Passend zum Weltfrauentag wünschte Zorra etwas gelbes auf dem Teller. Ich schlage dafür diese Quiche vor. Leider kommt die gelbe Farbe des Currys hier nicht ganz durch. Dafür ist es ein leckerer vegetarischer Genuss. Denn das Aroma des Currys harmoniert ganz wunderbar mit dem milden Geschmack des Blumenkohls. Da die Quiche recht spontan bei meiner Mutter gebacken wurde, hatte ich keinen Kurkuma, um die gelbe Farbe noch etwas zu unterstützen. Es blieb nicht ein Krümel übrig als wir zum gemütlichen Teil des Abends übergingen.
Schlagwort: vegetarisch

Wir hatten mal wieder Lust auf Topfenschmarrn (Quark heißt im Süddeutschen oft Topfen). Den hatten wir vor etlicher Zeit das letzte Mal genossen. Dieses Mal sollte es aber ein anderes Rezept sein. Mal wieder genial lecker. Als Beilage gab es Rote Grütze.

Wir hatten gleich auch für dieses Rezept eingekauft. Doch nachdem schon ein Top ruiniert war, hatte ich nicht den Hauch einer Neigung, diesen Salat zu machen. Doch mein Mann war von dem Rezept so angetan, dass er sich in seinem ältesten T-Shirt daran wagte. Bei ihm war das auch gar keine so große Schweinerei. Das Rezept fand ich deutlich besser als die Schwarzwurzelsuppe. Dazu wurde ein gratinierter Lammrücken empfohlen. Wir brieten ein schönes Lammfilet kurz mit Rosmarin und Knoblauch an. Insgesamt superlecker! Allerdings sollte die Schwarzwurzel genauso dick wie die Kartoffeln geschnitten werden, sie hatte noch deutlich Biss. Das ist mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Schwarzwurzel.

Passend zum Garten-Koch-Event Schwarzwurzel haben wir diese Suppe nach Schuhbeck gekocht. Ich nehme ihr allerdings immer noch übel, dass diese blöden Wurzeln mir trotz Handschuhen und extremer Sorgfalt ein niegelnagelneues Top an den Ärmeln ruinierten und die Flecken auch nach Waschen und Spezialbehandlung immer noch zu sehen sind. Doch für Schwarzwurzeln ein leckeres Rezept.

Ich möchte natürlich nicht vorenthalten, was aus dem Tortenboden wurde. Denn gemeinsam mit den eingelegten Sauerkirschen wurde diese Sauerkirsch-Sahne-Torte gebacken. Die Rezeptidee mit dem Gelierzucker in der Sahne in der Mischung mit der Sauren Sahne war genial lecker, denn es gibt eine sehr fruchtig-erfrischende Note und lässt die Sahne etwas leichter wirken.

Mein Bruder verwöhnte mal wieder. Dieses Mal mit einer Ostfriesentorte (nein, wir haben nicht herausbekommen, warum sie so heisst). Es ist eine sehr zitronige und eher klassische Sahnetorte. Wir fanden sie sehr lecker und sie war recht schnell genossen.

Wir hatten vor einiger Zeit schon einmal ein Rote-Bete-Risotto gekocht. Die damalige Variante war von Tim Mälzer, der mit rohen Roten Beten arbeitete. Jetzt hatten wir nur vorgekochte, vakuumverpackte gekauft und wolllten diese gerne verarbeiten. Dazu fiel uns dieses Rezept in die Hände. Die Farbe ist nicht ganz so intensiv (kein Rote-Bete-Saft), auch würde ich beim nächsten Mal wieder Rosmarin mitgaren, das gibt dem ganzen nochmal einen Pfiff, außerdem war mehr Fond nötig als im Rezept angegeben. Ansonsten aber eine sehr leckere Alternative! (Variationsideen im Rezept unten eingebaut)

Dieses Rezept ist ein immer wieder geliebter Klassiker. Viele fürchten diesen Kuchen, da sie meinen, er könne zusammenfallen oder zu weich sein. Das Geheimnis (meine Meinung – gerne Kommentare) des Käsekuchens liegt in den Eiern. Je frischer die Eier und je fester der Eischnee, desto gelingsicherer der Käsekuchen. Wenn sich dann auch noch in der Mitte des Kuchens beim Backen Risse gebildet haben, ist er eigentlich perfekt. (Die werden verhindert, wenn man eine Schale mit Wasser auf den Boden stellt, dann muss er sich gleichmäßig gehoben haben.) Diese Version schmeckt herrlich zitronig. Der Käsekuchen ohne Boden war schneller gegessen als gebacken. Genial lecker und immer wieder gerne gegessen.
Ich stelle hier mal unseren klassischen „Ich habe noch Hefeteig übrig“-Kuchen vor. Häufig geht ja der Boden für einen Kuchen auf Hefeteigbasis zu gut. Bleibt dann etwas übrig, wird das flach ausgerollt (ruhig etwas uneben lassen), mit der Gabel eingestochen, mit Butterflöckchen und etwas Saurer Sahne belegt und mit Zucker bestreut, dann im Ofen gebacken und fertig. Simpel aber genial lecker, warm am allerbesten!
Mein Bruderherz verwöhnte gestern mal wieder mit einer selbstgebackenen und genial leckeren Torte. Diese schmeckt durch die Haselnüsse und den Mandelpudding schön nussig. Dank der Küchenmaschine hält sich der Aufwand halbwegs in Grenzen. Er hat die Dreikönigstorte mit einem Zuckerguss überzogen, zusätzlich wird im Rezept noch ein weiterer Überzug mit weißer Kuvertüre möglich, auf den allerdings verzichtet wurde. Auch ohne diese zusätzliche Schokonote war es sehr lecker.


