmecken“-Versuchen geschützt werden. Im Zusammenspiel dann aber echt genial!! Dafür war die Flüssigkeitsmenge viel zu hoch angegeben, aus dem Sud konnte ich am nächsten Tag noch eine Gemüsesauce kochen. Da würde ich beim nächsten Mal die Menge reduzieren, schon so angegeben. Wir fanden es so lecker, dass wir alles ratzekahl aufgegessen hatten. Nur die Bechamel wurde mal wieder durch Saure Sahne ersetzt, mit der kann ich mich einfach nicht anfreunden. Die Paprika-Mangold-Lasagne gab es hier sicher nicht das letzte Mal.

Rezept: Schollenpäckchen mit Gemüse

Schollenpäckchen mit Gemüse

Bei uns wird nach wie vor öfters gegrillt. Aber ich möchte nicht so oft Fleisch grillen, Würstchen mag ich nicht wirklich. Also mache ich mir immer mal wieder Fisch. Frischen konnte ich nicht einkaufen, aber im TK schlummerten noch Schollenfilets (MSC-zertifiziert). Ich habe die gemeinsam mit Zucchini und Tomaten in Alufolie gepackt, es war richtig saftig und sehr aromatisch, der Dill harmonierte wunderbar. Eine schöne leichte Grillversion, die auch noch extrem figurfreundlich ist.

Rezept: Blaubeer-Sahne-Eis

Blaubeer-Sahne-Eis

Ivch bin total begeistert von meiner Eismaschine, die läuft momentan mindestens wöchentlich. Ich komme kaum hinterher mit dem Bloggen. Hier habe ich echte Blaubeeren bekommen, die sind kleiner als die üblichen Heidelbeeren, schmecken intensiver (vergleichbar mit Walderdbeeren im Vergleich zu den „normalen“ Erdbeeren). Von dem Eis waren wir alle total begeistert, war richtig lecker. Erstaunlicherweise war der Rest auch nach 1 Tag im TK immer noch sehr cremig, nicht so kratzig wie viele der anderen getesteten Versionen. Auch die Kinder waren hin und weg, die blaue Zunge vom Genuss war der Hingucker!

Rezept: Klassisches Pesto

klassisches Pesto


Jetzt haben die tollen, duftenden Kräuter Hochsaison. Ganz frisch geerntet, verfeinern sie wunderbare Essen. Das klassische Pesto geht dabei auch noch wunderbar schnell und schmeckt umso vieles besser als die gekauften (und obendrein auch teuren) Gläser aus dem Supermarkt. Wer keinen Mixer hat, der kann sich auch mit einem Pürierstab helfen, ganz klassisch wird es ohnehin im Mörser zubereitet. Einfach mal richtig lecker und tolles Ausgansprodukt für die verschiedensten Rezepte! Da ich das Buch schon ewig im Regal habe, aber noch nie eines der Grundrezepte getestet habe, ist das doch ein idealer Kandidat für das laufende DKduW.

Kochbuch: Teubner – Handbuch Kochen

Teubner - Handbuch Kochen

Ich brauche immer mal wieder eine kleine Hilfestellung, wenn ich irgendeine neue Methode ausprobieren möchte. Denn bei uns daheim wurde zwar gekocht, aber nicht wirklich viel ausprobiert – es wurde einfach nie gegessen. Doch hier finden alle, die immer schon mal wissen wollten, wie man diverse Obst- und Gemüsesorten putzt und zubereitet oder Fische ausnimmt, ausführliche Anleitungen, die überwiegend auch mit Schritt-für-Schritt-Fotos bebildert sind. Dabei sind die vorgestellten Küchenmethoden in verschiedene Kapitel unterteilt:

Rezept: Erdbeer-Joghurt-Eis

Erdbeer-Joghurt-Eis

Das Erdbeer-Joghurt-Eis war das zweite Eis, was ich in der neuen Eismaschine getestet hatte. Es ist fruchtiger, dafür nicht ganz so cremig wie das Erdbeer-Sahne-Eis. Dabei ist es eine leichtere und figurfreundliche Variante. Da es auch ohne Ei auskommt, ist es insbesondere für Kleinkinder und Schwangere ideal. Wer keine Eismaschine hat, verwendet TK-Obst und hat direkt nach dem Pürieren fertiges Eis.

