Passend zum Gartenkocheventsthema von Sus gab es bereits im Sommer diese Knoblauchforelle vom Grill. Ich wollte es einfach mal schnell haben und da ich am nächsten Tag nicht arbeiten musste, konnte es mal ordentlich Knoblauch enthalten. So ist die Forelle auch mit 6 Knoblauchzehen gefüllt. Passt gut, war lecker! Ich ziehe Fisch den sonst so üblichen Steaks in aller Regel vor, einfach leichter, dennoch würzig so wie hier. Vor allem superschnell vorbereitet, Fisch waschen, salzen, pfeffern, Knoblauch einlegen, fertig. So schnell kann leckeres Essen sein. Ach so, grillen sollte man sie ja auch einfach noch. Meine Mädels haben mir allerdings den halben Fisch weggegessen, die haben einfach Geschmack 😀
Autor: rike
Ich verstehe immer gar nicht, warum immer nur mit Hähnchenbrustfilet, dabei sind die Keulen viel aromatischer und beim gemütlichen Schmoren auch richtig saftig und lecker! Ich habe sie hier mal mit herbstlichen Gemüsen gemeinsam gemütlich im Ofen geschmurgelt. Da eigentlich mit dem Gemüseschnippeln die Arbeit getan ist, ist es perfekt für ein entspanntes, verregnetes Wochenende. Denn während das Essen im Ofen schmurgelt, kann ich mit den Kindern basteln oder spielen. Ein leckeres Essen, für das man nicht lange in der Küche stehen muss.
Ich habe auch zum Bread Baking Day von Zorra ein Brot gebacken. Ich dachte ja immer, dass das total kompliziert sei, bis ich von Ulrike von Küchenlatein netterweise in die doch nicht ganz so schwere Kunst eingewiesen wurde. Auch wenn ich weiter staunend vor den Resultaten der sonst brot-backenden Foodies stehe, denn davon bin ich weit entfernt. Für mich eines der Hauptprobleme beim selber backen: die Ruhezeiten, denn wenn ich abends so gegen 18 Uhr nach Hause komme, die Kids im Schlepptau, die noch etwas spielen wollen, Abendbrot, etc, dann komme ich selten vor 20:00 zu irgendwas, da ich aber um 5:00 wieder aufstehe, ist mein Zeitlimit gering. Doch ich fand wieder bei Küchenlatein ein Rezept für ein schnelles Roggenbrot, nach Rücksprache bekam ich sogar alle benötigten Zutaten in meinem (nicht sehr großen) Bioladen um die Ecke. Der Teig war bei mir sehr klebrig, auch beim Einschneiden klebte der Teig gleich wieder zusammen, deswegen ist es nicht so schön aufgebrochen wie bei Ulrike. Ansonsten superlecker, der Malzgeschmack macht es richtig fein und es schmeckte sogar meinen Mädels, die ich sonst mit Roggenbrot eher nicht begeistern kann, das will etwas heißen. Was kann ich besser machen?
Unser Quittenbäumchen trägt dieses Jahr wieder richtig gut. Daher gab es dieses Jahr schon wieder einige Rezepte mit Quitten, dieses Mal als süße Suppe. Dort werden Frischkäse-Nocken eingelegt, die kamen bei meinem Mädels richtig gut an! Ich kann es mir auch richtig gut als Dessert nach Ente oder Wild als Hauptgericht vorstellen. Ich habe die Konsistenz wieder etwas dicker gemacht, weil die Kleine beim Löffeln von Suppe noch etwas Probleme hat, das Rezept ist aber für die „normale Suppenkonsistenz“ ausgelegt. Kommentar: genial lecker!
Meine Kinder essen ja eigentlich jedes Gemüse, aber manchmal sind sie mehr auf Naschen programmiert. Dann hilft es, wenn ich einfach das Gemüse in einer pürierten Rahmsuppe verstecke. Das habe ich hier mal wieder getan, die Kinder fanden es richtig lecker, aufgewärmt war sie fast noch besser als direkt nach dem Kochen. Kann ich nur wärmstens empfehlen!
