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Schlagwort: frühstück

Rezept: Erdbeer-Espresso-Fruchtaufstrich

Ich hatte auf dem Markt den wunderbaren Erdbeeren nicht widerstehen können, der Göttergatte hatte unabhängig von mir auch Obst eingekauft und so war einfach zu viel im Haus. Die Mädels stimmten ab, Erdbeermarmelade, der Rest zum So-essen. Ich wollte mal was anderes und entschied mich für ein Erdbeer-Espesso-Fruchtaufstrich, einfach und lecker! Ich habe die Espresso-Bohnen nur mit Saft ziehen lassen. Es war vor dem Kochen schon sehr intensiv, was vielleicht auch an der Qualität der Espresso-Bohnen lag. Das könnt Ihr ja auch selber entscheiden. Es lohnt sich auf jeden Fall! Richtig gut und lecker!

Rezept: Kirschkonfitüre mit Rotwein

Meine Kleine wollte für ihr Klassenfest unbedingt einen Kirschkuchen vom Blech mitnehmen. Der Obstladen hatte die Kirschen vom Vortag im Angebot, also habe ich eben das Angebot gekauft und den Rest der aromatischen Kirschen mit kleinen Dellen in diese Kirschkonfitüre mit Rotwein eingekocht. Wir waren so überrascht, wie toll der Rotwein das Aroma der Kirschen unterstützt und damit harmoniert. Lange genug gekocht ist auch der Alkohol aus der Konfitüre raus und das Aroma bleibt. Nur mit dem Pektin komme ich nach wie vor nicht klar, es blieb bei uns zu dünnflüssig, wir brauchten mehr als angegeben.

Rezept: Rote-Bete-Feta-Crème

Ich komme kaum hinterher mit dem Bloggen. Doch die Rote-Bete-Feta-Crème ist viel zu lecker, um sie Euch noch länger vorzuenthalten. Bei uns gab es sie schon öfter, aber die Fotos waren immer wenig bis gar nicht ansprechend. Dieses Mal habe ich die Roten Beten selber gekocht. Dabei gründlich waschen, Schale dran lassen und entweder im Schnellkochtopf eta 30 Minuten auf dem 2. Ring oder im Dampfgarer 60 Minuten bei 100° garen (funktioniert beides). Im Gegensatz zu den gekauften vorgekochten wird die Rote-Bete-Feta-Crème richtig rot, bei vorgekochten eher pink. Geschmacklich großartig, auf Vollkornbrot sehr fein oder als Grundlage auch bei Wraps mit etwas Salat dazu mal was anderes. Lohnt sich auf jeden Fall! Egal wie, arbeitet mit Handschuhen, außer Ihr wollt Euch als Rote-Bete-Fans outen…

Rezept: Roggenbrot mit Sauerteig

Meine Mädels wollten gerne mal selber Brot backen, da es wie immer recht spontan war, musste ich auf fertigen Sauerteig ausdem Bioladen zurück greifen. Aus den Tüten gibt es zwar Geschmack, aber nichts lebendes mehr, das den Teig gehen lassen kann. Also braucht es dann mehr Hefe, um Volumen in den Teig zu bekommen. Beim nächsten Mal würde ich aus dem Teig entweder 2 Brote machen oder nur die Hälfte Teig zubereiten. Schmeckt uns allen richtig gut, wie immer braucht es eigentlich nur Zeit, weniger Arbeit.

Rezept: Klassischer Hefezopf

Zu unserem Einstandsfrühstück im neuen Job brachte ich als gebürtige Schwäbin natürlich auch einen klassischen Hefezopf mit. So ähnlich gibt es den schwäbischen Hefezopf bei uns auch an Ostern. Jetzt wisst Ihr also, was ich heute Abend mache, ich lasse den Hefeteig kneten (danke Küchenmaschine), dann über Nacht gehen und backe morgen früh den Zopf dann frisch auf.
So kann ich nicht nur meine Familie verwöhnen, auch für die größere Frühstücksrunde ein wunderbarer Hefezopf, der im Schwäbischen einfach nur in den Kaffee geditscht wird oder mit Butter und leckerer Marmelade gemütlich nicht nur zum Frühstück sondern auch nachmittags zum Kaffee genossen wird.