Rezept: Eifreies Nutella-Eis

Nutella-Eis

Auch bei mir kam das Frühstückspaket von Nutella an. Die Große war ganz begeistert: „Lalo!!“ (das Wort für Schokolade). Denn die ist bei uns reduziert. Ich gestehe, dass ich ein Fan des süßen Aufstriches bin, den gibt es bei mir aber nur am Wochenende, denn in Examenszeiten hatte ich kein Problem damit, das Glas auch einfach mal zu löffeln, was in der Nach-Examens-Zeit enorme Anstrengungen erforderte, um die ganzen Kilos wieder los zu werden. Brot gibt es bei uns abends, Weißbrot und Co nur am Wochenende. Unter der Woche frühstücken wir meistens ein Müsli, vielleicht ein Toastbrot mit etwas Marmelade.

Schon ewig schlummert auch bei mir das Rezept von Zorra für das Nutella-Eis. Allerdings habe ich es in meiner neuen Eismaschine gemacht. Den Kondensmilchanteil habe ich schon erhöht, trotzdem war es nach etwa der Hälfte der sonst nötigen Zeit schon so fest, dass das Rührwerk Schwierigkeiten hatte. Die Mitesser waren alle begeistert, die Kinder ohnehin. Nachmachen sehr empfohlen!!

Rezept: Dinkel-Hafer-Brot

dinkel-hafer-brot.jpg

Ich hatte ja von Ulrike neuen Sauerteig bekommen hatte, habe ich recht rasch (schon vor 2 Wochen) dieses superleckere Brot nach ihrem Rezept gebacken. Außer einem Sauerteigansatz bekommt frau alles fertig im gut sortierten Bioladen um die Ecke. Roggenvollkornmehl hatten sie nicht, sie meinten ich solle das 1150 nehmen, was ich auch gemacht habe. Ich hatte mir den Teig nach ihrer Vorwarnung noch fester vorgestellt, aber eigentlich ging er ganz gut. Allerdings habe ich nach dem „Einschießen“ (also dem Brot in den Ofen stellen) die Hitze nicht reduziert. Das hätte ich vielleicht tun sollen, denn so war es oben recht dunkel. Da wir dann spontan 2x aushäusig essen waren, wurde es erst am 3. Tag angeschnitten. Aber was soll ich sagen: supersaftig, die beiden Mädels waren begeistert. Kommentar des Göttergatten: „Kannst Du wieder backen“. Nicht schlecht, oder? Ein echt anfängertaugliches Brot. Wer keine so nette Bezugsquelle für Sauerteig hat, beim „echten“ Bäcker, also einem, der noch bäckt, kann man auch Sauerteigansatz bekommen.“

Ich habe das Brot gestern gleich wieder gebacken. Dieses Mal hatte ich mir Roggenkörner im Bioladen mittelfein mahlen lassen und habe das Mehl verwendet, war noch etwas besser, als mit dem 1150. Laut Ulrike sollte das Brot innen 95°C erreichen, das habe ich beim ersten Mal nicht ganz geschafft, war außen schwarz und innen bei 90°C, da habe ich es rausgenommen. Beim 2. Mal gar nicht gemessen, aber auch die Hitze auf 200°C nach dem Reinschieben reduziet und es rausgeholt, als sich zwischen Form und Brot nach 40 Minuten ein Rand bildete, da war es auch nicht so dunkel. War aber immer perfekt, richtig lecker und saftig. Von dem gestern sind gerade noch 4 Scheiben übrig.