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Monat: Oktober 2007

Rezept: Glasierte Birne aus dem Ofen mit Walnusscreme

Glasierte Birne aus dem Ofen mit Walnusscreme

Blog-Event XXVIII: Die WalnussMal auf den allerletzten Termin haben wir gestern mit Freunden zusammen dieses Dessert von Jamie Oliver gekocht. Sowohl die Birnen als auch die Walnüsse stammen aus dem eigenen Garten, es mussten nur die Zutaten eingesammelt werden. Laut Rezeptfoto wurde im Original Weißwein verwendet, wir haben uns allerdings aufgrund der Zusammenstellung für einen französischen Rotwein (Bordeaux 2004) entschieden. Das Rezept ist der Hammer! Die Walnuss-Mascarpone-Creme gibt einen Frischekick, die Walnüsse einen Crunch, eine umwerfende Kombination! Nachkochen empfohlen. Dieses Herbst- bzw. Winterdessert wird alle Gäste begeistern!.

Rezept: Maulwurfkuchen

Maulwurfkuchen

Irgendwie kennen alle Leute diesen Kuchen nur als Backmischung. Dabei ist er selbstgebacken doch um so viel leckerer. Ich muss gestehen, dass ich ihn von allen Kriterien her eher als Torte empfinde, aber was soll der arme Maulwurf mit einer Torte. Dieser Kuchen läßt sich wunderbar vorbereiten und ist als Mitbringsel oder als Teil eines Kuchenbuffets super geeignet. Probiert doch einfach mal die selbstgemachte Variante! Es lohnt sich!!

Backbuch: Falken – Obstkuchen

Falken - ObstkuchenDieses Backbuch hatte ich mir vor Jahren gekauft, da ich die Vielfalt der vorgestellten Obstkuchenrezepte einfach umwerfend fand. Sortiert nach Rührkuchen, Blechkuchen, sahnigen Verführern, mit Schuss und Quick & Easy findet man für fast jedes Obst und jede Saison mindestens ein Rezept. Erleichtert wird die Rezeptsuche noch durch eine rasche Übersicht über die einzelnen Kuchen mit den einzelnen Kategorien, in die sie eingegliedert sind: schnell, für Gäste, preiswert, dekorativ, Trend, einfach, für Kids. Auch die Kalorienzahl pro Stück findet sich hier. Jedes Rezept wird auf einer eigenen Seite vorgestellt. Die Zutatenliste ist ewas gedrünkt mit mehreren Zutaten pro Zeile, dafür ist die Arbeitsanleitung untergliedert und gut nachvollziehbar. Jedes Rezept ist mit einem ansprechenden Foto bebildert.

Rezept: Schweizer Käsewähe

Schweizer Käsewähe

Wir hatten zu unserer Party neben unserem Schwäbischen Zwiebelkuchen noch eine vegetarische Variante anbieten wollen. Unsere Wahl fiel auf die von uns sehr geliebte doch lange nicht mehr gebackene Käsewähe. Der Belag ähnelt einer Quiche lorraine, allerdings wird hier der Speck durch Weintrauben (bitte kernlos!) ersetzt, wodurch es etwas von der Schwere verliert. Er war wieder einmal genial lecker!

Rezept: Schwammerlsauce

Schwammerlsauce

Wir hatten auf dem Markt Maronen gekauft. Leider hatten wir in letzter Zeit, nicht die Muße, selber auf Pilzsuche zu gehen. Da wir schon lange keine Spätzle mehr gemacht hatten, bot sich dieses Rezept geradezu an. Wir haben nur einen Teil der Sahne durch einen Riesling ersetzt, wodurch die Sauce nicht ganz so cremig war, aber meiner Meinung nach etwas mehr Profil gewann. Insgesamt sehr zu empfehlen, wenn man frische Pilze hat. Einfach mal wieder genial lecker! Außerdem ist dieses Rezept auch ein Kandidat für das laufende DKduW.

Kochbuch: 1 Nudel – noch mehr Saucen

GU - 1 Nudel noch mehr SaucenNoch eines meiner älteren Bücher. Ich liebe ja Pasta und insbesondere die Saucenvielfalt, die man immer unterschiedlich kombinieren kann. Nach einer recht kurzen Einführung in die verschiedenen Nudelsorten (inkl. der asiatischen) werden 6 Ruckzuckfertig-Saucen vorgestellt. Die eigentlichen Rezepte gliedern sich dann nach kalt und schnell, vegetarisch und mit Gemüse und zuletzt mit Fisch und Fleisch. Fehlen darf natürlich nicht ein Grundrezept für Tomatensauce, für das auch gleich noch 6 Varianten mit angeboten werden. In der Aufmachung hält sich das Buch an GU-Merkmale. Pro Rezept ein Foto, übersichtliche Inhaltsangabe und nachvollziehbare Zwischenschritte. Die Schwierigkeitsgrade sind überwiegend einfach. Dennoch finden sich hier durchaus raffinierte Gerichte (wie zum Beispiel die Räucherlachssauce).

Rezept: Marzipan-Quitten-Apfel-Strudel

Marzipan-Quitten-Apfel-Strudel

Sie hat passend zum Apfeltag von Zorra dieses Rezept vorgestellt. Das klang so lecker, dass ich es auch ausprobieren wollte. Ich habe leider nur eine sehr kleine Quitte (nicht aus dem eigenen Garten – dieser Baum will einfach nicht tragen) verwendet. Das Obst habe ich auch einfach direkt auf den Teig gehobelt und nur etwas gleichmäßig nachverteilt. Beim Marzipan habe ich ein kleines Päckchen von 125 g verwendet, was etwas viel war. Aber ansonsten genial lecker! Zum Nachbacken sehr zu empfehlen.