Bei uns gab es an Ostern diesen griechischen Osterkranz. Wir schätzen ja inzwischen die schwedische Eigenart, Kardamom mit in den Teig zu backen, also waren meine Kinder auch Anis gegenüber aufgeschlossen. Aber der Anis wird uns nicht nachhaltig begeistern. Der Teig ist schön fluffig, aber das nächste Mal nehmen wir wieder Kardamom. Das Rezept haben wir ohnehin sehr abgewandelt. Die Form war bei uns mit 28 cm sehr ausgelastet, 32 cm wäre zu groß gewesen. Auch die Ofentemperatur haben wir angepasst, genauso wie die Backzeit. Ich habe Euch unten die Änderungen schon angegeben, denn schlecht ist es nicht. Einfach probieren!
Jahr: 2015
Ostern hatten wir schönes Wetter und die Große wünschte sich schon lange sehnsuchtsvoll mal wieder Brathähnchen, das sie auch am Samstag gleich auf dem Markt einkaufen durfte. Ich habe eine schnelle Marinade improvisiert und der Göttergatte hat sich selber übertroffen. Wir hatten uns selber den Geflügelhalter von Weber gekauft. Klasse, weil wir uns die verzweifelte Suche nach Bierdosen sparen, das Öl und die abtropfende Marinade auffängt und der Grill dadurch etwas sauberer bleibt. Funktioniert zumindest großartig und wir waren total davon begeistert!
Auf dem Markt ist bei uns aktuell immer wieder ein Züchter mit tollen Champignons, die einfach super aromatisch und lecker sind. Inzwischen mögen meine Mädels sogar Pilze und ich habe die ihnen mal als Champignonrisotto serviert. Schmeckt einfach genial lecker. Es braucht auch keinen Speck, kann also auch perfekt als vegetarisches Gericht serviert werden.
Immer, wenn ich auf Arbeit einen 12-Stunden-Tag vor mir habe, brauche ich ein herzhftes Frühstück. Da ich dann etwas später anfange, bleibt dafür auch Zeit. Ich variiere mein Rührei dafür immer wieder gerne, mal mit Krabben, Tomaten oder wie hier mit Kresse. Wer will, hier schmeckt auch gekochter oder gerauchter Schinken. Leider nicht so fotogen, weil meine Kamera sich weigerte. Aber eine echt gute Basis, um lange satt und glücklich zu sein. Zwar kein echtes Rezept, aber dennoch lecker!
Bevor jetzt der Frühling mit voller Kraft kommt, noch ein Suppenrezept für eine schnelle Rote Bete Suppe, die ich bei Petra von Chili und Ciabatta gefunden habe. Ich konnte nur nicht anders und habe das Rezept mal wieder abgewandelt: Ich habe die Beten zuerst unter fließendem Wasser geschält, grob gewürfelt, mit etwas Rübensirup (wir bleiben bei den Wurzeln…) karamellisiert und dann in der Brühe gegart, püriert. Die Arbeitszeit ist wirklich übersichtlich und geht schnell. Meine Mädels lieben buntes Essen und so genießen sie dann auch diese leckere Suppe.
Ich habe den ersten Bärlauch bekommen. Mein erstes Gericht war diese Maultaschenpfanne mit Bärlauch und Paprika. Das war genial lecker, dennoch habe ich überlegt, ob ich es Euch vorstellen soll. Schnell gezaubert erinnert es dennoch eher an einen Küchenunfall als an ein schnelles, leckeres Essen, was es aber ist. Da ich hier einen Blog habe und eben kein optisch herausragendes Kochbuch habe: es ist lecker und ja, so sieht es eben aus, wenn ganz fix, in unter 15 Minuten (ok, Convenience mit fertigen Maultaschen aber auch da kann man ja auf Qualität achten oder eben auf Vorrat machen und einfrieren….) fertig. Denn viel zu schade, um nicht nochmal gekocht zu werden. Wer keinen Bärlauch mag: auch gut mit Thymian und viel Petersilie! Koche ich so ähnlich relativ häufig, kann unendlich variiert werden. Theoretisch mit jedem pfannentauglichen Gemüse möglich!
Unsere Große liebt das Lesen, doch am Anfang braucht es einfach noch einen Großen, der schwierige Buchstaben erklärt oder bei komplizierten Wörtern nochmal hilft. Ein ganzes Erstleserbuch war für sie zu viel. Nach einigen Büchern war dann dieses Buch ein perfekter Übergang: Nach 1-2 Seiten in normaler Schrift für den Großen folgt eine Doppelseite mit viel Bild und Fibelschrift für den stolzen Erstleser. Am Ende jeden Kapitels eine kleine Frage zum Leseverständnis. Für uns der perfekte Übergang zum komplett eigenständigen Lesen.
Ich will es Euch gleich vorneweg sagen: meine Mädels fanden die Bücher mit dem worteweise selber lesen (ob jetzt Bildermaus, Lesefrosch oder was auch immer mit Bild statt Hauptwort) in der Regel doof. Die Große wurde erst mit dem eigenen Lesen zum Bücherwurm und meine Kleine lässt sich aktuell noch richtig gerne vorlesen und möchte das dann auch lieber gleich richtig lernen. Es gab und gibt nur eine Ausnahme: Das verhexte ABC. Hier findet die kleine Hexe Agathe ein altes Zauberbuch. Doch leider entwischen ihr dabei die Buchstaben.
Heute stelle ich Euch eines unserer liebsten abendlichen Bilderbücher vor: Das kleine Schaf wacht morgens auf, gibt Mama Schaf einen dicken Kuss und springt zum Stall hinaus, hinein in einen Tag voller Abenteuer, spielen und Freunde treffen. Abends wird das kleine Schäfchen dann müde und möchte so gerne dem Mond ein Küsschen geben. Doch der ist zu weit weg, dafür ist Mama Schaf wieder da und bringt das kleine Schäfchen ins Bett.
Es wird Frühling: es gibt endlich wieder Bärlauch!! Auch wenn ich hier nicht selber pflücken ging, sondern ihn auf dem Markt eingekauft habe. Heute gab es daraus Bärlauchwaffeln, die ich zum Abendessen schnell improvisiert habe. Ich habe außerdem noch Dinkelvollkornmehl verwendet, weil ich meinen Mädels etwas mehr Vollkornprodukte anbieten möchte und das funktioniert mit Waffeln immer ziemlich gut. Dazu noch Kräuterquark – einfach nur lecker!!