Rezept: Eiertartar

So wie 2017 mit Abschieden endete, begann 2018 mit einem (jobtechnischen) Neuanfang. Da ich nicht die einzige „Neue“ war, wurde ein gemeinsames Frühstück ausgegeben. Die „erfahrenen“ schwärmten von Eiersalat, die Mission war klar. Lecker und trotzdem gut aufs Brot zu bringen, das war die Herausforderung. Ich wollte auch mal was anderes machen. Toll fand ich die leichte Wasabi-Schärfe dabei. Da es bei jedem Fest, ob nun bald Ostern oder auch bei Geburtstagsfeiern wie #geburtstagsei eine gute Figur macht, darf es mit zur aktuellen Rettung der #wirrettenwaszurettenist organisiert von Sina und Susi. Denn mich erschrecken immer die vollen Regale. Gerade Eiersalat ist ein extrem dankbares und schnelles Gericht, billiger ist er selbst gemacht auch und je nach Aufwand in 10-15 Minuten fertig. Was die anderen noch an selbstgemachten Ideen statt gekaufter Fertigware mitbringen, seht selbst:

Rezept: Wintermarmelade

Meine Mädels wollten unbedingt Marmelade kochen. Wir hatten noch etliche Äpfel, die dringend verarbeitet werden wollten. Außerdem gab es noch Trockenfrüchte, die meine Schublade verstopften (lauter Ideen, die ich in der Weihnachtszeit dann doch nicht umsetzen konnte). Ich hatte schon länger das Rezept für die Wintermarmelade markiert. Birnen hatten wir nicht, also waren es komplett Äpfel. Richtig lecker, würzig, lecker auch auf Vollkornbrot, wo ich nicht viele Marmeladen mag. Außerdem half es die gemackten Äpfel (regionale Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern 1 kg à 1,50 € auf dem Markt; sofort immer perfekt, wenn sie liegen, werden die Stellen eben größer, wie hier…) zu verwerten. Daher darf die Marmelade noch zu Zu gut für die Tonne, ausgerichtet von Lanisleckerecke.

Rezept: Nusszopf

Ich habe eine Familie mal wieder verwöhnt und für das gemütliche Wochenendfrühstück einen Nusszopf gebacken. Die Füllung kam mir exterm gelegen, weil ich noch etliche Haselnüsse hatte, die dringend verwertet werden sollten. Die Füllung ist denkbar einfach und der Hefeteig braucht wie immer einfach nur Zeit. Perfekt also, um es am Samstag gemütlich vorzubereiten. Schmeckt kalt am Sonntag genial, auch gut für ein Buffet oder eine größere Kaffeetafel. Die Zeit lohnt sich!

Rezept: Morgenmuffelmuffins

Willkommen in einem hoffentlich wunderschönen 2018! Hier scheint die Sonne und 2018 wirkt sehr freundlich, ich wünsche Euch, dass es viele Eurer Träume und Wünsche wahr werden lässt. Für einen guten Start in den Tag gibt es bei uns gelegentlich die Morgenmuffelmuffins. Voll mit Nüssen, Äpfeln, Karotte und auch gepopptem Amaranth (hoher Gehalt an Eisen und viel pflanzlichem Eiweiß) sind es tatsächlich kleine Sattmacher und Energiebringer. Wir haben nur den Apfel-Anteil erhöht, weil es uns mit Vollkornmehl besser schmeckt als mit normalem, braucht dann aber etwas mehr Feuchte vom Apfel, um nicht trocken zu werden. Ehrlich gesagt, wiegen wir nicht ab, wir raspeln immer die größte Karotte, die in unserem Gemüsefach schlummert (minus Fingerschutzrest für den sofortigen Verzehr), gleiches mit den Äpfeln, die schrumpeligsten dürfen rein, wir nehmen halt 2. Kleine Süßschnäbel schneiden sie auf und bestreichen sie mit etwas Marmelade, aber auch Naturfrischkäse passt gut dazu. Werden von unseren auch gerne mit etwas Apfel in die Brotbox gepackt.