Unsere Kinder haben ganz lange nur die klassische, Currywurst ohne Darm vom Grill gegessen. Doch in letzter Zeit wollte die Kleine lieber Grillgemüse, die Große hat Steaks für sich entdeckt. In meinem Tiefkühl schlummerten also noch einige Currywürste. Es wurde Zeit, daraus mal eine echte Currywurst zu machen, natürlich mit selbstgemachter Currysauce. Diese hier ist ein echt guter Anfang, wichtig ist, ein möglichst mildes Currypulver zu verwenden, denn der Cayennpfeffer bringt ausreichend Schärfe. Beim nächsten Mal werde ich wohl mit Honig statt Zucker süßen, stelle ich mir etwas runder vor. Insgesamt ein total leckeres Rezept für diesen Klassiker.
Bei mir gab es jetzt ein neues Waffeleisen, das ich mir schon richtig lange gewünscht habe. Mit tollem, schwererem Deckel, Hitze verstellbar und neben dem optischen auch ein akustischer Melder, wenn die Waffeln fertig sind, was enorm praktisch ist, da ich mich ja parallel meistens um meine Mädels kümmere und nicht konstant das Eisen im Auge haben muss. Außerdem backt es richtig schnell, Waffel in knapp 2 Minuten (eher weniger), toll! Eingeweiht haben wir es mit diesen Buttermilchwaffeln. Die sind superfluffig, außen knusprig, habe ich auf Stufe 2 gebacken, absolut perfekt! Leicht aromatisch durch die Orangenschale, sehr lecker!
Bei uns gibt es momentan viel Salat, der wurde bei uns etwas vernachlässigt, zumindest was die Blogtauglichkeit betrifft. Dieser hier ist aber so lecker, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten wollte. Würzig, leicht pikant und von den Aromen her wirklich rund, es geben sich Blumenkohl, Hähnchenbrust und Spinat die Ehre. Wir haben es auf großen Platten jeweils als Pärchenteller angerichtet, kam gut an. Zumindest unsere Mitesser waren sehr begeistert, absolut empfehlenswert, der Salat bekommt mal wieder das Prädikat genial lecker! Allerdings haben wir die Chilibrösel weggelassen, die im Rezept noch vorgesehen sind, da eine der Mitesser es nicht so scharf mochte.
Unsere ersten Quitten sind schon reif. Die ersten davon habe ich in dieses Chutney verarbeitet. Leider habe ich kein ordentliches Rezept gefunden, viele entweder richtig scharf, oder aber an unserem Geschmack vorbei. Also habe ich aus der Summe der gefundenen Rezepte mal ein eigenes gebastelt. Ich fand es eigentlich ziemlich rund, auch der Göttergatte war ganz angetan davon. Werde ich wahrscheinlich mal zu Ente oder Wild testen, da kann ich es mir richtig gut vorstellen.
Wir hatten überraschenden Besuch von 2 Kindergartenfreunden unserer beiden Mädels uns ihrer Mama. Es sollte noch ein schnelles Abendessen geben. Álso griff ich mal wieder zu einem unserer Standards, wenn es schnell und aus dem Vorrat gekocht werden soll. Waffeln sind bei uns absolut der Renner. Da es ein Abendessen werden sollte, wünschte sich meine Große Käsewaffeln, ich habe da (absolute Foodbloggerkrankheit) mal wieder ein neues Rezept getestet. Im Unterschied zu den sonst von mir getesteten Rezepten kommt in diesen Teig noch Haferflocken. Die Ballaststoffe haben die Kids gar nicht bemerkt. Denn die werden vorher etwas angeröstet, man merkt sie kaum. Allerdings ist das Rezept etwas fettlastig, die Hälfte der Fettmenge reicht völlig aus, da ja auch der Käse im Teig noch Fett enthält, das habe ich unten schon reduziert. Mit einem schönen Salat und Kräuterfrischkäse dazu war es ein schnelles und leckeres Essen. Absolut kindertauglich!

